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Michael Ovsjannikov nach Sieg bei Integra FC 11: „Ich wusste, dass ich den Kampf gewinne“

Michael Ovsjannikov (Foto: Fabian Habel/GNP1.de)

Ein Jahr nach seinem letzten Kampf stand Michael Ovsjannikov am vergangenen Wochenende wieder im Ring. Bei Integra FC 11 zeigte der Lokalmatador eine beeindruckende Leistung und ließ seinen Kontrahenten Savo Lazic in der zweiten Runde in einem Armhebel abklopfen. Nach seinem Sieg sprach der 23-Jährige mit GNP1 TV über die Gründe seines Erfolgs und sein unerschütterliches Selbstbewusstsein.

„Ich muss sagen, von Anfang an habe ich mich verdammt sicher gefühlt“, sagte Michael Ovsjannikov nach seinem Submission-Erfolg über Savo Lazic. „Ich habe jede Faust von ihm gesehen. Ich habe es so gefühlt, dass ich ihn im Stand komplett dominiert habe. Ich wusste, dass ich den Kampf gewinne. Also wirklich, egal ob ich unten lag oder nicht, ich wusste, ich bekomme den noch im Kampf. Ich war mir zu 100 Prozent sicher. Für mich war es nur eine Frage der Zeit.“

Seine Zeit kam Mitte der zweiten Runde, als er aus der Unterlage einen Armhebel ansetzen konnte, aus dem es kein Entrinnen gab. Dass diese Technik das Ende des Kampfes bedeuten sollte, merkte Ovsjannikov sofort: „Ich wusste, wenn ich will, brech ich ihm den Arm durch. Ich habe mich da direkt rein gedreht, er hat sich sogar noch selber mit rein gedreht. Ich habe direkt durchgezogen, volle Wucht. […] Wir haben ja ihm Armbar noch eine Art Rolle gemacht und in der Rolle hat er schon getapt. Deswegen habe ich auch Tap geschrien und dann hat der Kampfrichter das Gott sei Dank auch sofort gemerkt.“

Die Gründe für das Selbstbewusstsein Ovsjannikovs erklärt er in unserem Interview: