Interviews

Exklusiv-Interview: Christian Schwäblein

Die Ready2Fight Serie und die Casino Fight Night in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, haben sich in den Vergangenheit als feste Größen im Terminkalender der Kampfsportfans etabliert. Grund genug um vor der nächsten Veranstaltung die am 18. September stattfinden wird, sich mit Promoter und Chef des Contact Sport Clubs Christian Schwäblein, auf ein Interview zu treffen.

GroundandPound: Christian, vielen Dank das du dir vor deiner nächsten Veranstaltung die Zeit für das Interview nimmst. Wie laufen die Vorbereitungen ?

Christian Schwäblein: (Lacht) Anstrengend wie immer und hoffentlich erfolgreich. Wir haben noch einiges zu organisieren und umzubauen um die neue Trainingshalle auch für Veranstaltungen nutzen zu können. Das macht etwas mehr Arbeit als die reine Organisation eines Fightevents.

GnP: Am 18. September ist es endlich wieder soweit, die 5. Ready2Fight Auflage steht auf dem Programm u.a. mit einem Länderkampf Deutschland vs China. Wie kam es zu der Idee?

CS : Nun ja, wir schauen immer das wir eine kleine Veränderung oder neues Thema darstellen können um die Galas für die Zuschauer attraktiv zu halten. Ebenso wollen wir nicht nur die Szene an sich, sondern die breite Masse dauerhaft an den Sport ranführen. Mit schauspielenden chinesischen Kampfmönchen kennt man sich mittlerweile in Deutschland aus, jetzt wollen wir schauen wie stark sie wirklich sind. Sie werden kein Fallobst nach Deutschland schicken, das konnte man auf der letzten Steko-Fight Night sehen als auch deren Kämpfer/Innen ihre Siege teilweise nur sehr knapp gestalten konnten und die Chinesen bis Schluss brandgefährlich blieben.
Da wir mit Xuzhou eine chinesische Partnerstadt haben, lag die Einladung für Sportler aus dieser Region nahe. Ein Thema mit dem wir auch die Schirmherrschaft der Stadt Erfurt und deren Oberbürgermeister gewinnen konnten,  wohl auch weil es nächstes Jahr dann in China den Rückkampf geben wird mit Erfurter Beteiligung.

GnP: Der Länderkampf wird ja nicht das einzige Highlight an diesem Abend sein. Was wird die Zuschauer noch erwarten ?

CS : Andre Staffen wird seinen Profi-EM-Titel im Vollkontakt-72,5kg verteidigen und wir hoffen noch auf eine Zusage von der WKA für einen DM-Titelkampf für Florian Löwe -83kg. Auch Thomas Neugebauer wird einen 5 Rundenkampf absolvieren um weiter an längere Kampfdistanzen herangeführt zu werden.

GnP: Gibt es dabei einen Kampf auf den du dich ganz speziell am meisten freust ?

CS : Wenn ich ehrlich bin freu ich mich am meisten auf die Rahmenkämpfe unserer regionalen Nachwuchskämpfer. Einige betreue ich im Training selbst, ansonsten ist unser Kickbox-Trainer Mario Schnee hauptverantwortlich für deren Vorbereitung. Es macht einfach Freude zu sehen wie die Fortschritte aus dem Training umgesetzt werden oder auch aus Niederlagen neue Erkenntnisse und Stärke entstehen. Das ist für mich immer wieder mit der interessanteste Aspekt und macht vor allem aus Trainersicht die Rahmenkämpfe sehr interessant.

GnP: Wenn du zurückblickst auf die erste Veranstaltung, was hat sich seither verändert ?

CS : Nun ja, ich habe vor unserer ersten Veranstaltung bereits als Kämpfer und Betreuer einige Turniere und Galas besucht. Dabei konnte man sehr viel lernen, vor allem wie man es nicht macht?.
Vom Konzept her hat sich nicht viel geändert, wir geben regionalen Kämpfern, speziell unseren Eigenen, die Option sich zu Hause vor heimischen Publikum zu präsentieren. Zusätzlich versuchen wir immer wieder ein paar Prestige- und Titelkämpfe mit internationaler Beteiligung einzubauen. Wir versuchen die ganze Bandbreite an Stilrichtungen zu präsentieren die im Wettkampf mit vollem Kontakt gekämpft werden. Egal ob im Stand, im Boden, oder Beides.
Für die Zukunft planen wir ca 2-4 Mixed Fight Galas pro Jahr in unserem neuen Gym und werden uns dort verstärkt auf das Thema Newcomer-Events und Turniere in den ansonst nicht so häufig gezeigten Gewichtklassen (also keine 70kg oder Superschwer) konzentrieren.

GnP: Wo siehst du selbstkritisch noch Platz für Verbesserungen um zu noch mehr Anerkennung zu gelangen ?

CS : Was die Anerkennung betrifft, so jage ich ihr nicht hinterher?. Wir wissen das wir im Großen und Ganzen bisher einen guten Job machen, kennen unsere Position und bewerten das Feedback der Leute die es ehrlich mit uns meinen, denn nur deren Anerkennung ist uns wirklich wichtig.
Platz für Verbesserungen wird es sicher an vielen Ecken geben, da speziell ich noch lernen muss mehr Verantwortung zu übertragen und anzuleiten, statt immer Alles alleine zu machen. Aber wir arbeiten prinzipiell daran nicht denselben Fehler zweimal zu machen und nach mehreren Veranstaltungen kommt man an den Punkt wo es nicht mehr viele Überraschungen geben kann. Das Kämpfer ausfallen ist leider nicht zu ändern und so sorgt mit ein paar Reservepaarungen vor.
Leider waren die meisten „Verbesserungen“ wie Fightcard mit  10 A-Klasse Paarungen, bezahlte Promigäste, Licht- und Pyroshow oft zu kostenintensiv. Daher haben wir mit www.eventmaker.info  einen Partner gefunden der sich hauptverantwortlich um die Ready-2-Fight Gala und die Casino Fight NIght 2010 kümmern wird. Das heißt die sportlich Seite liegt weiter bei uns und die Vermarktung erfolgt über unseren Partner.
Auf jeden Fall wollen wir es für die Fighter weiterhin attraktiv halten zu uns zu kommen, das fängt bei fairen Kampfpaarungen, Kampfurteilen, vernünftiger Verpflegung an und geht bei Spritgeld selbst für D-Klasse weiter.

GnP: Es ist ja nichts Neues, dass du auch MMA Kämpfe in deine Veranstaltungen einbaust. Wie haben es die Zuschauer beim ersten Mal aufgenommen ?

CS : Den Erfurtern haben wir ihre MMA-Jungfräulichkeit bei der Gala 2008 in der Alten Oper in Erfurt geraubt mit einem Duell zwischen Jesse Björn Buckler vs Phillip Schranz. Dort wurden sie von zwei stark technisch und taktisch versierten Repräsentanten davon überzeugt, dass MMA keine reine Schlägerei  ist. Für die dynamisch-explosive Vorstellung von MMA sorgte dann Dominik Stetefeld aus Gera, der Tuncai Sac kurz nach Beginn des Kampfes mit Hüftwurf und GnP besiegte. Im Sommer 2008 hatten wir dann die Europameisterschaft mit Rocha vs Menzing und das Turnier um die Ostdeutsche Meisterschaft der FFA ausgestattet. Da gab es dann das erste Mal den Käfig zu sehen und 800 Zuschauer waren schwer begeistert. Sowohl die Vielseitigkeit und Härte in den Kämpfen, aber auch der sportlich faire Umgang der Sportler untereinander konnten da große Überzeugungsarbeit für das öffentliche Ansehen von  MMA und der Arbeit der FreeFight Association Germany leisten.  

GnP: Kannst du die ganzen Diskussionen rund um das Thema MMA, wo es auch um die Verletzung der Menschenwürde gehen soll überhaupt nachvollziehen ?

CS : Definitv Nein. Solange es erlaubt ist sich ein Branding,  Zungenspaltung oder andere Körperverletzungen gegen Geld von einer anderen Person machen lassen kann, sehe ich keine Probleme.
Im Ernst, niemand wird gezwungen zu kämpfen, die Kämpfe finden nach definiertem Regelwerk in verschiedenen Leistungs-, Alter- und Gewichtskategorien statt, es gibt kein Anzählen nach Niederschlag, Du darfst als Kämpfer ohne Schande und Gesichtsverlust aufgeben durch Tapout, es gibt Dopingkontrollen, Nachwuchsarbeit und soziale Integration wie in vielen anderen Sportarten auch. Ja, MMA ist Sport und nichts Anderes. Judo, Ringen und Boxen sind olympisch, die Sieger werden zu Helden. Wieso verwandelt man sich in ein die Menschenwürde verabscheuendes und die Allgemeinheit bedrohendes Subjekt, wenn man dies im Wettkampf kombiniert?
Persönlich glaube ich jedoch nicht, dass man MMA in Deutschland verbieten kann. Die Situation im städtischen und kommunalen Raum ist für Veranstalter zwar schwierig aber nicht aussichtslos.  

GnP: Wie gestaltet sich denn die Zusammenarbeit mit der Stadt Erfurt gerade im Hinblick auf das Thema MMA ?

CS : Nachdem der erste Aufschrei nach der Innenministerkonferenz im August 2009 auch die Erfurter Behörden erreichte, wurden wir mit dem Vorwurf konfrontiert „Illegale Käfigkämpfe zu veranstalten“.
Hierzu durfte ich dann bei einer Abordnung von Ordnungsamt Abteilung Veranstaltung, Gewerbeaufsicht und Jugendamt aufschlagen und mich erklären.
Nachdem ich sie dann aufklären konnte, haben wir sie auf die „NewTalents“ (geschlossene Veranstaltung ohne Publikum) der FFA (also Verband und nicht illegal) im Boxring (keine Käfigkämpfe) eingeladen. Dort durften sie dann Herrn Dr. Ulfhardt Mannthei (auch Verbandsarzt der FFA) kennenlernen, den sie erstaunlicherweise vom Boxen im Fernsehen erkannten. Nach drei Kämpfen sind sie dann mit immer noch wenig Verständnis für das Erlebte, aber positiv beruhigt und mit etwas mehr Akzeptanz und Toleranz vorzeitig gegangen.
Wichtig hierbei war die Regelbesprechung und wiedermal die rein sportliche Darstellung des MMA um zumindest keine Widersacher auszubilden.
Wir müssen uns einfach daran gewöhnen noch viele Jahre zu benötigen um die Akzeptanz zu erlangen wie es die etablierten Kampfsportarten haben.
Auch Pressetechnisch gab es bisher nur positive Berichterstattung, zum Beispiel als ein Redakteur sich unverständlich darüber äußerte wieso der DOSB (Deutscher Olympischer Sport Bund) dazu aufforderte MMA zu ächten, wenn man es schon nicht verbieten kann.
Insgesamt kann man die Stimmung als vorsichtig positiv betrachten und es bleibt unsere Aufgabe das Thema entsprechend sportlich und fair auf den Galas darzustellen.

GnP: Seit der letzten Veranstaltung im vergangenen Dezember hat sich bei dir ja einiges getan. Du bist mit deinem Gym (Contact Sports Club) umgezogen und ihr habt einen nicht unerheblichen Umbau hinter euch. Ist der Zuspruch in Erfurt so groß geworden ?

CS : Der Mietvertrag für unsere alte Location war abgelaufen und so war ich seit einem Jahr auf der Suche nach einem passenden Objekt. Wichtig war es uns dort mehrere Kurse gleichzeitig abhalten und Galas veranstalten zu können.
Nun ja, ein Markt funktioniert übers Angebot und da konnten wir uns recht gut entwickeln in den letzten fünf Jahren.
Da wir nicht mehr nur ein Team von Wettkämpfern sind wie in der Gründungsphase, gibt es nun verschiedene Alters- und Leistungsgruppen die sich für das Kampfsportangebot in breiter Form interessieren und sich über die verschiedenen Bewegungskonzepte fit und wehrhaft machen möchten.
Ebenso finden immer mehr Interessierte aus dem Umland von Erfurt den Weg zu uns, somit war es fast schon zwingend uns zu erweitern.
Statt 135qm Trainingsfläche haben wir jetzt eine große Halle mit 500qm Boxbereich mit Kraftecke und Hochring sowie einen 200qm Bereich für Bodenarbeit mit Käfig.  

GnP: Welche Stilrichtungen bietest du den kampfsportinteressierten Leuten in deinem neuem Gym alles an ?

CS : Bei Kickboxen, Vollkontakt, K1-Rules, Boxen, MMA und Krav Maga haben wir  weitere Alters- und Leistungsgruppen aufgeteilt.
Des Weiteren konnten wir zwei Karatetrainer dazu gewinnen sich bei uns zu engagieren und bieten für Kinder von 4-8Jahren ein nichtsportartspezifisches Bewegungstraining an.
Ab 9 Jahren gehen die Kids dann in die einzelnen Themenkurse und sind allgemein besser auf deren Anforderungen eingestellt.

GnP: Du bist ja Trainer, Kämpfer und Veranstalter in einer Person. Was liegt dir am liebsten ?

CS : Das ist eine schwierige Frage, aber ich denke die Mischung macht es die mich daran reizt. Ebenso ist es mir wichtig in allen Bereichen aktiv zu sein um wirklich zu wissen worauf es ankommt. Mindestens einmal die Sichtweise aller Beteiligten einnehmen zu können, hilft dir in jeder späteren Situation und Position. Für die Zukunft wird jedoch mehr Arbeit im organisatorischen Bereich anfallen, daher haben wir jetzt ein paar Übungsleiter ausgebildet um einzelne Kurse selbstständig zu übernehmen, als auch bereits erfahrene Trainer wie Mario Schnee dazu gewinnen können.

GnP: Gerade als Kämpfer ist für dich im letzten Dezember ein Traum in Erfüllung gegangen. Du bist WKA-Weltmeister der Profis geworden. Was bedeutet dir der Titel ?

CS : Der Titel bedeutet mir sehr viel. Niemand hat je daran geglaubt, dass einer von uns mal die Chance dazu bekommt ihn zu holen und  es dann auch schafft.
Dieser Tag war insgesamt eine runde Leistung unseres gesamten Teams, die fast alle ihre Kämpfe auf der Casino Fight Night gewinnen konnten .

GnP: Was ist eigentlich einfacher. Der Jäger zu sein, der den Titel will, oder der Gejagte, der ihn verteidigen muss ?

CS : Ich denke das beide Positionen ihre Vor- und Nachteile haben. Bisher war ich oft der Underdog und bin fast keinem Gegner ausgewichen trotz mancher schmerzlicher Niederlage. Das hat den Vorteil, dass man auch für eine Überraschung sorgen kann, da  man oftmals unterschätzt wird. Als Titelträger erwartet dich jeder permanent in Hochform und du hast den Druck deine Leistung zu bestätigen.

GnP: Da sind wir beim Thema Titelverteidigung. Wann wird diese für dich anstehen ?

CS : Leider wird es keine Titelverteidigung oder andere Kämpfe mehr für mich geben können. Ich hatte Anfang des Jahres 2010 einen Zusammenbruch mit anschließender Not-OP wegen eines Magen-Darmabriss und sie mussten mir den Bauch aufschneiden. Nach zehn Tagen Intensivstation mit drei Litern Flüssigkeit/Tag durch den Tropf hatte ich ca 10kg verloren. Ebenso sind durch die Schnitte am Bauch meinen Muskeln noch nicht richtig ansteuer- und belastbar. Zusätzlich erwarten mich noch mehrere kieferchirurgische Eingriffe dieses Jahr. In dem Zustand ist eine Anknüpfung an alte Leistungswerte nicht mehr möglich, zumal der Arzt auch noch keine Freigabe gegeben hat.  Somit ist dann wohl die aktive Karriere als Kämpfer abgehakt.

GnP: Soll das bedeuten, das du die berühmten Handschuhe an den Nagel hängen wirst ?

CS : Naja, nicht ganz. Das Training wird hoffentlich immer eine große Rolle spielen. Ich werde mich jetzt auf mehr auf mein Krav Maga Training konzentrieren und die Arbeit im sozialen Bereich und mit Jugendlichen verstärken.

GnP: Wenn du auf das bisher Geleistete zurückblickst, welche 3 Personen haben dich am meisten geprägt ?

CS : Auch wieder nicht leicht zu beantworten, da ich nicht wirklich jemals ein Idol im Kampfsport hatte.  Geprägt haben mich eher Menschen aus meinem direkten Umfeld, die ein gewisses Potential in mir entdeckten und mir halfen es zu entwickeln.
Mein erster richtiger Kickboxtrainer Karsten Jahnke, der mich unerbittlich voran und durch den Ring getrieben hat und mir für technisch taktische Dinge die Augen öffnete.
Mein alter russischer Boxtrainer Jewgeni Stark, der mir in einer sehr schwierigen Phase mit seiner Beharrlichkeit und ruhigen Art, Orientierung gegeben hat und mir zeigte wie man aus dem Boxen für das Leben lernt wenn man den Weg der vielen kleinen Schritte geht.
Vor Allem mein Freund, Weg und Trainingsgefährte Karsten Seifarth, der sich trotz vieler beruflichen, privaten und finanziellen Nackenschlägen seit vielen Jahren unermüdlich für das Kampfsporttraining im MMA-Bereich engagiert und sich ständig für den CSC-Erfurt “gerade macht“.

GnP: Du hast mit Andre Staffen einen Europameister und mit Thomas Neugebauer den Deutschen Meister der WKA. Von welchen deiner Schützlingen glaubst du, wird man in Zukunft noch einiges hören ?

CS : Ich bin kein Freund großer Voraussagungen. Andre konnte bereits in der Vergangenheit Gegner wie Bönninger, Ulsamer und Succu schlagen. Er beginnt jetzt jedoch erst mal eine Ausbildung und wird sich darauf konzentrieren müssen. Das Potential zur A-Klasse hat er auf jeden Fall, aber es gibt auch Schwachstellen die es zu mindern gilt um dauerhaft oben mit zu kämpfen. Im Herbst verteidigt er seinen Titel und dann sehen wir weiter was sich ergibt.
Thomas hatte bisher ein schweres Jahr, da er vorher hauptsächlich im Amateurbereich aktiv war. Jetzt gilt es eine gewisse Galahärte aufzubauen und da muss man sehen wo er wirklich steht. Wir hoffen auf jeden Fall auf einen Rückkampf gegen Marco Aschenbrenner, das wäre für uns der nächste Wunschgegner.

GnP: Zwar steht am 18. September erstmal Ready-2-Fight an, doch bereits im Dezember soll es die nächste Casino Fight Night in Erfurt geben. Gibt es dazu schon ein genaues Datum und wie kommt man dazu ausgerechnet in einem edlen Ambiente wie einem Casino eine Kampfsportveranstaltung zu machen ?

CS : Die Casino Fight Night wird dieses Jahr am 4. Dezember stattfinden.
Wenn wir den Sport aus der Ecke holen wollen, müssen wir ihn auch jedem Publikum präsentieren. Die Geschäftsleitung vom Casino konnten wir begeistern da sie schon auf einer unserer vorherigen Galas Gäste waren. Direkt im Anschluss an die Gala im Casino wurde letztes Jahr eine mehrjährige Kooperation beschlossen und so hoffen wir darauf dass es mit CFN jährlich weitergeht.
Christian, du hast nun zum Abschluss die Möglichkeit noch ein paar Worte an unsere Leser zu richten.
Da unsere Gala ansteht freuen wir uns natürlich auf jede Unterstützung und hoffen Ihr kommt vorbei und unterstützt die deutsche Mannschaft gegen ein starkes chinesisches Team.  

GnP: Christian, Wir danken dir für das Interview und wünschen dir viel Erfolg für die nächste Veranstaltung.

CS : Kein Problem und vielen Dank. Sport Frei!