Kolumnen

TUF Europa: Wer hätte das Zeug zur Teilnahme?

TUF Europe

Die Strategie der UFC, neue Märkte zu erschließen, besteht aus drei Säulen: erstens Live-Veranstaltungen in diesem Gebiet, die „UFC Fight Nights"; zweitens ein Fernsehvertrag bei einem bekannten TV-Sender; drittens eine oder mehrere Staffeln ihrer Reality-Show „The Ultimate Fighter" auf diesem Sender.

Neben den Länderduellen „USA vs. Großbritannien", „Australien vs. Großbritannien" und „Kanada vs. Australien" gibt es bereits die länderspezifischen TUF-Staffeln „TUF Brasilien" und „TUF China". Derzeit wird „TUF Mexiko & Lateinamerika" gedreht, „TUF Indien" ist in Planung. Seit dem vergangenen Jahr gibt es vermehrt Gerüchte, wonach in naher Zukunft auch „TUF Europa" folgen soll.

Wir haben uns einen Überblick über die europäischen Nachwuchstalente verschafft, die maximal 30 Jahre alt sind und die derzeit nicht vertraglich an eine MMA-Organisation gebunden sind, welche dafür bekannt ist, ihre Kämpfer nicht unbedingt kampflos ziehen zu lassen (Bellator, M-1, KSW). Daraus entstanden ist eine Liste von Kämpfern, pro Land nur einer je Gewichtsklasse, die für eine Europa-Staffel von „The Ultimate Fighter" geeignet wären. Wenn euch andere Kandidaten geeigneter erscheinen, laden wir euch in unserem Forum dazu ein, eure eigenen Vorschläge zu posten.

Schwergewicht
Ante Delija, 11-2, Kroatien
Chaban Ka, 8-3, Frankreich
Emil Zahariev, 21-5, Bulgarien
Guram Gugenishvili, 12-2, Georgien
Ion Cutelaba, 7-1, Moldawien
Jarjis Danho, 5-0, Deutschland
Magomed Malikov, 7-3, Russland
Yosef Ali Mohammad, 3-1, Schweden

Halbschwergewicht
Jonas Billstein, 13-3, Deutschland
Karl Albrektsson, 3-0, Schweden
Karl Moore, 4-0, Irland
Marcus Vänttinen, 24-5, Finnland
Matej Batinic, 14-1, Kroatien
Michal Pasternak, 10-0, Polen
Misha Cirkunov, 7-1, Lettland
Zoumana Cisse, 10-0, Frankreich

Mittelgewicht
Faycal Hucin, 10-3, Frankreich
Jack Hermansson, 8-2, Norwegen
John Michael Sheil, 8-1, Irland
Krasimir Mladenov, 11-0, Bulgarien
Max Nunes, 13-1, Schweden
Nicolas Penzer, 11-1, Deutschland
Oskar Piechota, 5-0, Polen
Vagab Vagabov, 13-0, Russland

Weltergewicht
Assan Njie, 13-2, Schweden
Danny Roberts, 11-1, England
Glenn Sparv, 9-3, Finnland
Marif Piraev, 8-0-1, Russland
Mohsen Bahari, 8-1, Norwegen
Nicolas Dalby, 12-0, Dänemark
Ruben Crawford, 13-3, Deutschland
Vlad Popovskiy, 9-0, Moldawien

Leichtgewicht
Ayub Tashkilot, 11-3, Dänemark
Aziz Pahrudinov, 11-0-1, Russland
Damir Hadzovic, 8-2, Bosnien
Joseph Duffy, 10-1, Irland
Mansour Barnaoui, 11-2 Frankreich
Patryk Rogoz, 8-0, Polen
Saul Rogers, 8-1, England
Vladimir Sikic, 9-0-1, Deutschland

Federgewicht
Chris Fishgold, 10-0, England
Graham Turner, 24-8, Schottland
Makwan Amirkhani, 10-2, Finnland
Martin Buschkamp, 7-0, Deutschland
Martin Svensson, 13-5, Schweden
Rasul Mirzaev, 7-0, Russland
Sergej Grecicho, 20-5, Litauen
Tom Duquesnoy, 9-1, Frankreich

Bantamgewicht
Brett Johns, 10-0, Wales
Damien Rooney, 10-3-1, Irland
James Brum, 14-3, England
Magomed Bibulatov, 7-0, Russland
Moktar Benkaci, 11-4, Frankreich
Sirwan Kakai, 9-2 Schweden
Stefan Hoss, 9-3, Deutschland
Toni Tauru, 9-1-1, Finnland

Fliegengewicht
Kairat Akhmetov, 20-0, Kasachstan
Kurban Gadzhiev, 7-0, Russland
Marcin Lasota, 8-0, Polen
Martin McDonough, 11-5, Wales
Mikael Silander, 11-3, Finnland
Paul Marin, 7-4, Rumänien
Pietro Menga, 12-0, England
Rany Saadeh, 7-1, Deutschland