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Falk Monzel: „Ich hätte gedacht, dass sich Enrico Rogge härter vorbereitet“

Falk Monzel (Foto: Dorian Szücs)

Falk Monzel, der „Hulk“ aus Trier im Interview mit GNP1-TV, nach seinem dominanten Sieg über den starken Berliner Karateka Enrico Rogge.

Neben all den MMA-Kontroversen der 8. Merseburger Fightnight gab es am vergangenen Samstag natürlich auch eine Menge hochklassiges Kickboxen zu sehen. Einer der Kämpfe des Abends war sicherlich die Schlacht zwischen Falk „Hulk“ Monzel und dem Berliner Karateka Enrico Rogge. Ein Rückkampf, beide sind vor zwei Jahren bei der La Familia Fightnight in Halle schon einmal aufeinandergetroffen. Damals siegte Monzel nach Punken. Auch im zweiten Duell konnte der Trierer nun einen Punktsieg einfahren – überraschend deutlich. Über drei Runden trieb er den starken Multi-Champion aus Berlin mit langen Händen durch den Ring. Der konnte seine Stärken – unorthodoxe Kicks und unbequemes Striking – nur selten auspacken.

„Hab ich nicht erwartet, ich habe schon gedacht, dass er sich härter vorbereitet“, staunte auch Monzel. „Ich hab mich natürlich auch hart vorbereitet und hab natürlich alles gegeben, um das zu bestätigen, den Sieg vom letzten Mal. Und ich denke mal, das habe ich geschafft.“

Das er ein derartiges Tempo über drei Runden gehen kann, dafür macht Monzel seine „Hulk-Power“ verantwortlich. Am 28. November wird er in Luxemburg um einen WM-Titel im K-1 kämpfen. Das gesamte Interview mit dem D-Zug aus Trier gibt es hier: