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Dennis Siver: „Ich rechne gegen BJ Penn mit dem Schlimmsten“

Dennis Siver freut sich auf seinen Kampf gegen BJ Penn im Juni. (Foto: Nazariy Kryvosheyev)

Erst war er da, dann war er weg, jetzt ist er zurück. Der Kampf gegen MMA-Legende BJ Penn sollte einer der größten in Dennis Sivers Karriere werden, bevor schwere Anschuldigungen gegen Penn das für UFC 197 geplante Duell spektakulär platzen ließen. Zwei Monate später steht der Kampf wieder – der Vertrag ist unterschrieben, in Mannheim laufen bereits die Handschuhe heiß.

Wir haben uns mit Siver darüber unterhalten, was das Duell mit Penn für ihn bedeutet, was 2015 alles schief gelaufen ist und warum ihm gehässige Internet-Kommentare nichts ausmachen. 

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„Ich dachte, das klappt nie wieder.“ Als sein Kampf gegen BJ Penn im Februar abgesagt wurde, sagt Dennis Siver, da war er sich sicher, dass eine der größten Chancen seiner Karriere sich gerade in Luft aufgelöst hatte. Penn, so die Anschuldigung eines ehemaligen Mitarbeiters, soll sich alkoholisiert an dessen Freundin vergangen haben. Nicht die Art von Kontroverse, die sich üblicherweise kurzfristig auflöst.

Ein paar Wochen später jedoch – und ein Angebot für UFC Rotterdam, gegen einen „uninteressanten Gegner, irgendeinen Brasilianer, ich hab jetzt den Namen nicht im Kopf“ – flatterte Siver der Name Penn doch wieder ins Haus. Die Beweislage gegen den Hawaiianer, so eine von der UFC beauftragte Anwaltskanzlei, sei nicht aussagekräftig genug, um eine Absage des Kampfes zu rechtfertigen.

Sofern nichts mehr dazwischenkommt, wird Siver bei UFC 199 am 4. Juni in Inglewood, Kalifornien also gegen eine Legende ins Octagon steigen.

Der ursprüngliche Termin im April hätte Siver besser gepasst, zum Zeitpunkt des Kampfes im Juni wird der Mannheimer selbst eine einjährige Pause hinter sich haben, bedingt zum Teil durch die Zeitpläne der UFC und zum Teil durch „persönliche Sachen.“ Einen Kampf gegen Penn aber, egal unter welchen Umständen, den lehnt man nicht einfach ab.

„Das ist eine Ehre für mich, gegen so eine Legende zu kämpfen“, sagt Siver. „Ich kämpfe gern gegen die Leute, die auch was drauf haben.“

Dennis Siver steht vor einem der größten Kämpfe seiner Karriere. (Foto: Dorian Szücs)

Das macht Siver seit Beginn seiner Karriere – vor der UFC hatte er u.a. Jim Wallhead und Daniel Weichel vor den Fäusten, im Octagon stand er im Laufe der letzten neun Jahre regelmäßig Kalibern wie Donald Cerrone, Cub Swanson, Ross Pearson und Conor McGregor gegenüber.

Zuletzt allerdings mit weniger Erfolg als früher. Siver kann immer noch auf eine positive UFC-Bilanz verweisen, hat aber seit 2013 lediglich einen Kampf gewonnen. Einer Dopingsperre folgten 2015 aufeinanderfolgende Niederlagen gegen McGregor und Tatsuya Kawajiri, letztere vor heimischem Publikum in Berlin. Nach zwei knappen Runden kontrollierte der japanische Veteran den Mannheimer über weite Strecken des letzten Durchgangs am Boden, Siver gab nach 15 Minuten eine unspektakuläre Punktentscheidung ab.

„Jede Niederlage ist frustrierend und vor allem so eine knappe Niederlage, wo dann vielleicht eine Aktion von mir gefehlt hat, um den Kampf zu gewinnen“, erinnert sich Siver an den bitteren Sommerabend in der Berliner o2 World. „Da hab ich mir natürlich in den Arsch gebissen. Das war jetzt blöd, vor allem Zuhause in Deutschland. Klar, ich hab dann überlegt, was ich besser machen kann, aber es kann auch sein, dass ich ihn ein bisschen unterschätzt habe und mich nicht so gut auf den Kampf vorbereit habe.“

Das wird ihm gegen Penn nicht passieren, bekräftigt Siver. Der Ausgang seines Kampfes scheint trotzdem bereits festzustehen – zumindest, wenn man dem Internet Glauben schenkt. Auch, oder sogar vor allem in Deutschland räumen nur wenige Fans dem dienstältesten UFC-Export des Landes auch nur ansatzweise reelle Chancen ein, gegen den legendären Ex-Champion zu bestehen. Stört ihn das? Nein.

„Über die ganzen Jahre hab ich schon so oft solche Kommentare gelesen, mittlerweile interessiert mich das gar nicht mehr. Man geht raus und kämpft – ich mache meinen Job. Ich habe schon gegen Leute im Octagon gestanden, die jetzt Weltmeister sind und habe mehr als 13 Sekunden gegen die gekämpft.“

Mit seiner Anspielung auf Conor McGregors schnellen Knockout gegen José Aldo mag Siver Recht haben, gerade der direkte Vergleich zum Federgewichtschampion und dessen Horden irischer Fans aber zeigt einen gewaltigen Unterschied zwischen den Fan-Kulturen auf. McGregor, ob er gewinnt oder verliert, große Sprüche klopft oder sich bescheiden gibt, kann sich der Unterstützung seiner Landsleute sicher sein. 

Bei Siver und Co. scheint es umgekehrt zu sein – was immer sie sagen, ob sie gewinnen oder verlieren, online wird kritisiert: Die alten Kämpfe, die aktuellen und der Vollständigkeit halber auch die zukünftigen.

„Das ist das allgemeine Problem in Deutschland, die (Fans) halten weniger zu ihren Leuten. Aber was willst du da machen. Vielleicht beurteilen die Zuschauer hier einfach neutraler. Klar würde ich mir mehr Unterstützung wünschen, aber jeder soll seine Meinung haben. Ist ja okay, wir leben ja in einem freien Land.“

Dennis Siver in Aktion (Foto: Nazariy Kryvosheyev)

Vielleicht haftet Siver der Fluch des Pioniers an – gerade für neue Fans gehört Siver als erster Deutscher in der UFC zum Inventar der Liga, den harten Weg dorthin hat so mancher Kommentator gar nicht selbst mitbekommen. In Zeiten eines auf über 500 Kämpfer aufgeblähten Kaders fällt es leicht, die alte Garde als altes Eisen abzuschreiben. Siver allerdings, kaum überraschend, stört sich nicht an den wenig schmeichelhaften Analysen seiner Karriere.  

 „Vielleicht wird man das im Nachhinein ein bisschen anders sehen – das ist ja oft so bei Sportlern oder Künstlern. Du musst erst sterben, damit man wieder an dich denkt. Beispiele haben wir ja öfters. Aber du, das interessiert mich auch wiederum wenig. Ich weiß, was ich in meinem Leben gemacht und geleistet habe und die Leute, die mich kennen – meine Freunde und meine Familie – die wissen das auch. Alles andere ist mir egal.“

Wenn alles gesagt und getan ist – und geschrieben – kann so oder so niemand Siver seine Errungenschaften nehmen: „Ich bin jetzt seit 2007 dabei, das sind fast zehn Jahre. Ich glaube, da gibt’s nicht so viele Leute, die das geschafft haben. Ich hab jetzt auch schon 20 Kämpfe, das muss erstmal einer erreichen. Das erfüllt mich schon mit Stolz, dass ich so lange dabei bin. Ich kämpfe auf dem Weltniveau, das hat schon was zu sagen.“

Und was könnte diese Behauptung glaubwürdiger untermauern als ein Kampf gegen BJ Penn – ein Mitglied der UFC Hall of Fame, ein ehemaliger Leicht- und Weltergewichtschampion, der nur drei Jahre gebraucht hat, um seinen BJJ-Schwarzgurt zu bekommen und drei Wochen später die Weltmeisterschaft gewann. Die Legende, die von Georges St. Pierre über Matt Hughes und Frankie Edgar bis hin zu Lyoto Machida das Who’s Who des Sports vor den Fäusten gehabt hat. Und zuletzt böse abgestürzt ist – Penn ist sieglos seit einem schnellen K.o. gegen Hughes aus dem Oktober 2010. 

Wie bereitet man sich auf jemanden vor, der seit sechs Jahren nicht mehr gewonnen, seit zwei Jahren nicht mehr gekämpft und zuletzt kaum noch an sein altes Selbst erinnert hat?

„Ich stelle mich auf den alten BJ Penn ein“, versichert Siver. „So wie der vor Jahren gekämpft hat, in seiner Blütezeit. Das ist natürlich jetzt schwer zu beurteilen. In seinem letzten Kampf hat er ganz anders gekämpft als sonst, aber man muss mit dem Schlimmsten rechnen.“

Auch damit, dass die UFC Siver als Aufbaugegner einsetzt, um den gebeutelten alten Hasen Penn mit einem Sieg zurückkehren zu lassen? Sivers Freunde aus den Internet-Kommentarspalten jedenfalls sind sich sicher, dass es so gedacht ist und so kommen wird. 

„Vielleicht wollen die auch einfach einigermaßen faire Bedingungen für ihn schaffen und für mich vielleicht auch“, entgegnet Siver. „Wir sind gleich alt, wir sind lange im Geschäft, deswegen passt das auch gut. Aber das soll jeder sehen, wie er will. Ich gehe einfach da rein, gebe alles und habe meinen Spaß.“

Und wohin würde ein Sieg führen? Kann er Penn schlagen, dann wäre das zweifellos der größte Skalp in Sivers Karriere.

„Ich denke, das wäre wieder ein guter Schub. Ich bin ein bisschen in den Hintergrund geraten und ich denke, mit dem Kampf kann man sich wieder ins rechte Licht rücken. Das ist ein gutes Sprungbrett, um wieder nach oben zu kommen und mich für weitere interessante Kämpfe zu empfehlen.“

Interessante Kämpfe sind ohnehin das, was Siver an diesem Punkt seiner Karriere ins Auge gefasst hat. Ein Titelkampf, das weiß er, ist mit 37 Jahren und zwei Niederlagen im Rücken weit weg. Trotzdem hat er einen extrem populären Gegner bekommen, der selbst in einem viel tieferen Tal feststeckt. Ist jetzt also der perfekte Zeitpunkt, um gegen Penn anzutreten? 

„Was heißt perfekt – einen perfekten Zeitpunkt gibt es nie. Ich wäre auch gegen ihn angetreten, wenn er die ganze Zeit aktiv gewesen wäre. Das ist sowieso interessant, gegen den zu kämpfen – ich kämpfe gegen alle, ich suche mir keine Gegner aus. Der Titelkampf ist jetzt noch weit gegriffen, nach den Niederlagen und der Pause ist der nicht in Sicht, da muss man erstmal ein paar gute Leute schlagen.“

Am 4. Juni soll es damit wieder losgehen: „Die Fans können auf jeden Fall einen guten Kampf von zwei Veteranen erwarten. Ich werde mein Bestes geben, ich bereite mich gut vor. Ich hoffe, die Fans freuen sich auf den Kampf.“



 

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Dennis Siver: „I’m expecting the worst against BJ Penn“

We had a chat with Germany’s UFC pioneer before he steps into the cage to face a legend.



It was there, then it was gone, now it’s back. His fight against MMA legend BJ Penn was supposed to be one of the biggest moments of Dennis Siver’s career before a string of serious allegations towards Penn spectacularly derailed the bout going into UFC 197. Two months later, the bout is back on –contracts are signed and preparation is running at full speed in Mannheim, Germany.

We talked with Siver about what this bout means to him, what went wrong in 2015 and why online criticism doesn’t bother him.

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“I thought this fight was gone for good.” When his bout against BJ Penn was canceled in February, Dennis Siver admits he was sure that one of the biggest opportunities of his career had just slipped right through his hands, out of his grasp. Penn, one of his former employees alleged, had drunkenly molested his girlfriend at her house last summer. Not the kind of controversy that usually gets resolved in time for anything.

Then, a couple of weeks later – and an offer for UFC Rotterdam, against an “unappealing opponent, someone from Brazil whose name I can’t recall” – Siver again spotted Penn’s name next to a dotted line. Evidence against the Hawaiian, a law firm had determined, was not strong enough to justify pulling Penn from the fight.

Thus, if nothing gets in the way in the meantime, Siver will step into the octagon to face a legend at UFC 199 on June 4 in Inglewood, California.

The original date in April would’ve been a better fit for Siver, who’ll come back from a year-long break from competition himself when he steps into the cage again this summer. The absence was caused in part by the UFC’s schedule and in part by “personal stuff”, which has since been resolved and left Siver ready to rumble again for months. You don’t turn a fight against BJ Penn, though, no matter the circumstances.

“It’s an honor for me to be fighting a legend like that”, Siver says. “I enjoy fighting people who represent the elite level.”

That’s the level Siver has operated on his whole career. Before he signed with the UFC in 2007, Siver had already shared the cage with names like Jim Wallhead and Daniel Weichel before regularly locking horns with the likes of Donald Cerrone, Cub Swanson, Ross Pearson and Conor McGregor in the Octagon.

Lately, though, he’s found success far less frequently than he’d gotten used to earlier in his career. Siver still owns an above .500 UFC record but has also only won a single fight since 2013. After sitting out a suspension he received after testing positive for hCG, Siver suffered consecutive defeats in 2015 at the hands of McGregor and – in front of friends and family in Berlin, no less – Tatsuya Kawajiri. The Japanese veteran controlled Siver on the mat for large parts of the last five minute stanza after two close rounds and thus handed him an unspectacular decision loss.

“Every defeat is frustrating, especially such a close one where maybe a single action from my side could’ve been enough to win the fight”, Siver remembers the disappointing summer night at Berlin’s o2 World. “Of course I was mad at myself after that. That sucked, especially with it being at home in Germany. Sure, I was thinking about what I could improve on after that but one of the reasons also might’ve been that I’ve underestimated him a little bit and didn’t prepare for this fight the way that I should’ve done.”

That’s not going to happen again against Penn, Siver insists. The result of that fight, though, seems to be a foregone conclusion anyway, at least if you put any trust in the Internet. Especially in Germany, few fans are giving the countries’ longest-serving UFC export even a slight chance to best the former champion. Does that bother him? It doesn’t.

“I’ve read so many of these comments over the years, I just don’t care anymore about these things. You go out there and you fight – I’ll do my job. I’ve been in the Octagon against people who are champions now and I’ve fought them for more than 13 seconds.”

Siver might be right about his hint towards Conor McGregor’s quick Knockout of José Aldo this past December, but the direct comparison to the featherweight champion and the hordes of Irish that are following him around the globe illustrate a substantial difference in fan bases. McGregor, no matter if he wins or loses, if he talks a big game or personifies humility, can count on the support of his countrymen.

It seems to be the opposite for Siver and his peers – whatever they say, win or lose, there’s going to be criticism online: old fights, recent fights and, just for good measure, also those that haven’t even been fought yet.

“That’s a general problem in Germany, (the fans) don’t support their guys the way fans in other countries do. What are you going to do, maybe the spectator’s judgement is just more rational over here. Of course I’d like to get more support but everyone should have his own opinion. It’s okay, we’re living in a free country.”

Maybe, Siver is simply experiencing the curse of the pioneer – especially for new fans, Siver, as the first German to make it to the UFC, almost belongs to the league’s inventory. Some commentators haven’t seen the tough path to get to that position, so in times when the UFC’s roster has ballooned up to more than 500 athletes, it’s easy to write the old guard off as holdovers from a distant past. Siver, not surprisingly, doesn’t take offence at those less than flattering analyses of his career.

“Maybe people will see everything in a different light once it’s all said and done – I mean, that happens a lot with athletes and artists. You have to die first before people remember to think of you; there are plenty of examples. But, honestly, that doesn’t matter to me at all. I know what I’ve done and achieved in my life and the people who know me, my friends and family, they know, too. I don’t care about anything else.”

When everything is said and done – and commented on – no one can deny Siver his accomplishments one way or another: “I’ve been a part of this since 2007, that’s almost ten years. I don’t think there are a lot of people who’ve done that. I’ve almost reached 20 fights, that’s not easy to accomplish. And it does fill me with pride that I’ve been doing this for such a long time. I’m fighting world class competition and that means something.”

What could underline that claim in a more credible way than engaging in a fight with BJ Penn – a UFC Hall of Famer, a former lightweight and welterweight champion who received his BJJ black belt in an unprecedented three years and won a world championship three weeks later. The legend that has fought the who’s who of the sport, ranging from Georges St-Pierre and Matt Hughes to Frankie Edgar and Lyoto Machida. And who’s fallen from grace lately – Penn is winless since a quick K.o. against Hughes back in October of 2010.

How do you prepare for someone who hasn’t won a fight in six years, hasn’t fought in two and didn’t at all resemble his former glorious self towards the end of that stretch?

“I’m preparing for the old BJ Penn”, Siver ensures. “I’m preparing for the BJ Penn that was in his prime, years ago. Of course it’s hard to evaluate. In his last fight, he’s fought completely different than he used to, but you always have to expect the worst.”

Does that include expecting this to be a tune-up fight for the old dog Penn, for him to get back into the spotlight with a victory? At least Siver’s friends on the Internet are sure that this is the way it’s supposed to happen and that it’s actually going to happen.

“Maybe they just want to make sure that he can come back under fair conditions, and that I can do that, too”, Siver counters. “We’re of the same age, we’ve been in this business for a long time, so this is a good fit. Everyone should look at this the way they want to. I’ll just go in there, give it my all and have fun.”

So what would a victory do for Siver? If he was to beat Penn, that undoubtedly would be the biggest scalp of his career.

“I think it’d push me up a good bit. I’ve been in the shadows for a little bit and I think that this fight can put me back into the right light. This is a good stepping stone to get back up again and get myself in the conversation for other interesting fights.”

Interesting fights are what Siver is looking for anyway at this point in his career. Closing in on forty with two defeats behind him has him way out of the title picture. He knows that. But still, he’s gotten an extremely popular opponent next who himself is stuck in a much deeper valley as of now. So could this actually be the perfect time to challenge a guy like Penn in the cage?

“I don’t know about perfect – there’s no such thing as the perfect time. I would’ve fought him even if he’d been active the whole time. It’s an interesting fight no matter what and I’ll fight anyone, I don’t pick and choose my opponents. Fighting for the title is out of the picture for now, that’s not a topic of discussion after those defeats and the year off, I’ve got to beat a few solid guys first.”

He plans on doing that again come June 4: “The fans can expect a good fight between two veterans. I’ll do my best, I’m preparing well. I hope that this fight is something that the fans are looking forward to.”