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Daniel Weichel: Im Finale gegen Pitbull und dann werden aller guten Dinge drei!

Daniel Weichel (Foto: Alexander Petzel-Gligorea/GNP1.de)

Am 28. September startet Deutschlands Top-Kämpfer Daniel Weichel in den großen Grand Prix von Bellator. Der Frankfurter muss sich in der ersten Runde mit dem englischen TUF-Veteranen Saul Rogers messen und freute sich im GNP1TV-Interview bereits auf seinen Kampf.

„Ich freue mich, endlich wieder zu kämpfen und bei so einem historischen Grand Prix von Bellator anzutreten“, sagte der Frankfurter im Interview bei GNP1TV.

Mit 16 Kämpfern des Federgewichts fährt Bellator für seinen Grand Prix alles auf, was in der Gewichtsklasse Rang und Namen hat. Im ersten Duell wartet in Saul Rogers eine schwere Prüfung auf Weichel, doch der Frankfurter ist sich sicher, dass er den „Hangman“ bereits entschlüsselt hat.

„Ich habe seine letzten Kämpfe analysiert und er hat eigentlich immer das gleiche Schema“, erklärte Weichel. „Nach etwas abtasten will er ringen und den Kampf auf die Matte verlagern, wo er einen zermürbt oder auf die Submission geht. Das ist sein Stil und den werde ich mit allen Mitteln auseinandernehmen.“

Wie es danach weitergeht, weiß Weichel noch nicht, da die zweite Runde des Grand Prixs erst noch ausgelost werden muss. Einen Wunschgegner für das Viertelfinale hat der Frankfurter nicht, dafür aber für ein eventuelles Finale:

„Da das Federgewicht eine extrem starke Gewichtsklasse ist, habe ich im Prinzip das ganze Feld ein wenig beobachtet, auch wenn der Champion natürlich das Hauptaugenmerk war. Ich habe aber keinen Wunsch-Gegner. Was ganz cool wäre, ein drittes Mal gegen ‚Pitbull‘ im Finale und dann aller guten Dinge drei werden zu lassen.“

Das komplette Interview mit Weichel seht ihr hier: