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David Zawada: Es ist kein Geheimnis, dass ich Anthony Rocco Martin ausknocken will

David Zawada (Foto: Dorian Szücs/GNP1.de)

David Zawada ist endgültig in der UFC angekommen. Nachdem er seine ersten beiden Kämpfe beim Weltmarktführer kurzfristig annahm und nicht für gute Leistungen belohnt wurde, ließ er im vergangenen Dezember Abubakar Nurmagomedov in einem Triangle Choke abklopfen. Schon im April wird „Sagat“ erneut im Octagon stehen und seinen zweiten Sieg in der UFC jagen. In Lincoln trifft er am 25. April auf den erfahrenen Anthony Rocco Martin, der fünf seiner letzten sechs Kämpfe für sich entscheiden konnte. Im Interview mit GNP1 TV verriet Zawada seine Strategie für das anstehende Duell.

„Ich rechne mit einem Top-Kampf, einem hochklassigen Kampf“, so David Zawada über sein anstehendes Gefecht mit Anthony Rocco Martin. „Der Junge ist auch sehr stark im BJJ. Er hat auch gutes Striking. Was er macht, macht er dynamisch und explosiv. Er setzt auch viele High Kicks ein, soweit ich das gesehen habe. Ich habe seinen letzten Kampf nicht gesehen, aber was ich so gehört habe, war er nicht so berauschend. Es gab eben viel Clinch, am Boden war er gut. Es ist kein Geheimnis, dass ich ihn im Stand haben will. Ich versuche, ihn auszuknocken.“

Für Zawada wird das Duell mit Martin der erste Kampf in seinem neuen Vertrag, den er sich mit der Leistung gegen Nurmagomedov verdient hat:

„Der Vertrag beginnt mit vier Kämpfen, drei habe ich schon absolviert“, so „Sagat“. „Die ersten zwei waren Niederlagen, weil ich sie kurzfristig angenommen habe. Nichtsdestotrotz habe ich den dritten gewonnen. Ich fühlte mich immer gut in meinen Kämpfen, habe immer gut performt. Das war auch die Sicht von Sean Shelby, das ist der Matchmaker der UFC. Ich habe jetzt neue vier Kämpfe bekommen, der erste steht ja schon, in Lincoln, Nebraska am 25. April. Was sich verändert hat ist eine bessere Gage, das finde ich auch gut.“

Wie sich David Zawada auf seinen anstehenden Kampf vorbereitet und wie es mit seinem Bruder Martin weitergeht, seht ihr in unserem Interview: