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Nick Hein vor UFC Hamburg: „Wir sehen am Sonntag von mir nur Stärken, keine Schwächen“

Nick Hein (Foto: Dorian Szücs)

Nick Hein steht vor seinem siebten Kampf in der Königsklasse des MMA-Sports, der UFC. Nach einer Siegesserie von drei Kämpfen musste sich der „Sergeant“ zuletzt Davi Ramos geschlagen geben. Wenige Wochen später steht er bei UFC Hamburg im Käfig und will gegen Damir Hadzovic schnell wieder auf die Siegerstraße zurück. Mit GNP1 TV sprach Hein über diesen wichtigen Kampf.

Sowohl beim offiziellen Media Day, als auch beim Wiegen vor ihrem Kampf am Sonntag, schenkten Damir Hadzovic und Nick Hein dem jeweils anderen nicht die Genugtuung, zuerst den Blick abzuwenden. Hein führt dies jedoch nicht auf mangelnden Respekt zurück. „Sich gerade zu machen heißt nicht, dass man nicht trotzdem Respekt vor dem anderen haben kann“, so der 34-Jährige. „Er wollte seinen Blick nicht abwenden, hat mich angeglotzt, dann habe ich ihn halt auch angeguckt. Dann habe ich gewartet, bis er zuerst weggeguckt hat, dann war das für mich ok.“

Dieser Respekt schlägt sich auch in Heins Einschätzung seines Kontrahenten nieder. „Ich weiß, dass er einer ist, der harte Fäuste schlägt, aber auch selber viel einstecken kann“, führte Hein aus. „Und er ist ein Allrounder. Wie alle in der UFC ein starker Mann.“ Dennoch fällt die Prognose des „Sergeant“ sehr positiv aus: „Wir sehen am Sonntag von mir nur Stärken, keine Schwächen. Mehr habe ich nicht zu sagen.“

Was Nick Hein nach seinem Kampf bei UFC Hamburg vor hat, seht ihr im Interview: