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Alan Omer: „Die UFC hat mich entlassen”

Alan Omer kündigt „UFC 2.0” an (Foto: Elias Stefanescu/GNP1.de)

Im Februar steigt die nächste Europa-Veranstaltung der UFC, doch von deutschen Einsätzen in London hörte man bisher wenig. Bei Federgewicht Alan Omer hat das einen einfachen Grund: Der Stuttgarter ist von der UFC entlassen worden. Im Oktober wurde bekannt, dass sich die UFC von zahlreichen Kämpfern quer durch alle Gewichtsklassen trennte, bis zu 50 Kämpfer mussten gehen. Darunter auch Omer.

„Ex-UFC-Kämpfer,” korrigierte Omer seine Vorstellung im GNP1-TV-Interview. „Ich bin nach zwei Niederlagen von der UFC entlassen worden.” Omer hatte im April vergangenen Jahres sein UFC-Debüt gegen Jim Alers gegeben, welches knapp nach Punkten verloren ging. Im Juni folgte dann gegen den kurzfristig eingesprungenen Arnold Allen die zweite Niederlage in der UFC. Diese war vor allem deswegen bitter, weil Omer in den ersten beiden Runden einen erfolgsversprechenden Kampf lieferte, bevor er in einem Guillotine Choke zur Aufgabe gebracht wurde.

Für Omer jedoch nur ein Grund zur Neuausrichtung. Wie er selbstkritisch zugibt, scheint auch der Fokus vorübergehend weg gewesen zu sein. „Wenn ich raus bin aus der UFC, heißt das nicht, dass ich schlechter werde. Ich müsste sogar noch besser werden, denn wenn ich ehrlich bin, habe ich in der UFC das Training ziemlich vernachlässigt. Aber ich bin wieder motiviert, ich habe genug Zeit, ich trainiere. Wird schon gut.”

Nun will der Stuttgarter wieder angreifen. Das komplette Interview gibt es hier: