GNP1 GNP1 News de-DE GNP1 News Fri, 26 Aug 2016 19:11:43 +0200 Fri, 26 Aug 2016 19:11:43 +0200 TYPO news-19270 Fri, 26 Aug 2016 14:40:00 +0200 Glory 33: Daniel Morales vs. Francois Ambang II /gnp1-radio/news/glory-33-francois-ambang-vs-daniel-morales-ii/ Gelingt dem Amerikaner der erneute Sieg gegen Daniel Morales? Wenn am 9. September Glory 33 im Sun National Bank Center von Trenton über die Bühne gehen wird, stehen nicht nur der Titel im Schwer- und Mittelgewicht auf dem Programm, sondern besonders für zwei Kämpfer könnte dieser Abend richtungsweisend für die weitere Karriere werden.

Der US-Amerikaner Francois Ambang wird im Rahmen der Superfight-Series in einem Re-Match erneut auf den Mexikaner Daniel Morales treffen. Beide hatten bereits bei Glory 30 in diesem Jahr das Vergnügen miteinander. Ein Duell, welches Ambang für sich entscheiden konnte und Morales die zweite Niederlage im zweiten Kampf für Glory einbrachte. Gerade mit einer Bilanz von 0-2 steht Morales nun praktisch mit dem Rücken zur Wand. Eine erneute Niederlage gegen Ambang und das Kapitel Glory wäre schneller beendet, als es dem introvertierten Mexikaner lieb wäre.

Aber auch für "Bang Bang" Ambang wird sich an diesem Abend die Frage stellen, wohin es denn nun wirklich für ihn gehen soll? Seit seinem Debüt bei Glory 8 haben sich Siege und Niederlagen immer wieder abgewechselt. Geht es also nach dem Gesetz der Serie, dann würde es im Rückkampf eine Niederlage gegen Morales geben. Gegen die bekanntesten Gegner, Joseph Valtellini und Raymond Daniels, musste sich Ambang vorzeitig geschlagen geben. Dafür konnte er in Kämpfen gegen Eddie Walker oder Stephen Richards durchaus auch ansprechende Leistungen zeigen. Ein Sieg wäre für Ambang deshalb immens wichtig, um sich vielleicht in der Zukunft für ein Herausfordererturnier zu empfehlen und dieses Ziel kann er nur mit einem Sieg am 9. September erreichen.

Das Programm im Überblick:

Glory 33
9. September 2016
Sun National Bank Center, Trenton


Titelkampf im Schwergewicht
Rico Verhoeven vs. Anderson Silva

Titelkampf im Mittelgewicht
Simon Marcus vs. Jason Wilnis

Herausfordererturnier im Federgewicht
Serhiy Adamchuk vs. Giga Chikadze
Lim Chi-Bin vs. Matt Embree

Viertelfinale im Bantamgewichtsturnier
Daniela Graf vs. Zoila Frausto

Superfight-Series
Francois Ambang vs. Daniel Morales
Guto Inocente vs. Hesdy Gerges
Chi-Lewis Parry vs. Xavier Vigney
Rami Ibrahim vs. David Moore

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news-19271 Fri, 26 Aug 2016 14:35:00 +0200 Champions Gala II: Krönt sich Kruse zur Weltmeisterin? /gnp1-radio/news/champions-gala-ii-kroent-sich-kruse-zur-weltmeisterin/ Deniz Arslan will sich den nächsten Titel schnappen. Nach einem äußerst erfolgreich Debüt im Jahr 2014 geht die Champions Gala am 11. November in Kirchheim-Teck, unweit von Stuttgart, in ihre zweite Runde. Zwei Titelkämpfe wurden für dieses Event bereits bestätigt.

Sie ist nationale Titelträgerin, Europameisterin und selbst im Amateurlager hat sie nahezu alles gewonnen, was man gewinnen kann. Die Rede ist von Johanna "The Killer" Kruse aus dem Heidelberger Boxgymnasium welche sich an diesem Abend ihren ersten internationalen Pro-Titel sichern möchte und dabei auf die Holländerin Dolly McBean aus dem bekannten Simson Gym in den Niederlanden treffen wird. Bevor es zu diesem Kampf kommt, steigt Kruse im letzten Test am 24. September in Aachen in den Ring. Wie auch schon in den vergangenen Jahren, so stimmt auch 2016 die Form der Heidelbergerin, was sie bei der Amateur-Weltmeisterschaft Ende Mai in Sindelfingen erfolgreich unter Beweis stellen konnte.

Das das Gym des ehemaligen Muay-Thai-Stars Ryan Simson in der Vergangenheit immer wieder talentierte Frauen in die Szene brachte, das wissen vielleicht die wenigsten. Sarah Debaieb wäre da nur ein Beispiel. Mit Dolly McBean kommt eine in Deutschland noch eher unbekannte Kämpferin nach Kirchheim und diese hat als Ziel den Gewinn des WM-Titels ausgerufen. Welche der beiden Damen wird am Ende mit Gürtel und Siegerlächeln den Ring verlassen?

Der Ludwigsburger Dimitri Schäfer stand als Weltmeister der WFCA schon einmal ganz oben. Allerdings verschwand der Schwabe vor längerer Zeit komplett von der Bildfläche. Mit einem Karriereende hatte man sich bereits abgefunden. Doch dem ist bei weitem nicht so, denn Schäfer wird am 11. November sein Comeback im Ring geben und dabei auf Superkombat-Veteran Dani Traore treffen. Eine äußerst schwierige Aufgabe für Schäfer, welcher sich aber nicht lange mit Aufbaukämpfen aufhalten, sondern sich gleich gegen renommierte Kämpfer beweisen möchte. Das dieses Duell über die volle Distanz gehen wird, scheint aufgrunnd der Schlaghärte der beiden Akteuren eher unwahrscheinlich.

Beim Debüt der Champions Gala überragte der Kleinste die ganz großen Kämpfer. "Der Tiger" Deniz Arslan zeigte vor heimischen Publikum eine überragende Leistung und konnte sich zum ISKA-Weltmeister der Junioren krönen lassen. Dabei übertrumpfte er sogar seinen eigenen Vater, denn so schnell hatte sich Gökhan Arslan in seinen jungen Jahren noch keinen Titel geschnappt. Mit gerade einmal 16 Jahren steht Arslan noch ganz am Anfang seiner sportlichen Laufbahn. Dennoch bringt er Potenzial mit, um ein ganz Großer zu werden. Nach den Junioren wird Arslan nun in die ProAM Klasse wechseln und dort um die Europameisterschaft zu kämpfen. Über dessen Gegner wird derzeit noch verhandelt. Aber egal wer es letztendlich wird, der Tiger ist bereit für die Jagd.

Darüber hinaus werden der frischgebackene nationale Titelträger der ISKA, Rafik Habiat, ebenso wie WFCA-Champion Leo Bönniger mit von der Partie sein. Habiat wird dabei auf Lokalmatador Prince Yasir Samadi aus der Tiger Sportakademie treffen, während sich Bönniger mit dem Wiesbadener Youngster Mohammed Lazrak messen wird. Doch das wird noch nicht alles sein, denn zusätzlich wird es noch den "It's Fight Time"-Supercup,  ein mit vier Mann besetztes Turnier, sowie einige Rahmenkämpfe geben.

Champions Gala II
11. November 2016
Eventpalast, Kirchheim-Teck

Einlass: 17.00 Uhr
Beginn : 18.00 Uhr


ISKA-Weltmeisterschaft  K-1
Johanna Kruse vs. Dolly McBean

ISKA-ProAM Europameisterschaft / K-1
Deniz Arslan vs. Tba.

K-1
Dani Traore vs. Dimitri Schäfer
Rafik Habiat vs. Prince Yasir Samadi
Leo Bönniger vs. Mohammed Lazrak

+ "It's Fight Time"-Supercup uvm.

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news-19275 Fri, 26 Aug 2016 12:28:18 +0200 Bellator 160: „Bendo“ kehrt gegen den „Pitbull“ ins Leichtgewicht zurück /gnp1-radio/news/bellator-160-bendo-kehrt-gegen-den-pitbull-ins-leichtgewicht-zurueck/ Jenkins gegen Karakhanyan 2 im Federgewicht. Heute Nacht veranstaltet Bellator bereits seine 160. Veranstaltung. Dafür kehrt man in Scott Cokers Wohnzimmer Kalifornien zurück und veranstaltet in der Disneyland-Stadt Anaheim. Im Programm hat man dabei einen Herausforderer-Kampf im Leichtgewicht. Hier stehen sich zwei Ex-Champions gegenüber.

Er sollte der erste in einer Reihe von starken Verpflichtungen sein: Benson Henderson (23-6). Der frühere UFC-Champion im Leichtgewicht wechselte zu Beginn des Jahres von der UFC zu Bellator und durfte in seinem ersten Kampf gleich gegen Weltergewichtschampion Andrey Koreshkov antreten. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte, denn Koreshkov dominierte „Bendo“ fünf Runden lang und feierte den größten Sieg seiner Karriere. Nun kehrt der 32-Jährige, der den UFC-Titel drei Mal verteidigen konnte, in seine natürliche Gewichtsklasse zurück.

Vielleicht wird es ja hier wieder etwas mit dem Titel. Das denkt sich jedoch auch Gegenüber Patricio Freire (25-3). Der „Pitbull“ kommt aus der entgegengesetzten Richtung, dem Federgewicht, in diesen Kampf. Dass der 29-Jährige die Gewichtsklasse wechselt, überrascht, schließlich war Freire im vergangenen November noch Champion bei Bellator. Eine Punktniederlage gegen Daniel Straus, dessen Langzeitverletzung sowie die Reihenfolge im Titelrennen sorgen jedoch für dieses seltene Kräftemessen im Leichtgewicht, dass den nächsten Herausforderer auf Michael Chandlers Titel bestimmt.

Das Leicht- und Federgewicht stehen auch im weiteren Teil des Hauptprogramms im Fokus. Im Leichtgewicht stehen sich mit Derek Anderson (13-2) und Saad Awad (19-7) zwei langjährige Bellator-Veteranen gegenüber, die sich ebenfalls Chancen auf einen Titelkampf ausrechnen. Genauso eine Gewichtsklasse tiefer im Duell zwischen Bubba Jenkins (11-2) und Georgi Karakhanyan (24-6-1). Die beiden standen sich bereits vergangenes Jahr gegenüber, damals schoss Ausnahmeringer Jenkins zweimal Kopf voraus in eine Guillotine. Beim ersten Mal konnte er sich noch befreien, beim zweiten Mal schlief er ein. Abgerundet wird das Hauptprogramm von AJ McKee (4-0) und Cody Walker (8-4).

Das Programm im Überblick:

Bellator 160
26. August 2016
Anaheim, Kalifornien, USA

Benson Henderson vs. Patricio Freire
Derek Anderson vs. Saad Awad
Bubba Jenkins vs. Georgi Karakhanyan
A.J. McKee vs. Cody Walker

Vorprogramm
David Duran vs. Kyle Estrada
Ron Henderson vs. Steve Ramirez
Joey Davis vs. Keith Cutrone
Gabriel Green vs. Alex Trinidad
Johnny Cisneros vs. Andy Murad
Stephen Martinez vs. Jake Roberts
Chinzo Machida vs. Mario Navarro
Jacob Rosales vs. Mike Segura

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news-19274 Fri, 26 Aug 2016 11:27:05 +0200 Rene Hoppe vor Auftritt bei M-1 Challenge 70 /gnp1-radio/news/rene-hoppe-vor-auftritt-bei-m-1-challenge-70/ Rostocker vor erstem Auslandseinsatz. Rene Hoppe startet international durch. Der Kämpfer aus dem Gym der Baltic Vikings bekommt seine Chance bei M-1 Global. Am 10. September wird er im russischen Syktyvkar auf Andrey Seledtsov treffen.

Halbschwergewicht Rene Hoppe rückte vor kurzem in die German Top-Ten und will jetzt erstmals im Ausland einen Sieg einfahren. Der ehemalige Bundesligaringer war bisher nur in Deutschland in Aktion, u.a. zweimal bei Sprawl & Brawl, und das sehr erfolgreich.  

Alle seine fünf Erfolge konnte er vorzeitig erzwingen, vier davon in der ersten Runde, so dass M-1 Global auf den  Feuerwehrmann aus Rostock aufmerksam wurde. Bei der 70. M-1 Challenge wird er sich mit Andrey Seledtsov messen, der deutschen Fans ein Begriff sein dürfte.

Seledtsov stand mit Stephan Pütz im Ring und unterlag dem Frankfurter erst nach Punkten. Der russische Berufssoldat kommt aus dem Sambo, konnte jedoch auch im Boxen nationale Titel erkämpfen. Sollte Hoppe siegreich aus dem Duell ziehen, wäre es für ihn nicht nur der wichtigste Erfolg seiner bisherigen Karriere, sondern würde auch weiter Auftritte im Ausland sichern.

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news-19273 Fri, 26 Aug 2016 09:53:39 +0200 Dominick Cruz: „Hype zu zerstören, ist mein Beruf!“ /gnp1-radio/news/dominick-cruz-hype-zu-zerstoeren-ist-mein-beruf/ UFC-Champion antwortet auf Garbrandt-Herausforderung. Wird Cody Garbrandt der nächste Herausforderer auf den Titel von Dominick Cruz? Der 25-Jährige rührt derzeit mächtig die Werbetrommel für eine Chance auf das Gold im Bantamgewicht und gerät dabei immer wieder mit dem amtierenden Champion aneinander.

Am Montag war Cody Garbrandt in der MMA Hour von MMAFighting.com eingeladen und sprach in einem längeren Interview mit Ariel Helwani über seine Vergangenheit und die Zukunft in der UFC. Der junge Kämpfer vom Team Alpha Male, der bisher alle seine Gegner vorzeitig besiegen konnte und dabei zuletzt Takeya Mizugaki und Thomas Almeida besiegte, will einen Titelkampf und versprach zudem einen Knockout gegen Champion Dominick Cruz. Prognosen, die beim Weltmeister nichts als ein Lächeln hervorrufen.

„Lass den Kleinen den Hype nach seinem Sieg genießen,“ antwortete Cruz auf Nachfrage von MMAFighting.com. „Seine Leute sollen weiter auf dieses falsche Selbstbewusstsein aufbauen, dass sie ihm einreden. Es ist gut für ihn. Aber Hype zu zerstören, ist mein Beruf!“

Bisher hat sich die UFC noch nicht zum Titelrennen im Bantamgewicht geäußert. Sollte Garbrandt den Zuschlag für den Titelkampf erhalten, dürfte sich vor allem TJ Dillashaw darüber ärgern. Der Ex-Champion unterlag nach einer hauchknappen Entscheidung im Januar Cruz und bezwang bei UFC 200 im Juli Raphael Assuncao. Einen Gegner dieses Kalibers sucht man in der Bilanz von „No Love“ noch vergebens. 

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news-19272 Fri, 26 Aug 2016 09:17:23 +0200 Donald Cerrone verlängert UFC-Vertrag /gnp1-radio/news/donald-cerrone-verlaengert-ufc-vertrag/ „Cowboy“ unterschreibt für acht weitere Kämpfe. Donald Cerrone bleibt der UFC erhalten. Der beliebte „Cowboy“ verlängerte nach Medienberichten seinen UFC-Vertrag um acht weitere Kämpfe. Erst letzten Samstag hatte Cerrone bei UFC 202 durch einen Knockout gegen Rick Story seinen dritten Sieg in Folge im Weltergewicht gefeiert. Genauere Daten des Vertrages, etwa die Gage, wurden nicht veröffentlicht.

„Die UFC ist mein Zuhause“ hatte Donald Cerrone vergangene Woche betont, gestern hat der 33-Jährige Nägel mit Köpfen gemacht und seinen UFC-Vertrag verlängert. Die nächsten acht Kämpfe wird der „Cowboy“ in der UFC bestreiten, sollte er nicht von der UFC entlassen werden oder seine Karriere beenden. Beide Szenarien sind bei einem derart beliebten Kämpfer, der demnächst wieder um einen Titel antreten könnte, sehr unwahrscheinlich.

Zwar hatte sich der Kickboxer in der Vergangenheit über seine Bezahlung beschwert, dabei aber immer wieder deutlich gemacht, dass sich die UFC gut um ihn kümmere. Für sein Duell mit Rick Story erhielt er letzte Woche je 85.000 US$ als Antrittsgage und Siegprämie. Diese Summe dürfte demnächst in den sechsstelligen Bereich aufsteigen.

Seit 2011 kämpft Cerrone für die UFC und hat in diesem Zeitraum bereits 22 Mal im Octagon gestanden. Seine 18 UFC-Siege werden in den Rekordbüchern nur von Mittelgewichtschampion Michael Bisping und Georges St. Pierre mit 19 übertroffen. Bei dem Tempo, das Cerrone in diesem Jahr anschlägt, könnte er die beiden bereits bis Ende des Jahres ein- oder überholen.

Gerüchteweise soll Bellator an einer Verpflichtung des „Cowboys“ interessiert gewesen sein und ein Angebot mit einer Antrittsgage oberhalb der 300.000 US$ geboten haben. Der größte Konkurrent der UFC hatte in dieser Woche bereits Rory MacDonald zum Wechsel überzeugen können. 

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news-19269 Thu, 25 Aug 2016 19:37:11 +0200 UFC Hamburg: Drei Gastkämpfer verkündet /gnp1-radio/news/ufc-hamburg-drei-gastkaempfer-verkuendet/ Matt Hughes, Karolina Kowalkiewicz und Neil Magny kommen nächste Woche in die Hansestadt. Nächste Woche ist es so weit. Dann findet in Hamburg die fünfte UFC-Veranstaltung auf deutschem Boden statt. Neben den Stars, die sich am Samstagabend in der Barclaycard Arena im Octagon messen werden, hat die UFC auch diesmal wieder drei Gastkämpfer im Gepäck.

Der Bekannteste ist der UFC Hall of Famer Matt Hughes. Der 42-Jährige ist zweifacher UFC-Champion im Weltergewicht, hält Siege über Georges St. Pierre, BJ Penn, Royce Gracie und Co. Im Jahr 2013 verkündete Hughes das Ende seiner aktiven MMA-Karriere, um fortan in der UFC hinter dem Schreibtisch zu arbeiten. Hughes besetzt in der UFC seitdem den Posten des Vice President of Athlete Development and Government Relations.

Mit Karolina Kowalkiewicz kommt eine Kämpferin nach Hamburg, die möglicherweise bald gegen Joanna Jedrzejczyk um den Titel im Strohgewicht kämpfen wird. Kowalkiewicz ist ehemalige KSW-Championesse und feierte Ende 2015 ihr UFC-Debüt. Bisher konnte die ungeschlagene Polin drei Siege in der UFC einfahren. UFC-Präsident Dana White bekundete Interesse, ein Titelduell beider Polinnen in Polen abzuhalten. 

Gastkämpfer Nummer drei ist Neil Magny. Der 29-Jährige hat in den letzten drei Jahren 15 Kämpfe in der UFC bestritten. In seinen letzten Kämpfen konnte er sich Siege gegen Erick Silva, Kelvin Gastelum und Hector Lombard sichern, bevor er sich letzte Woche bei UFC 202 Lorenz Larkin durch T.K.o. geschlagen geben musste.

Die Gastkämpfer werden am Freitag vor dem offiziellen Wiegen auf der Bühne eine halbe Stunde für Fragen der Fans zur Verfügung stehen und am Samstag bei der Veranstaltung dabei sein. Weitere Termine mit den Gastkämpfern sind aktuell nicht bekannt.

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news-19267 Thu, 25 Aug 2016 18:15:16 +0200 Willi Ott kämpft bei Fight Nights Global statt bei Imperium FC 5 /gnp1-radio/news/willi-ott-kaempft-bei-fight-nights-global-statt-bei-imperium-fc-5/ Österreicher mit neuem Gegner bei Event in Georgien. Am 27. August sollte Willi Ott in Leipzig auf Lokalmatador Niklas Stolze treffen (GNP1.de berichtete). Der Kampf wird allerdings abgesagt, wie uns der Österreicher exklusiv berichtete. Ott wird stattdessen am kommenden Wochenende bei Fights Night Global in Georgien gegen David Khachatryan an den Start gehen.

„Es ist eine einmalige Chance so kurzfristig bei der renommierten Fight Nights einzuspringen und gegen eine sehr harten Gegner zu kämpfen“, so Ott gegenüber GNP1.de.

„Es war für mich die größere Möglichkeit international auf mich aufmerksam zu machen, auch wenn Stolze ein toller Gegner war. Es tut mir unendlich Leid zwei Tage vor dem Event absagen zu müssen, aber nach drei Jahren Knast bin ich finanziell am Boden. Zudem möchte ich mein eigenes Gym aufbauen und das geht nur mit guten Gagen. Tut mir Leid für die Burschen, aber das Leben ist hart und der Euro muss rollen. Ich wünsche Imperium FC viel Erfolg.“

Ott will sein neues Trainingsstudio „Team KraftHerr Austria“ am 1. Oktober in Linz eröffnen. Gegen Khachatryan wird er beim Summer Cup von Fight Nights Global in Georgien bis 75 Kilogramm kämpfen. Zudem plant der 34-Jährige am 3. September bei ACB aufzutreten. In Wolgograd wird er sich mit Azamat Amagov messen. Des Weiteren wird der Österreicher auch bei Road to Abu Dhabi Warriors antreten (GNP1.de berichtete).

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news-19249 Thu, 25 Aug 2016 13:39:00 +0200 Mannschaftsmeisterschaften der Deutsche Grappling Liga /gnp1-radio/news/mannschaftsmeisterschaften-der-deutsche-grappling-liga/ Grappling Bundesliga kehrt zurück. Mit zwei Qualifikationsturnieren und einem abschließenden großen Finale bietet die DGL Mannschaften eine Möglichkeit, Deutscher Meister im Grappling-Sport zu werden. Die Mannschaften bestehen aus Kämpfern in sechs Gewichtsklassen, die sich nach dem offiziellen Regelwerk der DGL auf den Matten messen werden. Ein Teamname und dazugehöriges Logo sind für die Teilnahme ebenfalls erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf 25,- Euro pro Kämpfer. Es sind keine Doppelstarts möglich.

Wer möchte in die Fußstapfen der erfolgreichen Teams der DGL-Geschichte schlüpfen? Projektleiter Franco de Leonardis und der technische Direktor der DGL, Daniel Ackerman, wollen 2016 auch den neuen Meister küren.

Das erste Qualifikationsturnier findet am 22. Oktober 2016 im Rahmen von „Mister Olympia Europe“ in Dortmund statt. Die zweite Location, am 29. Oktober 2016, ist das DGL-Leistungszentrum in Großostheim, wo auch die Deutsche Meisterschaft im MMA der GEMMAF ausgetragen wurde.

Mit der Saison 2016, bietet die DGL zum sechsten Mal hintereinander Mannschaften aus ganz Deutschland die Möglichkeit, der Deutsche Meistertitel zu erringen. Bewerbungen sind ab sofort möglich: Entweder hier über Facebook oder über dglbewerbungen(at)gmx.de

Die Plätze sind begrenzt und werden der Reihenfolge der ankommenden Bewerbungen nach belegt.

Voraussetzungen sind Kämpfer, die in den Gewichtsklassen:

-65,9kg, -70,9kg,- 76,9kg,- 84,9kg,- 96,9kg und -120kg

Deutsche Grappling Liga
Dortmund/Großostheim
22./23. Oktober


Samstag, 22. Oktober 9:00 - 16:00
Westfalenhallen Dortmund
Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

Samstag, 29. Oktober 15:00 - 19:00

Athletenhalle
Riegelstrasse 20, 63762 Großostheim

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news-19266 Thu, 25 Aug 2016 11:00:27 +0200 UFC Belfast: Gunnar Nelson gegen Dong Hyun Kim geplant /gnp1-radio/news/ufc-belfast-gunnar-nelson-gegen-dong-hyun-kim-geplant/ Hauptkampf für UFC Fight Night 99 am 19. November soll feststehen. Am 19. November kehrt die UFC zum ersten Mal seit 2007 nach Belfast zurück. Damals standen sich bei UFC 72 Rich Franklin und Yushin Okami gegenüber, in diesem Jahr sollen es zwei Weltergewichte sein: Gunnar Nelson und Dong Hyun Kim.

Wenn die UFC in Europa Halt macht, bekommen naturgemäß vor allem europäische Kämpfer die Möglichkeit, sich für Größeres zu empfehlen. So auch in Belfast, wo am 19. November Gunnar Nelson (15-2-1) seinen zweiten Hauptkampf einer UFC Fight Night bestreitet. Der Isländer wird aber keine guten Erinnerungen an seinen ersten Main Event haben, dabei wurde er von Rick Story nach Punkten bezwungen, seine erste Niederlage überhaupt.

Dieser gesellte sich im vergangenen Dezember noch eine gegen Demian Maia hinzu, mit sechs Siegen aus acht UFC-Kämpfen ist die Bilanz des 28-Jährigen jedoch immer noch über jeden Zweifel erhaben, zumal sein letzter Auftritt in Rotterdam gegen Albert Tumenov sehr eindrucksvoll war. Nun geht es für die Nummer 12 der Rangliste darum, sich wieder in die Top Ten vorzukämpfen. Da würde ein Sieg gegen den Mann, der direkt vor ihm platziert ist, natürlich helfen.

Das ist der Koreaner Dong Hyun Kim (21-3-1 (1 NC)). Der 34-Jährige stand dieses Jahr noch nicht im Käfig, da er ein geplantes Duell mit Neil Magny bei UFC 202 verletzungsbedingt absagen musste. Von seinen letzten sieben Kämpfen ging Kim nur einmal als zweiter Sieger hervor: im Duell mit dem amtierenden Champion Tyron Woodley wurde die „Stun Gun“ vor zwei Jahren ausgeknockt. Seitdem besiegte Kim Josh Burkman und Dominic Waters vorzeitig.

Auch Kim hat schon Main-Event-Erfahrung. Im Finale der ersten Staffel von „TUF China“ feierte er gegen John Hathaway mit einem Spinning Back Elbow den spektakulärsten Sieg seiner mittlerweile achtjährigen UFC-Karriere.

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news-19265 Thu, 25 Aug 2016 08:39:48 +0200 Massenschlägerei: Nick Diaz in Nachtclub attackiert /gnp1-radio/news/massenschlaegerei-nick-diaz-in-nachtclub-attackiert/ UFC-Kämpfer Nick Diaz musste sich in einer Disco gegen mehrere Angreifer verteidigen. Sicher würden wohl die wenigsten Menschen freiwillig Streit mit UFC-Mittelgewicht Nick Diaz suchen. Genau das ist dem älteren der berüchtigten Diaz-Brüder nun aber in einem Nachtclub in Las Vegas passiert. Die Situation eskalierte, Stühle flogen. Diaz trug jedoch keine Schuld an dem Chaos, so ein Club-Sprecher.

Der Vorfall ereignete sich im Nachtclub Hyde, im Bellagio Hotel & Casino, wo Diaz in der vorvergangenen Nacht ausgelassen feierte. Auf dem Weg zur Toilette rempelte der UFC-Star versehentlich einen anderen Gast an, entschuldigte sich aber sofort dafür. Der Gast begann daraufhin, Diaz zu beleidigen. Der betonte derweil nach Aussagen eines Club-Mitarbeiters mehrfach, keinen Ärger zu suchen.

Als dem aufgebrachten Gast jedoch drei Freunde zu Hilfe eilten, eskalierte die Situation. Zu viert attackierte die Bande den erfahrenen MMA-Fighter - offenbar ein großer Fehler. "Die hatten keine Ahnung wer ich bin", so Diaz später gegenüber dem Promi-Magazin TMZ. "Ich habe damit nicht angefangen."

Der Streit entwickelte sich zu einer handfesten Schlägerei, in deren Verlauf Diaz hart am Kopf getroffen wurde. Der Tumult verlagerte sich schnell vom Club in den Casino-Bereich des Bellagio, wo sogar Stühle flogen und die Angreifer sich mit Casino-Personal und Security-Mitarbeitern prügelten.

Die Krawallmacher wurden schließlich von Sicherheitskräften aus dem Casino eskortiert. Diaz verzichtete darauf, Anzeige zu erstatten. Ihn treffe an der Eskalation keine Schuld, so ein Sprecher des Casinos zum Vorfall: "Nick hat sich wirklich ausgezeichnet verhalten!"

Diaz, der offenbar selbst den einen oder anderen Treffer einstecken musste, gab an, die Angreifer hätten "das Meiste abbekommen". 

Da hat sich wohl jemand mit dem Falschen angelegt.

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news-19264 Wed, 24 Aug 2016 23:16:21 +0200 Rafal Lewon vs. Musa Jangubaev bei Superior FC 15 /gnp1-radio/news/rafal-lewon-vs-musa-jangubaev-bei-superior-fc-15/ Plus: Sami Aita vs. Shamil Banukayev am 29. Oktober in Rüsselsheim. Superior FC rüstet weiter auf für Event Nummer 15. Am 29. Oktober sollen Zuschauer in der Großsporthalle in Rüsselsheim Kampfsportaction erleben. Zwei weitere Duelle wurden bekannt gegeben. Der frühere Veranstalter des Jahres lässt Rafal Lewon und Musa Jangubaev im Weltergewicht aufeinander los. Zudem werden mit Top-Ringer Shamil Banukayev und Grappling-Ass Sami Aita zwei junge Athleten die Fäuste schwingen.

Rafal Lewon ist in Deutschland und Polen ein bekanntes MMA Gesicht. Der 33-Jährige hat sich in unzähligen Ringschlachten mit Leuten wie Abu Azaitar, Kerim Engizek, Roman Kapranov oder Maurice van Waeyenberghe gemessen. Dabei gewann er zwar nicht jedes Duell, kann aber mittlerweile auf eine gute 12-5 Bilanz schauen. Zuletzt trat er bei der 68. Veranstaltung von PLMMA an und bezwang Mateusz Zawadzki durch Front Choke. Lewon ist vor allem auf dem Boden brandgefährlich. Das weiß auch Musa Jangubaev.

Der Tschetschene vom Mirko´s Fight Gym ist nicht weniger erfahren als sein Gegenüber. Ruben Crawford, Marcin Bandel oder Nick Hein sind klangvolle Namen gegen die er im Ring stand. Zwar verlor er diese Gefechte, bezwang aber einen Großteil seiner anderen Gegner. Zuletzt stand der 28-Jährige im Juni letzten Jahres gegen Csaba Horvath im Ring. Dort gewann er via T.K.o. und hat inzwischen einige Gürtel gesammelt. Es bleibt abzuwarten wie die Mittelgewichte den Weight-Cut ins Weltergewicht verarbeiten.

Die University of Fighting Düsseldorf hat viele gute Kämpfer. Einer dieser Kämpfer ist der 20-Jährige Shamil Banukayev. Noch jung an Jahren, bewies er sein Können bereits zweimal bei renommierten Veranstaltern. Bei Respect FC gewann er letztes Jahr vorzeitig gegen Dajiel Sharanin und im März 2016 bezwang er bei seinem ersten Auslandskampf Dusan Salkanovic via Guillotine Choke.

Mit Sami Aita wartet in Rüsselsheim ein ebenso hungriger Gegner auf Banukayev. Das Grapplingass vom MMA Spirit aus Frankfurt will wie sein Gegenüber in die German Top Ten einziehen. Dafür muss ein Sieg her. Der 23-Jährige Aita musste 2016 seine erste Niederlage einstecken. Bei GMC 8 verlor er gegen Said Eidi nach Punkten. Diesen Tiefpunkt nahm er allerdings als Motivation und gewann drei Monate später bei der Respect Fight Night 1 gegen Nam Hai Vu.

Neben dieser Begegnung steht u.a. der Titelkampf zwischen Max Coga und Herausforderer Ivan Musardo fest (GNP1.de berichtete). Tickets sind ab sofort auf Eventim.de zu bekommen.

Anbei die bisher bekanntgegebenen Duelle für die 15. Ausgabe von Superior FC:

Superior FC 15
29. Oktober 2016
Großsporthalle Rüsselsheim


Titelkampf im Federgewicht
Max Coga (c) vs. Ivan Musardo

Rafal Lewon vs. Musa Jangubaev
Marc Bockenheimer vs. Valid Ishaev
Shamil Banukayev vs. Sami Aita
Michaelis Efstratiou vs. Viktor Dell

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news-19263 Wed, 24 Aug 2016 19:54:00 +0200 UFC lässt Rory MacDonald zu Bellator ziehen /gnp1-radio/news/ufc-laesst-rory-macdonald-zu-bellator-ziehen/ Organisation zieht nicht mit Angebot gleich. Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern, nun scheint es festzustehen: Rory MacDonald wird die UFC in diesem Sommer verlassen. Der 27-Jährige hat eine Einigung mit Bellator MMA erzielt und wird, sobald der Vertrag endgültig unterschrieben ist, für den größten Konkurrenten der UFC in den Käfig steigen.

Wenn Rory MacDonald (18-4) das nächste Mal in den Käfig steigt, wird er das das erste Mal seit 2009 nicht für die UFC tun. Der Kanadier hat sich mit Bellator auf einen Wechsel geeinigt und die UFC hat darauf verzichtet, mit dem Angebot von Scott Coker gleichzuziehen. Damit steht einem Wechsel, ein plötzlicher Sinneswandel von MacDonald ausgeschlossen, nichts mehr im Weg.

MacDonald gab sein UFC-Debüt als 20-Jähriger gegen Mike Guymon, den er per Armhebel bezwang. Im Anschluss durfte er sofort gegen Carlos Condit ran, der Monate vorher als amtierender WEC-Champion in die UFC wechselte. Nur wenige Momente trennten MacDonald vom sicheren Sieg, sieben Sekunden vor Ablauf der Kampfzeit gewann Condit durch T.K.o.

In der Folge kämpfte sich MacDonald im Schatten seines Teamkollegen Georges St. Pierre an die Spitze der Gewichtsklasse und feierte Siege über Nate Diaz, BJ Penn, Demian Maia sowie über den amtierenden Weltmeister Tyron Woodley. Sein eigener Titelkampf gegen Robbie Lawler ging im vergangenen Jahr verloren. Erneut war MacDonald auf dem Weg in Richtung Titel, bevor er im letzten Durchgang aus dem Kampf genommen werden musste.

Nach einem knappen Jahr Pause, um seine Verletzungen ausheilen zu lassen, meldete sich MacDonald im Juni zurück, wurde aber von Stephen Thompson fünf Runden lang ausgepunktet. Nun geht es in Richtung Bellator. Dort erwarten ihn potenzielle Kämpfe gegen Michael Page oder Titelträger Andrey Koreshkov.

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news-19262 Wed, 24 Aug 2016 19:31:04 +0200 Euro FC: Amoussou, Stahl und Valamaa komplettieren Premiere /gnp1-radio/news/euro-fc-amoussou-stahl-und-valamaa-komplettieren-premiere/ UFC- und Bellator-Veteranen im Programm. Im April war Euro FC angetreten, ein weiterer Mitspieler am Tisch der großen MMA-Veranstalter Europas zu werden. Die Namen der Premierenveranstaltung am 1. Oktober im finnischen Espoo können sich auf jeden Fall sehen lassen. Mit Bellator-Veteran Karl Amoussou und dem zweimaligen UFC-Kämpfer Andreas Stahl ist das Programm nun komplett.

Fünf vorzeitige Siege in Folge bringt der Franzose Karl Amoussou (22-7-2) im Oktober mit nach Finnland. Der „Psycho“, der von 2011 bis 2014 für Bellator antrat und dabei ein Turnier gewann, um sich für einen Titelkampf zu qualifizieren, dominiert seitdem die Konkurrenz in Europa. Nun bekommt Finnlands Top-Weltergewicht Juho Valamaa (12-3) die Chance, dem Franzosen Einhalt zu gebieten. Valamaa trat bisher fast ausschließlich in seiner Heimat in den Käfig und kann ein halbes Dutzend Erfolge am Stück vorweisen.

Zuvor versucht Andreas Stahl (10-2), sich wieder in den Fokus der UFC-Scouts vorzukämpfen. Der Schwede wurde nach Verletzungen und zwei Niederlagen vom Marktführer entlassen und konnte seitdem gegen Lewis Long bei Cage Warriors einen Sieg feiern, den ersten seit 2013. In Espoo trifft er auf Georgi Valentinov (14-3). Der 23-jährige Bulgare ist einer der Aufsteiger schlechthin der MMA-Szene Osteuropas und hat seine letzten acht Kämpfe für sich entschieden. Gegen Stahl steht ihm jedoch die bisher größte Herausforderung seiner Karriere bevor.

Darüber hinaus ist das Programm gefüllt mit zahlreichen internationalen Veteranen, angeführt von Tom Niinimäki (21-8-1) und TUF-Teilnehmer Johnny Bedford (22-12-1). Für deutsche Fans ist vor allem das Duell von Alan Omer (18-5) und dem Japaner Hiroyuki Takaya (21-12-2) interessant. Mit der einmaligen UFC-Kämpferin Izabela Badurek (6-3) und Toni Tauru (10-3-1), dem einmaligen Herausforderer auf den Titel bei One Championship und Cage-Warriors-Champion, finden sich weitere starke Kämpfer aus Europa wieder.

Das Programm im Überblick:

Euro FC 1
1. Oktober 2016
Metro Arena, Espoo, Finnland

Tom Niinimäki vs. Johnny Bedford
Yosef Ali Mohammad vs. Fernando Rodrigues Jr.
Juho Valamaa vs. Karl Amoussou
Alan Omer vs. Hiroyuki Takaya
Steven Cnudde vs. Robert Wilkinson
Toni Tauru vs. Marc Gomez
Andreas Stahl vs. Georgi Valentinov
Izabela Badurek vs. Roxane Teixeira
Stuart Austin vs. Nills van Voord
Aleksi Mäntykivi vs. Sören Bak

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news-19261 Wed, 24 Aug 2016 17:54:28 +0200 Rory MacDonald aus den UFC-Rankings entfernt /gnp1-radio/news/rory-macdonald-aus-den-ufc-rankings-entfernt/ Steht ein Wechsel zu Bellator bevor? Rory MacDonald wurde heute aus der offiziellen UFC-Rangliste entfernt. Eigentlich eine banale Angelegenheit, wäre MacDonald nicht eins der fünf besten Weltergewichte der Welt und zudem in Verhandlungen über einen Wechsel aus der UFC. Könnte das kanadische Zugpferd tatsächlich die UFC verlassen?

Dass Kämpfer aus den Ranglisten verschwinden, ist nichts Ungewöhnliches. Verletzungen, Doping-Angelegenheiten oder sogar eine einfache Meinungsverschiedenheit mit Dana White und dem Vorstand haben schon Namen wie Jon Jones, Yoel Romero oder Nate Diaz aus den Rankings entfernt. Auf Rory MacDonald passt davon derzeit nichts.

Der Kanadier stand noch im Juni im Octagon und unterlag im Hauptkampf der Fight Night in Ottawa Stephen „Wonderboy“ Thompson. Gleichzeitig auch der letzte Kampf im UFC-Vertrag des 27-Jährigen. Bereits vor seinem Duell mit Thompson gab MacDonald an, sich unterbezahlt zu fühlen, insbesondere aufgrund der zahlreichen Materialschlachten, denen der Kanadier im Laufe seiner siebenjährigen UFC-Karriere ausgesetzt war.

Ein möglicher neuer Arbeitgeber ist Bellator. Deren Präsident Scott Coker meldete bereits vor Monaten Interesse an und mit Benson Henderson und Matt Mitrione wechselten in diesem Jahr bereits zwei UFC-Veteranen. Bisher ist der Wechsel nur ein Gerücht, aber die Anzeichen verdichten sich, dass der „Red King“ bald eher in Bellators Weltergewichtsklasse Jagd auf den Titel macht, den derzeit Andrey Koreshkov hält.

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news-19260 Wed, 24 Aug 2016 17:10:07 +0200 Rizin FF: Garcia hat eine Gegnerin, fünf neue Teilnehmer im Grand-Prix /gnp1-radio/news/rizin-ff-garcia-hat-eine-gegnerin-fuenf-neue-teilnehmer-im-grand-prix/ Das Programm für die große Show in Japan wird weiter ausgebaut. Das Kampfprogramm der Rizin Fight Federation wird weiter ausgebaut. So wurden gleich drei neue Begegnungen bekannt gegeben, allesamt mit weiblicher Beteiligung. Zudem steigen auch fünf weitere Athleten ins Open-Weight-Turnier am 25. September in Japan ein.

Im Turnier werden die Schwergewichte Jiri Prochazka (17-3-1) und Amir Aliakbari (2-0) an den Start gehen sowie die Halbschwergewichte Teodorasu Aukstuolis (9-3), Karl Albrektsson (5-0) und Valentine Moldavski (3-0). Diese Athleten konkurrieren im Grand Prix der offenen Gewichtsklasse und könnten im weiteren Verlauf auf bereits bestätigte Athleten wie Mirko „Cro Cop“ Filipovic, Wanderlei Silva, Kazuyuki Fujita oder Sumoringer Baruto treffen.

Gabi Garcia (2-0) hingegen will ihre Siegesserie weiter ausbauen. Das BJJ-Sternchen wird auf die American Football-Running Back Destanie Yarbrough (1-0) treffen. Die Begegnung wird im Schwergewicht der Frauen stattfinden. Zudem wird Kanako Murata (3-0) im Strohgewicht gegen Kyra Batara (5-3) antreten sowie Rena Kubota (1-0) auf Miyuu Yamamoto (0-0).

Wie schon im vergangenen Jahr wird Rizin FF Ende des Jahres eine zweitägige Gala in Japan abhalten, in deren Verlauf der Grand Prix ausgekämpft wird. Dabei werden am 29. Dezember die Halbfinalkämpfe stattfinden, für die schon Filipovic und Silva qualifiziert sind, bevor dann am 31. Dezember ein neuer Turniersieger gekrönt wird.

Das bisherige Programm der ersten Runde des Turniers:

Rizin FF WGP 2016
25. September 2016
Saitama, Japan

Viertelfinale im Openweight-Grand Prix
Kazuyuki Fujita vs. Baruto
Jiri Prochazka vs. TBA
Amir Aliakbari vs. TBA
Teodorasu Aukstuolis vs. TBA
Karl Albrektsson vs. TBA
Valentine Moldavski vs. TBA

Bereits im Halbfinale des Openweight-Grand Prix:
Mirko Filipovic vs. TBA
Wanderlei Silva vs. TBA

Kron Gracie vs. Hideo Tokoro
Gabi Garcia vs. Destanie Yarbrough
Kanako Murata vs. Kyra Batara
Rena Kubota vs. Miyuu Yamamoto

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news-19259 Wed, 24 Aug 2016 16:09:22 +0200 Road To Abu Dhabi Warriors: Willi Ott steigt ins Turnier ein /gnp1-radio/news/road-to-abu-dhabi-warriors-willi-ott-steigt-ins-turnier-ein/ Österreicher geht neben Jonas Billstein in Bulgarien an den Start. Willi Ott bleibt weiter aktiv. Den schlagstarken Österreicher zieht es nach Bulgarien. Er wird am 24. September bei „Road To Abu Dhabi Warriors“ in Sofia im Mittelgewichtsturnier an den Start gehen. Als Gegner steht ihm Umar Yankovski gegenüber.

Willi Ott hielt zwei Austria-Titel und galt vor etwas mehr als drei Jahren als eines der größten Talente seines Landes. Nach einer langen MMA-Abstinenz aufgrund eines Gefängnisaufenthalts musste er die Gürtel vakantieren. Seit seinem Comeback konnte er noch keinen Erfolg feiern, war jedoch mehrfach in Aktion.

Die Serie soll jetzt reißen und das auf großer Bühne im bulgarischen Sofia bei „Road To Abu Dhabi Warriors“. Sein Gegner gilt jedoch als klarer Favorit. Umar Yankovski ist ein ungeschlagenes Talent aus Kazachstan und konnte all seine acht Auftritte erfolgreich gestalten. Nur einmal musste das Halbschwergewicht über die Zeit gehen, sieben Kontrahenten besiegte er vorzeitig. Die Null soll jetzt auch weiterhin stehen, doch Ott wird alles in seiner Macht stehende daran setzen, um Yankovskis Vorhaben zu unterbinden.

Die Begegnung findet als Teil eines Turniers statt. Im Turnier kämpfen acht Mittelgewichte aus aller Welt um einen Platz auf der Fight Card der nächsten Show von „Abu Dhabi Warriors“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die ersten Viertelfinalkämpfe wurden bereits in Thailand ausgetragen. Hier konnten sich Christian M’Pumbu und Dmitry Voitov durchsetzen, die nun später im Halbfinale aufeinandertreffen werden.

Die zweite Hälfte des Turnierbaums wird in Bulgariens Hauptstadt Sofia eröffnet. Dabei wird Jonas Billstein einen Viertelfinalkampf gegen den Russen Sergei Martynov bestreiten (GNP1.de berichtete). Des weiteren trifft Abner Lloveras (Spanien) auf Maxim Maryanchuk (Ukraine) und Raul Tutarauli (Georgien) auf Simeon Batalov (Bulgarien).

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news-19258 Wed, 24 Aug 2016 14:06:01 +0200 Cody Garbrandt: „Dominick Cruz hat Angst vor mir!“ /gnp1-radio/news/cody-garbrandt-dominick-cruz-hat-angst-vor-mir/ Bantamgewicht will Titelkampf gegen den „Dominator“. Cody Garbrandt ist der Aufsteiger der letzten Monate im Bantamgewicht. Der 25-Jährige begann das Jahr mit einem Knockout gegen Augusto Mendes und fügte diesem zwei weitere gegen Thomas Almeida und Takeya Mizugaki hinzu. Scheinbar genug, um sich für einen Titelkampf ins Gespräch zu bringen. Nun hat „No Love“ seinem Spitznamen alle Ehre gemacht und in der MMA Hour eine Breitseite gegen Dominick Cruz abgefeuert.

„Cruz hat Angst vor mir,“ so Garbrandt zu Ariel Helwani. „Ich bin vor meinem Kampf zu ihm und habe ihm gesagt, dass ich erst Mizugaki ausknocken werde und mir dann ihn vornehme. Du hättest sehen sollen, wie eingeschüchtert er war. Er hat nach Security-Personal Ausschau gehalten, damit nichts passiert. Ich glaube, er hat denen ein paar Hunderter zugesteckt, damit sie unsere Unterhaltung beenden und er für die Kamera hübsch aussehen kann.“

Nicht die erste Aussage gegen Cruz, der bei UFC 202 als TV-Experte für Fox im Einsatz war. Cruz hatte in der Vergangenheit mit seiner Bilanz gegen das Team Alpha Male gekontert und Garbrandt einen Vaterkomplex unterstellt, da er seinem Teamkollegen Urijah Faber nacheifere, der im Juni bei UFC 199 Cruz unterlag. Für Garbrandt, der ohne Vater aufwuchs, eine Grenzüberschreitung.

„Ich habe nach dieser Wortauswahl auf jeden Fall jede Menge Respekt vor ihm verloren. Er kann über mich sagen, was er will, aber meine kaputte Familie ins Spiel zu bringen? Ich hatte es als Kind nicht leicht, ich weiß das. Aber ich hatte schon größere Probleme, als den Trottel Dominick Cruz vor mir zu haben. Das motiviert mich viel mehr, jemandem weh zu tun. Ich werde da reingehen und das 100fache meiner Leistung abrufen.“

Ob Garbrandt der nächste Herausforderer auf den UFC-Titel im Bantamgewicht wird, ist derzeit offen. Neben Garbrandt bewirbt sich derzeit auch TJ Dillashaw um den Titelkampf und dessen Argumente dürften mit der knappen Niederlage im ersten Duell mit Cruz und dem deutlichen Sieg über Raphael Assuncao nicht die schlechtesten sein. Garbrandt verspricht jedoch, dass sich die Punktrichter bei seinem Titelkampf ausruhen können.

„Wenn ich auch nur eine ein-prozentige Chance habe, sein Kinn zu finden, werde ich ihn ausknocken. Wenn er über Statistiken reden will, 90% meiner Kämpfe enden durch Knockout. Er ist ein Point-Fighter, also redet er über Zahlen. Ich schlage Leute K.o. und er wird brutal ausgeknockt werden.“

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news-19257 Wed, 24 Aug 2016 10:13:38 +0200 Dana White: „Vielleicht setzen wir Rumble gegen Jones an.“ /gnp1-radio/news/dana-white-vielleicht-machen-wir-rumble-vs-jones/ UFC-Präsident spricht von früher Rückkehr des Ex-Champions. Am vergangenen Samstag konnte Anthony Johnson mit einem 13-Sekunden-Knockout gegen Glover Teixeira einen großen Schritt in Richtung Titelkampf machen. Noch im Octagon forderte er Champion Daniel Cormier heraus. Der Titelträger, ebenfalls anwesend, war von dieser Idee sichtlich angetan. Nicht so schnell, meint nun UFC-Präsident Dana White. Eine frühe Rückkehr von Jon Jones könnte die Pläne durchkreuzen.

Mit zahlreichen Halbschwergewichten in Hamburg im Einsatz und einem heftigen Ausrufezeichen von Anthony Johnson bei UFC 202 auf der Haben-Seite schien das Titelrennen im Halbschwergewicht der UFC recht simpel. „Rumble“ würde den nächsten Titelkampf erhalten, während sich Gustafsson, Bader und Co. für die Zukunft positionieren. Wie Dana White im Podcast „UFC Unfiltered“ erklärte, ist man sich bei diesem Fahrplan noch uneinig.

„Ich bin da in einer komischen Situation. Wir haben den Kampf (von Johnson, Anm. d. Red.) gesehen, er war großartig. Aber ich muss trotzdem mit UFC-Matchmaker Joe Silva sprechen und seine Meinung einholen. Aber ich denke, dass wir vielleicht Johnson gegen Jon Jones ansetzen. Der Gewinner trifft dann auf Daniel Cormier.“

Der Status von ex-Champion Jones ist derzeit unklar. „Bones“ hätte bereits bei UFC 200 auf Cormier treffen sollen, eine positive Trainingskontrolle am 16. Juni ließ den Kampf platzen. Jones ist momentan vorübergehend von der USADA suspendiert, bis eine endgültige Entscheidung ausgesprochen werden kann. Die Anzeichen deuten jedoch darauf, dass Jones aufgrund einer Potenzpille positiv getestet wurde und daher eventuell mit einer kurzen Sperre und nicht den vollen zwei Jahren davonkommt.

Etwas, dass White ebenfalls andeutete. „Ich habe noch nicht mit ihm gesprochen, aber der Typ hat 13 Leben. Es sieht gut für ihn aus. Er muss das alles mit Nevada klären. Ich kann dazu nichts sagen, weil es nicht meine Angelegenheit ist, und wir müssen abwarten, was rauskommt. Aber es sieht wohl recht gut für ihn aus.“

Anthony Johnson äußerte sich bisher noch nicht zu den Aussagen Whites. Der 32-Jährige denkt derzeit nur an seine zweite Titelchance gegen Cormier. Die erste ging bei UFC 187 verloren. 

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news-19256 Tue, 23 Aug 2016 14:59:24 +0200 Bruce Buffer bei UFC Hamburg dabei /gnp1-radio/news/bruce-buffer-bei-ufc-hamburg-dabei/ Die Stimme des Octagons kommt nach Deutschland. Bei den letzten beiden UFC-Events in Deutschland mussten die Fans auf ihn verzichten, nächste Woche wird er bei UFC Hamburg aber wieder dabei sein. Die Rede ist von Ringsprecher-Urgestein Bruce Buffer.

Da die Anzahl von UFC-Veranstaltungen pro Jahr in den vergangen Jahren rapide angestiegen ist, stellte die UFC einen zweiten Ringsprecher ein, um Bruce Buffer zu entlasten. Seit Anfang 2014 hat  daher Andy Friedlander den Großteil der UFC-Events in Europa übernommen, so auch die beiden letzten UFC-Veranstaltungen in Berlin. Nächste Woche hat Friedlander aber frei, denn Bruce Buffer selbst wird in Hamburg das Mikrofon in die Hand nehmen. Vor ausverkaufter Kulisse heißt es dann am 3. September wieder „It’s time“ statt „This is the UFC“. 

UFC Hamburg findet nächste Woche Samstag in der Barclaycard Arena in Hamburg statt. Angeführt wird die Veranstaltung von einem Schwergewichtskampf zwischen Andrei Arlovski und Josh Barnett. Tickets sind bereits seit Wochen vergriffen. 

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news-19251 Tue, 23 Aug 2016 11:50:00 +0200 KingZ of Cauliflower 4 /gnp1-radio/news/kingz-of-cauliflower-4-1/ Königliches auf die Blumenkohl-Ohren. Der Budokan Lübeck e.V. lädt am 17. September wieder zum Mattenzauber ein. Bei "Kingz of Cauliflower" wird es vier Gewichtsklassen geben und eine Erfahrungseinstufung. Unter zwei Jahren kämpft man in der Beginner-Kategorie, ab zwei Jahren Kampferfahrung dann in der Advanced-Klasse.

Das Teilnehmerfeld ist aufgrund der großen Nachfrage limitert, wie uns die Veranstalter wissen ließen: „Wir müssen die Teilnehmerplätze dieses Mal auf 120 Starter/-innen limitieren. Beim KoC 3 haben wir diese Zahl bereits erreicht und gemerkt, dass wir damit an die Grenzen der Hallengröße und der Zeit stoßen.“

Anmeldeschluss ist der 7. September. Zudem wird der Fokus auf das starke Geschlecht gelegt. Talente sollen entdeckt werden: „Schon beim ersten KoC 2013 hatten wir das große Glück, dass sich auch Damen angemeldet haben. Frauen dürfen nicht nur kämpfen, wir möchten sogar explizit darum bitten, dass sich möglichst jede von euch anmeldet, die Lust hat, am 17.09. beim KoC 4 teilzunehmen. Gewichts- und Leistungsklassen erstellen wir gemeinsam mit euch am Tag der Veranstaltung. Also bitte nicht länger warten. Wir freuen uns über jede Anmeldung.“

Alle Daten auf einen Blick:

KingZ of Cauliflower 4
17. September 2016
Budokan Lübeck


Wo:

Budokan Lübeck
Herrendamm 38-40
23556 Lübeck

Anmeldung via E-Mail:
kingzofc(at)web.de

Startgebühr:

25,-€ in bar am Tag der Veranstaltung

Klassen:

Beginner: alle bis zwei Jahre Training einer Bodensportart (White Belt)
Advance: alle, die länger als zwei Jahre regelmäßig eine Bodensportart betreiben (ab Blue Belt)

Gewichtsklassen:

-70Kg, -80Kg, -90Kg, +90kg

Ablaufplan:
08:30 - 09:30 Uhr Anmeldung und Waage
09:30 - 10:30 Uhr Rules Meeting
10:30 - 11:00 Uhr Aufwärmzeit
11:00 - 20:00 Uhr Kämpfe

Vorrunden:
Sieben Minuten Zeit, nur Submission. Nach Ablauf der Zeit ohne Entscheidung wird wieder im Stand begonnen. Gewonnen hat dann, wer den ersten Takedown erzielt (Guard pull ist kein Takedown). Je nach Teilnehmerzahl wird im Pool-System oder im Doppel-K.o.-System gekämpft.
Alle Platzierungen (1.-3. Platz) sowie die Open-Class-Kämpfe werden ausschließlich durch Submission entschieden.

Bekleidung:
Gi oder NoGi ist jedem selbst überlassen. Beim Gi oder der Gi-Hose ist das Greifen der Ärmel/Hose erlaubt, das Greifen in die Boardshort ist verboten!
Ringerschuhe sind erlaubt.

Verbotene Techniken:
- Gedrehte Nackenhebel
- Heel-Hook
- Würfe auf den Nacken oder den Kopf des Gegners
- Schläge, Tritte und Kopfstöße jeglicher Art
- Augen stechen, Ohren fassen, Haare ziehen
- Einzelne Finger oder Zehen drehen, ziehen oder hebeln
- Slams über Kniehöhe des stehenden Kämpfers
- Anwendung von verbotenen und/oder unsportlichen Techniken/Verhalten führt zur sofortigen Disqualifizierung!

Rules Meeting ist für jede/n Pflicht. Wir können es nicht verantworten, Kämpferinnen und Kämpfer auf die Matte zu lassen, die unser Regelwerk nicht kennen.

Weitere Infos und die Anmeldung unter: koc.mattenbrand.de

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news-19255 Tue, 23 Aug 2016 11:46:43 +0200 Nate Diaz dampft Cannabidiol auf Pressekonferenz /gnp1-radio/news/nate-diaz-dampft-cannabidiol-auf-pressekonferenz/ USADA-Sperre im Anmarsch? Dass die Diaz-Brüder ausgewiesene Freunde von Cannabis und Co. sind, ist ein kein Geheimnis. Das hat Nick und Nate nicht nur zahlreiche Fans, sondern auch immer wieder Probleme mit den Sportkommissionen eingebracht. Während die Sperre von Nick erst vor wenigen Tagen ablief, könnte Nate Diaz eine blühen, nachdem er auf der Pressekonferenz im Anschluss an UFC 202 einen Verdampfer mit Cannabidiol benutzte.

„Es ist CBD,“ so Nate Diaz auf Nachfrage. „Es hilft beim Heilungsprozess und bei Entzündungen und sowas. Man sollte sowas vor und nach dem Training und Kämpfen benutzen. Macht das Leben auf jeden Fall besser.“

CBD steht dabei für Cannabidiol, einem von 113 aktiven Cannabinoiden in Cannabis. Cannabis steht im Wettkampf auf der Liste der verbotenen Stoffe entsprechend der WADA-Liste. Die Wettkampfzeit umfasst in der UFC laut Jeff Novitzky, dem Vizepräsidenten für Gesundheit und Leistung der Athleten, die Zeit zwischen dem Zeitpunkt sechs Stunden vor dem offiziellen Wiegen bis sechs Stunden nach dem Kampf des Athleten.

Diaz gab vor der Pressekonferenz seine Dopingprobe ab, befand sich aber zeitlich noch in der Wettkampfphase. Wie die Anti-Doping-Behörde USADA und die Nevada State Athletic Commission den Fall bewerten, steht derzeit noch nicht fest. Eine Sperre kann nicht ausgeschlossen werden. Für Nate Diaz wäre es die erste seiner UFC-Karriere.

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news-19254 Tue, 23 Aug 2016 10:41:04 +0200 Nur ein Kratzer: Sabah Homasi mit fiesem Cut nach UFC 202 /gnp1-radio/news/nur-ein-kratzer-sabah-homasi-mit-fiesem-cut-nach-ufc-202/ Bleibende Erinnerung an das UFC-Debüt. Am Samstag feierte Weltergewicht Sabah Homasi sein UFC-Debüt gegen Tim Means. Der 27-Jährige hatte Anfang August sogar noch bei Titan FC einen Sieg eingefahren und ergriff mit nur elf Tagen Vorbereitung die große Chance auf den UFC-Vertrag. An sein Debüt wird er sich noch lange erinnern. Spätestens beim Blick in den Spiegel.

Homasi wurden am Samstag von Tim Means früh die Grenzen aufgezeigt. Der Kämpfer vom American Top Team konnte anfangs noch mithalten, dann aber machte sich die mangelnde Vorbereitung konditionell bemerkbar und Tim Means übernahm das Ruder. Er deckte ihn mit Schlägen, Tritten und vor allem Ellenbogen ein, bis der Kampf nach knapp drei Minuten in der zweiten Runde abgebrochen werden musste.

„Nun, manchmal läuft es einfach nicht so, wie man will,“ so Homasi im Anschluss auf seinem instagram-Konto. „Alles, was man tun kann, ist sich neu ordnen und wieder aufs Pferd zu steigen. Tim Means ist ein zäher Bursche, vor allem mit nur einer Woche Vorbereitung. Aber ich hatte meinen Spaß im Käfig und habe diese fiese Platzwunde davongetragen. Auf zum nächsten Kampf.“

Hier ist das Foto des "Kratzers": 

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news-19253 Tue, 23 Aug 2016 07:21:07 +0200 McGregor verletzt - Pause bis Februar 2017? /gnp1-radio/news/mcgregor-verletzt-pause-bis-februar-2017/ Dem UFC-Superstar droht unter Umständen ein halbes Jahr Sperre. Dem irischen UFC-Superstar Conor McGregor drohen unter Umständen sechs Monate Sperre. Sollte sich die im Kampf bei UFC 202 zugezogene Beinverletzung als Bruch herausstellen, dürfte der UFC-Federgewichtschampion frühestens im Februar wieder antreten.

Den Sieg über Nate Diaz bei UFC 202 musste sich Conor McGregor teuer erkaufen. Zur Pressekonferenz nach dem Kampf erschien er auf Krücken. Zwar dementierte der 28-Jährige jegliche schwerwiegende Verletzung - lediglich sein Schienbein hätte unter all den Lowkicks etwas gelitten - Gerüchte zu einer Fraktur des linken Fußgelenks halten sich jedoch hartnäckig.

Nun veröffentlichte die Sportbehörde Nevadas (NAC) ihre übliche Liste medizinischer Sperren, die den Kämpfern von UFC 202 auferlegt wurden. Darauf steht schwarz auf weiß: McGregor muss für mindestens 20. Oktober pausieren. Darüberhinaus ordnete die NAC eine ärztliche Untersuchung seines Fußgelenks an. Sollte die wider erwarten doch eine Fraktur ergeben, würde sich seine Sperre automatisch bis zum 17. Februar verlängern.

Damit würde McGregor eine ganze Reihe großer Pay-per-View-Veranstaltungen verpassen, unter anderem das New-York-Debüt bei UFC 205 im November, die Neujahrsshow UFC 207 sowie das Super Bowl Weekend.

Nate Diaz muss nur bis 20. September pausieren, er erlitt eine Cut-Verletzung an der linken Augenbraue.

Anbei die vollständige Liste der medizinischen Sperren:

  • Conor McGregor: Ärztliche Untersuchung des linken Fußgelenks angeordnet, sonst Sperre bis 17. Februar 2017. Bei ärztlicher Freigabe: Sperre bis 20. Oktober, kein Kontakt bis 5. Oktober.
  • Nate Diaz: Sperre bis 20. September, kein Kontakt bis 11. September wegen Cut an linker Augenbraue. 
  • Glover Teixeira: Sperre bis 19. November, kein Kontakt bis 20. Oktober
  • Rick Story: Sperre bis 5. Oktober, kein Kontakt bis 20. September 
  • Hyun Gyu Lim: Sperre bis 10. Oktober, kein Kontakt bis 20. September
  • Sabah Homasi: Sperre bis 20. Oktober, kein Kontakt bis 5. Oktober 
  • Takeya Mizugaki: Sperre bis 5. Oktober, kein Kontakt bis 20. September 
  • Artem Lobov: Rechtes Bein und Fußgelenk müssen geröntgt werden. Ohne orthopädische Freigabe: Sperre bis 17. Februar 2017. 
  • Chris Avila: Sperre bis 20. September, kein Kontakt bis 11. September wegen Schmerzen im linken Bein. 
  • Lorenz Larkin: Sperre bis 5. Oktober, kein Kontakt bis 20. September wegen Platzwunden an linker Augenbrauen und Schienbein. 
  • Neil Magny: Linkes Bein muss geröntgt werden. Ohne ärztliche Freigabe: Sperre bis 17. Februar 2017. Mit ärztlicher Freigabe: Sperre bis 20. September, kein Kontakt bis 11. September. 
  • Max Griffin: Sperre bis 20. Oktober, kein Kontakt bis 5. Oktober. 
  • Marvin Vettori: Sperre bis 5. Oktober, kein Kontakt bis 20. September wegen Platzwunde an linker Augenbraue. 
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news-19246 Mon, 22 Aug 2016 23:34:00 +0200 Krachender Knockout: Errol Spence stoppt Leonard Bundu /gnp1-radio/news/krachender-knockout-errol-spence-stoppt-leonard-bundu/ Errol Spence Jr. meistert weiteren Prüfstein erfolgreich. Die amerikanische Weltergewichtshoffnung Errol Spence Jr. konnte in der Nacht von Sonntag auf Montag einen weiteren Erfolg einfahren. In New York siegte er gegen den erfahrenen Italiener Leonard Bundu durch K.o. in Runde sechs.

Errol Spence Jr. (21-0, 18 K.o.), der Olympiateilnehmer von 2012, gilt schon lange als die Zukunft im Weltergewicht. Der 26-Jährige boxt technisch hervorragend und besitzt zudem die Power seine Gegner schlafen zu schicken. Mit Leonard Bundu (33-2, 12 K.o.) bekam der junge Amerikaner einen erfahrenen Mann vor die Fäuste. Bundu ging u.a. gegen den aktuellen WBA-Weltmeister Keith Thurman über 12 volle Runden.

Von Beginn an etablierte Spence gekonnt seine rechte Führhand. Während der italienische Herausforderer nur mit Alibiangriffen sein Glück versuchte, boxte ihn der Rechtsausleger gnadenlos aus. Dabei brachte Spence, auch „The Truth“ von seinen Fans genannt, variable Schläge ins Ziel, indem er gut zu Körper und Kopf arbeitete. Bundu hatte dagegen nur wenig auszurichten, da sein Widersacher Runde um Runde stärker wurde und ihn zermürbte. Das Gesicht des 41-jährigen Italieners schwoll immer mehr an.

Im sechsten Durchgang drückte der Amerikaner seinen Gegner in die Seile und landete einige harte Treffer. Bundu musste zwar zu Boden, jedoch wertete der Ringrichter es als keinen Niederschlag. Als der EBU-Champion wieder aufstand, witterte der in Texas lebende Rechtsausleger seine Chance und übte weiter Druck aus. Als Spence seinen Kontrahenten mit einem linken Aufwärtshaken traf, musste der Europäer schwer zu Boden. Der Ringrichter beendete das ungleiche Duell.

Mit seinem Triumph gegen den als zäh bekannten Bundu, setzt Errol Spence Jr. ein Ausrufezeichen in seiner Gewichtsklasse und ist damit der Pflichtherausforderer von IBF-Champion Kell Brook, der am 10. September gegen Gennady Golovkin in London boxen wird. 

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news-19252 Mon, 22 Aug 2016 19:55:21 +0200 Lesnar: Irgendwann sieht man mich vielleicht wieder in der UFC! /gnp1-radio/news/lesnar-irgendwann-sieht-man-mich-vielleicht-wieder-in-der-ufc/ Gedopter Wrestler hat UFC-Karriere noch nicht aufgegeben. Vergangene Nacht war Brock Lesnar wieder in seinem Element. Im Summerslam der WWE konnte er seine Fans wieder unterhalten. Die Wrestling-Fans zumindest. Fans der MMA-Version von Lesnar müssen derzeit einen langen Atem mitbringen. Denn das „Beast“ dürfte nach positiven Dopingtests demnächst einer längeren Sperre entgegenblicken. Ein Octagon-Comeback will Lesnar jedoch noch nicht ausschließen.

„Es gibt ein paar Hürden, die ich momentan vor der Brust habe,“ so der Wrestler am Tag vor dem Summerslam in einem Interview mit TMZ Sports. „Ich bin zurückgekommen, um meine Niederlage gegen die Divertikulitis zu rächen, und momentan konzentriere ich mich nur auf meine WWE-Karriere, aber wer weiß. Ich möchte allen meinen Fans für die Unterstützung danken, die mich im Octagon gesehen haben. Das ist momentan eine sehr holprige Strecke, aber ich werde da durchkommen. Und vielleicht gibt es irgendwann einen Tag, an dem mich meine Fans wieder im Octagon sehen werden.“

Diese Hürden sind eine potenzielle Sperre durch die Nevada State Athletic Commission. Lesnar hatte bei UFC 200 Mark Hunt nach Punkten besiegt. Wie sich im Nachhinein herausstellte, fiel der 39-Jährige sowohl durch eine Trainingskontrolle vor dem Kampf, als auch durch den Dopingtest im Anschluss an das Duell. Interessanterweise waren die weiteren Trainingskontrollen, Lesnar wurde insgesamt acht Mal kontrolliert, negativ.

Die Anhörung, bei welcher die Sperre verkündet werden könnte, findet morgen statt. Sollte Lesnar mit einer zweijährigen Sperre belegt werden, könnte er erst im Juli 2018 wieder eine Lizenz beantragen. Dann wäre Lesnar 41 Jahre alt. 

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news-19250 Mon, 22 Aug 2016 17:43:41 +0200 Invicta FC 19 mit Maia vs. Modafferi und Hamasaki vs. Frey /gnp1-radio/news/invicta-fc-19-mit-maia-vs-modafferi-und-hamasaki-vs-frey/ Zwei Titelkämpfe für Kansas City bekannt gegeben. Invicta Fighting Championships geht in die 19. Ausgabe. Dafür stehen die beiden Hauptduelle fest, in denen zwei Titel verteidigt werden sollen. Am 23. September wird Jennifer Maia ihren frisch gewonnen Interims-Fliegengewichtsgürtel gegen Roxanne Modafferi aufs Spiel setzen, während Ayaka Hamasaki ihr Gold im Atomgewicht gegen Jinh Yu Frey verteidigt.

Jennifer Maia (13-4-1) sicherte den Interims-Gürtel im Fliegengewicht im März dieses Jahres gegen ihre Landsfrau Vanessa Porto. Die Begegnung wurde zum Kampf des Jahres gewählt. Die 27-jährige Brasilianerin blickt derzeit auf vier Siege in Serie durch und wird ihren Titel nun gegen Strikeforce-Veteranin Roxanne Modafferi (19-12) verteidigen. Diese hat vier Siege in ihren letzten fünf Auftritten vorzuweisen und überzeugte mit guter Leistung nach einer langen Niederlagenserie. Zuletzt erarbeitete sie sich diesen Titelkampf mit Siegen gegen Mariana Morais und DeAnna Bennett.

Im Co-Hauptkampf des Abends tritt Ayaka Hamasaki (13-1) zu ihrer zweiten Titelverteidigung an. Die talentierte Japanerin verteidigte ihren Titel im März und konnte dort Amber Brown in der dritten Runde durch Armbar zur Aufgabe zwingen. Jetzt steht sie Allrounderin Jinh Yu Frey (5-1) gegenüber, die mit viel Rückenwind durch drei Erfolgen in Serie in diese Partie zieht.

Weitere Begegnungen werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

Die Veranstaltung wird live im UFC Fight Pass übertragen.

Anbei die bisher bestätigten Partien:

Invicta FC 19
23.
September 2016
Scottish Rite Temple in Kansas City

Titelkampf im Fliegengewicht
Jennifer Maia (c) vs. Roxanne Modafferi

Titelkampf im Atomgewicht
Ayaka Hamasaki (c) vs. Jinh Yu Frey

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news-19248 Mon, 22 Aug 2016 10:57:07 +0200 VIDEO: Maia vs. Condit - UFC Road to the Octagon /gnp1-radio/news/video-maia-vs-condit-ufc-road-to-the-octagon/ Ein tiefer Einblick in das Leben von sechs Kämpfern. Kaum ist UFC 202 vorbei, schon steht der nächste Event vor der Tür: UFC on FOX 21. Am kommenden Wochenende werden Demian Maia und Carlos Condit im Octagon aufeinandertreffen. Bevor es am 27. August im kanadischen Vancouver zur Sache gehen wird, stellte die weltweit größte MMA-Organisation ein spannendes „Road to the Octagon“-Video kostenfrei online.

In der knapp 43-minütigen Doku blickt man in die Welt von sechs Kämpfern, die sich auf UFC on FOX 21 vorbereiten. Angefangen mit den Athleten im Main Event, Carlos Condit und Demian Maia, gefolgt von dem Frauenduell zwischen Paige VanZant und Bec Rawlings sowie die Begegnung zwischen Anthony Pettis gegen Charles Oliveira.

Die Kamerateams verfolgen die sechs Athleten auf Schritt und Tritt in ihrer Vorbereitung und geben einen Einblick in das Leben der Fighter in den letzten Wochen vor dem Event.

Das Video findet ihr hier:

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news-19247 Mon, 22 Aug 2016 10:41:46 +0200 McGregor: Nächster Fight wird vielleicht kein MMA-Kampf /gnp1-radio/news/mcgregor-naechster-fight-wird-vielleicht-kein-mma-kampf/ Sehen wir Conor McGregor als nächstes außerhalb der UFC? In der Nacht zum Sonntag konnte sich Conor McGregor bei UFC 202 im größten Rückkampf der UFC-Geschichte knapp nach Punkten gegen Nate Diaz durchsetzen. Die Frage ist nun: Was kommt als nächstes für den irren Iren? Der hat nun angedeutet, dass sein nächster Fight nicht in der UFC stattfinden könnte - eventuell nicht einmal im MMA.

"Ich muss jetzt erst einmal ein paar Gespräche führen und dann sehen wir weiter", so McGregor nach dem Kampf gegenüber US-Medien auf Fragen zu seinen Zukunftsplänen. "Ich habe eine Menge Optionen, einige davon vielleicht nicht einmal in dieser Sportart."

Was der Ire damit meint, ließ er offen. Ein Boxkampf gegen Superstar Floyd Mayweather ist seit Monaten im Gespräch, wäre aufgrund von McGregors exklusivem UFC-Vertrag aber nur in Zusammenarbeit mit der weltweit führenden MMA-Liga realisierbar. Sowohl McGregor als auch Mayweather hatten in der Vergangenheit zwar trotzdem Interesse an einem solchen Kampf bekundet, Insider hielten das Gerede jedoch für bloße PR. 

Oder tritt McGregor in die Fußstapfen von Ronda Rousey und versucht sich im Wrestling? Der großmäulige Provokateur hatte zuletzt auffällig oft in Richtung des WWE-Kaders geschossen, unter anderem deren Zugpferd John Cena beleidigt.

McGregor erklärte, er wolle - wenn auch nicht sofort - auf jeden Fall einen weiteren Rückkampf gegen Nate Diaz, diesmal im Leichtgewicht. Bislang steht es nach zwei Aufeinandertreffen 1:1 zwischen beiden Kämpfern. Diaz hatte dem Fight auf der Pressekonferenz nach UFC 202 verbal zugestimmt, auch dazu, beim nächsten Mal im Leichtgewicht zu kämpfen. UFC-Präsident Dana White erklärte aber bereits, dass es dieses Duell definitiv nicht als nächstes geben wird.

Der UFC-Boss forderte stattdessen schon in der vergangenen Woche, dass McGregor endlich seinen Titel im Federgewicht verteidigen soll, und zwar gegen Interims-Champion Jose Aldo. Dem hatte McGregor den Titel im vergangenen Dezember mit einem K.o. nach nur 13 Sekunden abgenommen. Entsprechende unmotiviert äußerste er sich zu dem geplanten Kampf. White drohte, seinem Top-Star den Titel notfalls abzunehmen.

"Das werden sie aber nicht tun", beschwichtigte McGregor. "Was soll das denn bringen? Mir den Titel abnehmen und ihm dem Kerl geben, den ich in 13 Sekunden umgehauen habe? Was würde das aus dem Titel und der gesamten Gewichtsklasse machen?"

Bislang ist offen, welchen Kampf McGregor als nächstes bestreiten wird. Mit dem Sieg über Diaz hat er jedoch eine exzellente Verhandlungsposition. 

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news-19241 Mon, 22 Aug 2016 09:00:00 +0200 GNP1-Matchmaker: Ein Kampf um Nichts schlägt große Wellen /gnp1-radio/news/gnp1-matchmaker-ein-kampf-um-nichts-schlaegt-grosse-wellen/ So geht es mit den Stars von UFC 202 weiter. UFC 202 galt für viele Fans als die eigentliche UFC 200, und tatsächlich hat die Show aus Las Vegas deutlich mehr Action geliefert als die große Jubiläumsshow im Juli. Von Lorenz Larkins Zerstörung von Neil Magny über Marvin Vettoris äußerst gelungenes UFC-Debüt und Cody Garbrandts Blitz-K.o. gegen Takeya Mizugaki bis hin zu Mike Perrys UFC-Debüt-Knockout gegen K.o.-Maschine Hyun Gyu Lim bot UFC 202 schon vor den großen Blockbusterkämpfen Action satt.

Wir werfen einen kurzen Blick auf die drei besten Leistungen des Abends:

Conor McGregor

„Surprise, Surprise, Motherfucker!“ Ob der König tatsächlich zurück ist, wie Conor McGregor nach seinem so knappen wie nervenzerreißenden Punktsieg gegen Nate Diaz verkündete, sei dahingestellt.

Schließlich war der König eigentlich nie weg – weder im ersten noch im zweiten Duell Dublin vs. Stockton ging es um McGregors Federgewichtstitel, sondern um nicht mehr als Stolz, Ego und Ansehen. Und gerade deswegen wird der Sieg vom Samstag trotz der objektiven Nichtigkeit große Auswirkungen auf die Karriere des Superstars haben.

Hätte McGregor zum zweiten Mal verloren, hätte das seiner auf Überlegenheit und Selbstbewusstsein beruhenden Aura einen schweren Schlag versetzt. So aber hält der Ire die Karten wieder in der Hand. Nicht nur der Sieg, sondern vor allem die Härte und Intensität des Kampfes sollten dafür gesorgt haben, dass McGregor den Respekt der meisten Fans zurückgewonnen hat. Bleibt die Frage, wie es weitergeht?

Laut UFC wird „The Notorious“ als nächstes zurück ins Federgewicht gehen und dort seinen Gürtel gegen Interims-Champion José Aldo verteidigen müssen, wenn er den Titel nicht vakantieren will. Auf der Pressekonferenz nach UFC 202 allerdings schien McGregor nicht allzu angetan zu sein von dieser Aussicht und begründete das u.a. damit, dass Aldos Sieg gegen Frankie Edgar bei UFC 200 ihn keineswegs beeindruckt habe. Das größere Problem als fehlende Motivation für einen Rückkampf dürfte aber ohnehin McGregors Gewicht sein. 

Wundern sollte man sich jedenfalls nicht, wenn wir McGregor nie wieder – oder zumindest nicht allzu bald – zurück in seiner alten Gewichtsklasse sehen werden. Das 65-Kilo-Limit zu erreichen, war schon immer eine Qual für den 1,75-Meter-Mann. Und nachdem McGregor für die beiden Diaz-Kämpfe im Weltergewicht an Masse zugelegt hat, dürfte fraglich sein, ob er überhaupt noch so tief runter gehen kann.

Dass das Weltergewicht langfristig keine gute Idee ist, scheint allerdings auch McGregor klar geworden zu sein. Bleibt das Leichtgewicht als potentielle neue Heimat. Champion Eddie Alvarez jedenfalls hat bereits vorsorglich Interesse am „Money-Fight“ gegen McGregor bekundet. Und mit einem Titelgürtel und jetzt wieder einem Sieg im Rücken dürfte diese Ansetzung nicht komplett unwahrscheinlich sein. Nächster Gegner: Eddie Alvarez

Anthony Johnson

Das passiert, wenn man Anthony Johnson herausfordert: Ganze 13 Sekunden hielt Glover Teixeira gegen „Rumble“ durch, nachdem er im Anschluss an seinen letzten Sieg im April deutlich machte, dass er als nächstes gegen Johnson ran wollte. Der krachende Uppercut-K.o., der Teixeira dazu verleitete, noch völlig benommen Ringrichter Dan Miragliotta zu Boden zu ringen, hat einmal mehr gezeigt, dass Johnson der aktuell gefährlichste Kämpfer im UFC-Halbschwergewicht ist.

Zwar hat Champion Daniel Cormier erst im Mai letzten Jahres Johnsons Bomben überstanden und ihn wenig später im Rear Naked Choke abklopfen lassen, trotzdem ist „Rumble“ fünfzehn Monate später wieder die beste Option für die nächste Titelchance. Mit Jimi Manuwa, Ryan Bader und jetzt Glover Teixeira hat Johnson seit seiner Niederlage drei starke Gegner aus dem Weg gebombt und mehr Momentum aufgebaut als je zuvor. Mit Jon Jones im Vakuum ist „Rumble“ die richtige Wahl für „DC“, und zwar allemal verdient. Nächster Gegner: Daniel Cormier

Donald Cerrone

22 UFC-Kämpfe, 13 Bonusschecks, eine verpatzte Titelchance und einen Gewichtsklassenwechsel nach seinem Octagon-Debüt hat Donald Cerrone anscheinend seinen Zenit erreicht – und das ist als Kompliment gemeint. In drei Kämpfen bis 77 Kilo hat der „Cowboy“ mit jedem Mal brillanter ausgesehen; nachdem er im Juni Ex-Mittelgewicht Patrick Coté überrollte, folgte nun gegen den physisch extrem starken Ringer Rick Story der nächste Streich.

Die Kopf-Körper-Kopf-Headkick-Kombo, mit der Cerrone das Ende für Story einleitete, war pure Ästhetik, die Takedownverteidigung zuvor ein Statement an die Kritiker und der eigene Takedown zu Beginn des Duells ein schöner strategischer Kniff. So gut hat Cerrone trotz all seiner Erfolge selten im Leichtgewicht ausgesehen.

Da fragt man sich schon, ob der jung gebliebene Veteran einfach einen Lauf hat oder ob doch die sieben Kilo weniger zum Abkochen hier den Ausschlag geben. Cerrone selbst jedenfalls scheint das Gewicht nicht zu kümmern – nach UFC 202 kündigte er an, sich als nächstes den Leichtgewichtstitel von Champion Eddie Alvarez holen zu wollen, den er im September 2014 bereits einmal besiegen konnte. Ob das tatsächlich so schnell passieren wird, bleibt abzuwarten.

Dank seiner Fanbasis, seines Kampfstils und seiner Bereitschaft, überall gegen jeden zu kämpfen, dürfte es aber spannend bleiben für den originalen „Cowboy“ der UFC. Und was wäre spannender, als ein Rückkampf gegen jemanden, der ähnlich beliebt bei den Fans ist, ihn schon 2011 schlagen konnte und seinerseits bei UFC 202 eine beeindruckende Show aufs Parkett gelegt hat? Nicht viel, solange derjenige sich dazu bereiterklärt, in näherer Zukunft wieder gegen jemand anderen als seinen Gegner vom Samstag in den Käfig zu steigen. Nächster Gegner: Nate Diaz

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