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Gabriel Sabo vor WSFC 6: Ganz klare Dominanz im Stand, im Ringen und am Boden!

Gabriel Sabo (Foto: Alexander Petzel-Gligorea/GNP1.de)

Seltenes Glück für die Fans von Gabriel Sabo. Der Schweizer bekommt bei der Westside Fighting Challenge ein kleines Heimspiel. Eine willkommene Abwechslung nach mehreren Kämpfen in Ausland, in denen Sabo nicht immer das Glück hold war.

„Ich war schon ein paar Mal im Ausland und dort sind immer wieder ein paar Dinge ungewiss“, erklärte Sabo im Interview. „Hier fühle ich mich ein bisschen wie zuhause, obwohl es Österreich ist, aber es ist ja nur zwei Stunden von meinem Heimatort entfernt. Deshalb gehen gewisse Sachen schon genauso, wie ich es mir vorstelle und das ist schön. Ich wurde von nichts überrascht und das wird im Kampf genauso sein. Deswegen gehe ich da sehr viel lockerer um, als mit meinen Auslandsaufenthalten.“

Gegen den Polen Damian Zorczykowski kämpft Sabo nicht nur um den Titel der Westside Fighting Challenge, sondern auch darum, seine kleine Durststrecke zu beenden und wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Dafür hat der 26-Jährige viel an sich und seiner Herangehensweise gearbeitet. In die Karten ließ er sich vor dem Kampf jedoch nicht schauen.

„Grundsätzlich äußere ich mich vor meinem Kampf nicht über meinen Gameplan. Mal schauen, was passiert. Es geht ja immer im Stand los, also schaue ich mal, dass ich da schnell komfortabel werde und dann entscheide ich, was ich mache“, sagte Sabo, der sich auch keine Prognose entlocken lassen wollte. Doch bei einem war er sich sicher. Fans kommen bei der Westside Fighting Challenge in den Genuss von „Totaler Dominanz im Stand, im Ringen und am Boden!“

Das komplette Interview mit Sabo findet ihr hier: