GNP1 GNP1 News de-DE GNP1 News Mon, 05 Dec 2016 13:15:47 +0100 Mon, 05 Dec 2016 13:15:47 +0100 TYPO news-19860 Mon, 05 Dec 2016 10:52:00 +0100 Christmas Choke /gnp1-radio/news/christmas-choke/ Mit Weihnachtspunsch und Gebäck nur neben der Matte. Am Sonntag, dem 18. Dezember präsentiert das Fight Department Witten den „Christmas Choke.“ Christmas Choke ist eine Grappling-Veranstaltungsreihe von Choke Wars-Veranstalter Niko Lohmann, bei der es wie immer Geldpreise zu gewinnen gibt.

Beim Christmas Choke sorgen Glühwein und Gebäck für die weihnachtliche Stimmung neben der Matte, den Rest liefern die teilnehmenden Kämpfer auf der Matte. Die Startgebühr beträgt 20,-€, von denen, wie vom Choke Wars gewohnt, 10,-€ in den Pott gehen.

Doch zu Weihnachten kommt es anders: ausgezahlt wird nur für den Sieger der jeweiligen offenen Klassen. Es gilt: Alles oder nichts!

Aber Achtung: zur offenen Klasse wird nur der zugelassen, welcher auch in seiner Gewichtsklasse aktiv gekämpft hat.

Christmas Choke
Witten
18. Dezember

Männern:
-70 kg, -80 kg, -90 kg , +90 kg

Frauen:
-50 kg, -55 kg. -60 kg, -65 kg

Wo:
Fight Department Witten
Dortmunder Str. 19 
58455 Witten

Leistungsklassen:
Beginner: max. drei Jahre Erfahrung und kein Ringer oder Judo Background
Profi: alles ab drei Jahre Erfahrung, Blaugurt oder Ringer/Judoka.

Kampfzeit:
1 x 5 min und es wird im doppelten KO-System gekämpft

Regeln Beginner:
Verbotene Techniken : Heel Hooks, Twister und Slams
Alle anderen Techniken sind erlaubt
Fouls: Fish Hooking Finger in die Augen Mund zu halten, beißen, kratzen und beleidigen

Regeln Profis:
Verbotene Techniken: Slams
Alle anderen Techniken sind erlaubt
Fouls: Fish Hooking Finger in die Augen Mund zu halten, beißen, kratzen und beleidigen

Punkte:
Takedown 1
Ausheber (Wurf über der Hüfte) 2
Mount 3
Backmount 4

Waage:
Die Beginner ab 9 Uhr und Kämpfen ab 10 Uhr
Die Profis ab 11 Uhr und starten um 12 Uhr

Wichtig:
Gezahlt wird vor Ort

Anmeldungen bitte an:
Niko.Lohmann(at)web.de

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news-19875 Mon, 05 Dec 2016 00:36:27 +0100 Headkick-K.o.: Michl schlägt Lokalmatadorin Swiatkiewicz bei MFC 11 /gnp1-radio/news/headkick-ko-michl-schlaegt-lokalmatadorin-swiatkiewicz-bei-mfc-11/ Deutsche siegreich im ersten Frauenkampf der Veranstaltungsserie. Michaela Michl konnte am 3. Dezember einen beeindruckenden Sieg bei „MFC 11: Simply The Best“ im polnischen Nowa Sol erzielen. Im ersten Muay Thai-Frauenkampf der MFC-Geschichte konnte die Deutsche Lokalmatadorin Joanna Swiatkiewicz mit einem brutalen Headkick K.o. schlagen.

Michaela Michl kehrte nach ihrem letzten Auftritt im Juni und einer verletzungsbedingten Auszeit wieder in den Ring zurück. Voll motiviert startete die Kämpferin vom La Familia Fightclub Erfurt/ Hemmers Gym ins Duell gegen die Polin und suchte immer wieder den Infight - nahm damit auch einige Fäuste von Swiatkiewicz in Kauf.

Es sollte sich lohnen, denn durch den wilden Kampfstil öffneten sich Lücken bei der Kämpferin vom ŻKSW-Team, die Michl ausnutzen konnte. Ein hohes Tempo und variable Kombinationen sorgten für eine blutige Nase bei der polnischen Muay Thai-Championesse.

Besonders im zweiten Durchgang wich Michl den Angriffen ihrer Kontrahentin besser aus, konnte so eigene Treffer ins Ziel bringen und so auch einige starke Kicks zum Kopf. Der Ringrichter pausierte die Begegnung zwischenzeitlich, um Swiatkiewicz Gesicht vom Blut reinigen zu lassen.

Im dritten Durchgang sorgte dann einer dieser Highkicks für die finale Aktion im Leichtgewichtsduell. Swiatkiewicz wurde von einem rechten Kick zum Kopf voll getroffen, kollabierte auf den Mattenboden und versuchte einige Sekunden darauf unkoordiniert aufzustehen. Das gelang ihr zwar, doch stolperte sie ohne Gleichgewicht durch den Ring, zwang so den Ringrichter dazu das Duell abzubrechen und machte das Comeback von Michl perfekt.

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news-19873 Sun, 04 Dec 2016 22:37:00 +0100 Respect FC 18: Lehner gewinnt Titel, Aslaner knockt Kruschinske aus /gnp1-radio/news/respect-fc-18-lehner-gewinnt-titel-aslaner-knockt-kruschinske-aus/ Die Ergebnisse aus Köln. Die 18. Ausgabe der Respect Fighting Championship ist Geschichte. Zum ersten Mal in der siebenjährigen Geschichte der Organisation musste der traditionelle Boxring einem Käfig weichen. Die Kämpfer schienen von dieser Maßnahme sowie der Stimmung in den Sartory Sälen beflügelt und lieferten den Fans einige spannende Gefechte. Im Hauptkampf des Abends zeigte Ozan Aslaner, warum er zu den großen deutschen MMA-Hoffnungen gehört. Zudem krönte sich Katharina Lehner bei ihrem Comeback zur Championesse der Organisation.

Lehner und Ruis liefern sich Schlacht

Beim einzigen MMA-Titelkampf des Abends stand nicht nur der Gürtel im Federgewicht der Frauen auf dem Spiel, es war gleichzeitig das Comeback der Kämpferin des Jahres 2015, Katharina Lehner. Nach einem Kreuzbandriss trat die 26-Jährige erstmals in diesem Jahr in Erscheinung. Die Vertreterin des Combat Club Colgne etablierte von Beginn des Kampfes an ihren Jab und durchbrach damit immer wieder die Deckung ihrer Kontrahentin Judith Ruis. Mit einer starken Rechten schlug sie Ruis schließlich zu Boden, ließ sich jedoch nicht zu Spielchen auf der Matte hinreißen. Hatte Ruis im ersten Durchgang noch chancenlos gewirkt, arbeitete sie sich in den folgenden fünf Minuten in den Kampf hinein. Immer wieder brachte sie Lowkicks ins Ziel, die das Tempo der Kölnerin minderten. Gegen Ende der zweiten Runde entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem beide Athletinnen Treffer landen konnten. Im letzten Durchgang wirkte Lehner nicht mehr ganz so frisch wie Ruis. Die 31-Jährige zeigte einen starken Jab und setzte harte Treffer im Clinch. Nach drei umkämpften Runden lag die Entscheidung in den Händen der Kampfrichter. Diese sahen allesamt Lehner vorne, die sich damit Respect-Championesse nennen darf.

Aslaner macht kurzen Prozess mit Kruschinske

Der Hauptkampf des Abends stand unter dem Motto „Jugend gegen Erfahrung“. Der erst 19 Jahre alte Ozan Aslaner bestimmte von Anfang an das Geschehen im Stand, wehrte zudem die meisten Takdown-Versuche seines 29-jährigen Gegners Jonny Kruschinske ab. Als der Dresdner das Geschehen schließlich auf die Matte verlagern konnte, kam Aslaner schnell wieder auf die Beine. Dort brachte er eine harte Kombination ins Ziel, die Kruschinske schwer anklingelte. Benommen ging er zu Boden, wo Aslaner den Sack mit wenigen Schlägen zumachte. Somit blieb der Vertreter der Paderborn Wombats auch in seinem vierten Profi-Kampf ungeschlagen.

Zwei neue Grappling-Champions

Sowohl im Schwergewicht als auch im Halbschwergewicht stand der Respect Grappling-Gürtel auf dem Spiel. Bei den schweren Jungs lieferten sich Sascha Ernst und Daniel Kimmling ein spannendes Duell, in dem sich die Erfahrung gegenüber der Jugend durchsetzte. Nach einer kurzen Phase des Abtastens sicherte sich Ernst den ersten Takedown und arbeitete sich in die Half-Guard seines Kontrahenten vor. Ein Kimura-Versuch von Kimmling misslang, woraufhin er in seine Full-Guard zurückkehrte. Wieder im Stand angekommen brachte der 42-jährige Ernst seinen 16 Jahre jüngeren Gegner erneut auf die Matte und sicherte sich Kimmlings Rücken. Zwar konnte er den Kampf dort nicht beenden, von da an sicherte er sich jedoch scheinbar mühelos jede dominante Position. Zwei Minuten vor Schluss konnte Kimmling einen Sweep anbringen und sich sogar in die Full Mount arbeiten, Ernst befreite sich jedoch und setzte einen Heel Hook an, aus dem es kein Entrinnen gab. Damit verlässt Sascha Ernst Köln als Respects Grappling-Champion im Schwergewicht.

Eine Gewichtsklasse weiter unten standen sich Niko Lohmann und Petros Petropoulos im Käfig gegenüber. Die beiden Athleten lieferten sich über die volle Kampfzeit von 10 Minuten ein konservatives Duell im Stand. „Karl Stahl“ versuchte sich immer wieder an Takedowns, die sein Kontrahent abwehrte und seinerseits versuchte, einen Guillotine-Choke anzubringen. Da nach dem finalen Gong keine Entscheidung gefallen war, musste eine Verlängerung her, d.h. der erste Kämpfer, der einen Wertungspunkt erzielt, gewinnt. Dies gelang Petropoulos mit einem Takedown, jedoch nicht ohne Kontroverse. Nach seinem Wurf sprang er sofort auf, ohne Lohmann die benötigten drei Sekunden am Boden zu fixieren. Als der Ringrichter ihn darauf aufmerksam machte, sprang er auf den verdutzt am Boden sitzenden Lohmann und wurde so zum Sieger erklärt. „Karl Stahl“ stürmte daraufhin entrüstet aus dem Ring, am Ergebnis ändert dies jedoch nichts.

Die restlichen Kämpfe

Den Kampf des Abends bestritten Sylwester Hasny und Jasper Wiersma. In der ersten Runde hatte Wiersma seinen Kontrahenten mit einem Triangle-Choke und einem Armhebel am Rande einer Niederlage, bevor Hasny den zweiten Durchgang mit seinem Ringen prägte. Die letzten fünf Minuten waren völlig offen, beide Kontrahenten schenkten sich nichts. Nach drei harten Runden wurde Sylwester Hasny vom Kongs Gym zum Sieger erklärt.

Hatef Moeil sah von der ersten Sekunde an wie der sichere Sieger gegen Damian Olszewski aus. Mühelos brachte er ihn wieder und wieder mit teils brutalen Slams zu Boden, wo er den Mann von der Renzo Gracie Academy mit Ground-and-Pound bearbeitete. Im Eifer des Gefechts landete Moeil einen Tritt zum Kopf des am Boden liegenden Olszewski. Trotz ausgiebigen Protestes seiner Ecke und der Fans ließ sich das Kampfgericht nicht erweichen und disqualifizierte des fassungslosen Hatef Moeil.

Anbei findet ihr die kompletten Ergebnisse in der Übersicht:

Respect Fighting Champonship 18
4. Dezember 2016
Sartory Saal, Köln

MMA
Titelkampf im Federgewicht der Frauen
Katharina Lehner bes. Judith Ruis einstimmig nach Punkten

Ozan Aslaner bes. Jonny Kruschinske via T.K.o. (Schläge) nach 2:44 in Runde 1
Damian Olszewski bes. Hatef Moeil via Disqualifikation (illegaler Tritt zum Kopf)
Alex Djukic bes. Stefano Schulze-Hagen via K.o. (Schläge) nach 4:38 in Runde 2
Sylwester Hasny bes. Jasper Wiersma einstimmig nach Punkten
Julian Kaaf bes. Dejan Trajkovski via T.K.o. (Knie und Schläge) nach 0:43 in Runde 2
Florian Stan bes. Ajmal Sultani via T.K.o. (Schläge) nach 4:16 in Runde 2
Paulina Ioannidou bes. Melda Sydney Dönmez via Submission (Rear-Naked-Choke) nach 3:58 in Runde 2

Grappling
Titelkampf im Schwergewicht
Sascha Ernst bes. Daniel Kimmling via Submission (Heel Hook) nach 8:11 Minuten

Titelkampf im Halbschwergewicht
Petros Petropoulos bes. Niko Lohmann via Takedown nach 4:44 in der Verlängerung

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news-19874 Sun, 04 Dec 2016 22:31:24 +0100 Feigenbutz schlägt Keta vorzeitig, erobert IBF-Titel /gnp1-radio/news/feigenbutz-schlaegt-keta-vorzeitig-erobert-ibf-titel/ Karlsruher krönt sich zum Interconti-Champion im Supermittelgewicht. Vincent Feigenbutz konnte am 3. Dezember den vierten vorzeitigen Erfolg in Serie sichern. Dem Karlsruher gelang damit ein erfolgreicher Jahresabschluss mit dem Gewinn des IBF-Interconti-Titels im Supermittelgewicht. Der Lokalmatador schlug Mike Keta in nur zwei Runden K.o.

Das Jahr fing turbulent an für den erst 21-Jährigen Vincent Feigenbutz (25-2, 23 K.o.). Eine T.K.o.-Niederlage gegen Giovanni De Carolis und damit der Verlust zweier WM-Titel waren schwer zu verkraften. Nach vier Monaten Pause kehrte der Karlsruher jedoch stark zurück, sicherte in diesem Jahr vier Erfolge vorzeitig und am vergangenen Samstag in Rheinstetten, nahe seiner Heimat Karlsruhe, den IBF-Titel.

Im Hauptkampf des Sauerland-Events ging es um den vakanten IBF-Intercontinental-Titel im Supermittelgewicht. Feigenbutz stand der Münchner Mike Keta (21-4, 17 K.o.) gegenüber, der sich anfangs zwar auf einen Schlagabtausch mit dem Lokalhelden einließ, dadurch aber harte Treffer nehmen musste. Das aggressive Vorgehen von Keta wurde durch Konter bestraft.

In der zweiten Runde kam das Ende nach 1:49 Minuten. Feigenbutz klingelte den gebürtigen Albaner mit einer Rechten an, setzte dann mit Folgeschlägen nach – Keta ging hart getroffen zu Boden, der Ringrichter zählte ihn aus und winkte die Begegnung ab.

Der erst 18 Jahre alte Leon Bauer (10-0, 8 K.o.) sicherte im Co-Hauptkampf des Abends die Junioren-Weltmeisterschaft im Supermittelgewicht. Er gewann gegen Gheorghe Sabau (11-3-1, 7 K.o.) durch K.o. in der zweiten Runde. Zuvor schickte er den Rumänen zweimal auf die Bretter.

Im Duell zuvor ließen es die Ladies krachen. Die Griechin Kallia Kourouni (7-1, 2 K.o.) bezwang Irma Balijagic Adler (16-7, 8 K.o.) aus Sarajevo einstimmig nach Punkten und sicherte den vakanten WIBF-Titel im Super-Federgewicht. Denis Radovan gewann sein Profi-Debüt gegen Jozsef Racz (7-12-1, 2 K.o.) klar nach Punkten.

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news-19872 Sun, 04 Dec 2016 20:51:50 +0100 Dezember-Update der "German Top Ten": Änderungen in allen Gewichtsklassen /gnp1-radio/news/dezember-update-der-german-top-ten-aenderungen-in-allen-gewichtsklassen/ Die definitive deutsche MMA-Rangliste ist wieder auf dem neuesten Stand! Die „German Top Ten“, seit 2009 die definitive deutsche MMA-Rangliste, ist wieder auf dem neuesten Stand. Zahlreiche Kämpfe, Gewichtsklassenwechsel sowie inaktive und rückkehrende Kämpfer haben in allen Gewichtsklassen für Veränderungen gesorgt.

Um für die „German Top Ten“ wählbar zu sein, muss man am Tag der Abstimmung innerhalb der letzten 365 Tage gekämpft haben. Ausgenommen davon ist man, wenn man bereits einen neuen Kampf anstehen hat.

Bei der Abstimmung gelten unter anderem die Kriterien: Qualität des Gegners und Art des Sieges; wer hat wen wie besiegt und unter welchen Voraussetzungen? Je aktueller der Kampf, umso mehr wird er gewichtet. Die Leistungen der letzten zwei Jahre zählen mehr als die Leistungen von vor drei oder mehr Jahren.

Mit einem Klick auf die Gewichtsklasse gelangt ihr direkt zur jeweiligen „German Top Ten“.

Pound-for-Pound

Khalid Taha steigt nach seinem Sieg gegen Timo-Juhani Hirvikangas einen Platz auf.

Schwergewicht

Lomali Hutaev hat nach über zwei Jahren Pause sein erfolgreiches Comeback gefeiert und steigt neu auf Platz 8 ein.

Halbschwergewicht

Tassilo Lahr verlässt die Rangliste nach einem Jahr ohne Kampf. Szymon Kosman steigt neu auf Platz 10 ein.

Mittelgewicht

Roman Kapranov fällt aufgrund von Inaktivität aus der Rangliste und wird durch Ilja Stojanov ersetzt.

Weltergewicht

Kerim Engizek klettert nach seinem starken Sieg bei GMC 9 zwei Plätze nach oben. Anatolij Baal ist ins Leichtgewicht gewechselt, wodurch Arda Adas, Robert Soldic und Niklas Stolze aufrücken. 

Leichtgewicht

Leo Zulic ist zurück und steigt nach seinem Sieg gegen Anatolij Baal neu auf Platz 8 ein. Baal landet in der neuen Gewichtsklasse auf dem neunten Platz.

Federgewicht

Mike Engel verlässt die Rangliste nach über einem Jahr ohne Kampf. Saba Bolaghi steigt nach einem Gewichtsklassenwechsel auf dem sechsten Platz ein. Farbod Irannejad steigt einen Platz auf.

Bantamgewicht

Saba Bolaghi verlässt die Rangliste nach zwei Kämpfen im Federgewicht. Bakhtiyer Abdulloev debütiert nach seinem Sieg gegen Dimitar Kostov in den Rankings und landet auf dem sechsten Platz.

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news-19871 Sun, 04 Dec 2016 15:26:10 +0100 2. La Familia Fighting Before Christmas: Kuhlmann bleibt ungeschlagen /gnp1-radio/news/2-la-familia-fighting-before-christmas-kuhlmann-bleibt-ungeschlagen/ Die Ergebnisse aus Halle an der Saale. Mit Glühwein, Gänsekeule, Weihnachtsmusik und natürlich jeder Menge Kampfsport-Action lud der La Familia Fightclub am Samstagabend in die Kicker Arena in Halle an der Saale ein. Bei der zweiten "La Familia: Fighting Before Christmas" ließen es die Newcomer in weihnachtlichem Ambiente gehörig krachen.

Im Hauptkampf setzte sich Lokalmatadorin Viviane Kuhlmann problemlos gegen Luisa Katharina Dick durch. Beide Kämpferinnen zeigten sich von Beginn an sehr aggressiv, Kuhlmann nahm aber schnell das Zepter in die Hand und ließ Low Kicks und Fäuste präzise einschlagen. Dick drehte sich nach einem Schlaghagel weg und wurde angezählt. Zwar kam sie noch einmal zurück in den Kampf, nach einem erneuten Angriffsturm von Kuhlmann ließ Dicks Ecke dann aber das Handtuch fliegen und beendete das Duell. Kuhlmann bleibt damit auch in ihrem fünften Kampf unbesiegt.

Einen ganz besonderen Wunsch für seinen 51. Geburtstag hatte Maik Jung. Zum ersten Mal wollte er im Ring sein Können unter Beweis stellen. Ihm gegenüber stand sein Teamkollege, der 40 Jahre alte Sven Nimmich, der ebenfalls zum ersten Mal Ringluft schnuppern wollte. Beide schenkten sich drei Runden lang nichts und machten deutlich, dass das Alter nur eine Zahl ist. Die ausgeglichene Begegnung endete schließlich im Unentschieden. Eine starke Leistung von beiden Herren.

Ein vermeintlich schweres Los gezogen hatte Maximilian Amaya Carmona in seinem allerersten Kampf. Da sein ursprünglicher Gegner am Kampftag absagen musste, sprang kurzerhand Hashmat Habibi ein – ein weitaus erfahrenerer Kickboxer, der bereits die afghanische Meisterschaft gewinnen konnte. Doch einschüchtern ließ sich Carmona davon nicht. Der Kampf verlief absolut ausgeglichen, beide Sportler feuerten sich Fäuste und Kicks um die Ohren und legten vor allem in den ersten beiden Runden ein sehr hohes Tempo an den Tag. Nach drei Runden sahen die Punktrichter keinen der Kämpfer vorne und werteten das Duell als Unentschieden.

Die Ergebnisse der Veranstaltung im Überblick:

2. La Familia Fighting Before Christmas
3.
Dezember 2016
Kicker Arena in Halle/Saale

K-1
Viviane Kuhlmann vs. Luisa Dick via T.K.o. in Rd. 1
Marvin Carl vs. Andi Ertel endete unentschieden
Gregor Bik bes. Max Teichert via T.K.o.  in Rd. 2
Florian Seidel bes. Yousseff Waked einstimmig nach Punkten
Benjamin Frenkel vs. Denny Loer endete unentschieden
Layla Walter bes. Sarah Bloß einstimmig nach Punkten
Maximilian Amaya Carmona vs. Hashmat Habibi endete unentschieden
Kevin Pusch bes. Ali Ahmad Biegi geteilt nach Punkten
Sebastian Gohla bes. Patrick Finzelberg via T.K.o. in Rd. 3
Maik Jung vs. Sven Nimmich endete unentschieden
Tina Kowalski bes. Julia Kaatz einstimmig nach Punkten
Jamil Tahhan vs. Paul Geinez endete unentschieden
Luca Willeck bes. Meti Osmani einstimmig nach Punkten

Boxen
Tom Ulmschneider bes. Alex Rudd einstimmig nach Punkten

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news-19870 Sun, 04 Dec 2016 12:46:06 +0100 „Korean Zombie“ Chan Sung Jung kehrt nach Wehrdienst gegen Dennis Bermudez zurück /gnp1-radio/news/korean-zombie-chan-sung-jung-kehrt-nach-wehrdienst-gegen-dennis-bermudez-zurueck/ Außerdem: Jan Blachowicz vs. Ovince Saint Preux im Februar. Chan Sung Jung (14-4) wird im Februar nach über dreieinhalb Jahren Auszeit ins Octagon zurückkehren. Im Hauptkampf von UFC Fight Night 104 wird der „Korean Zombie“ in Houston auf Dennis Bermudez (16-5) treffen.

Jungs letzter Kampf fand im August 2013 statt. Bei UFC 163 traf der beliebte Koreaner auf den damaligen Champion Jose Aldo, gegen den er in der vierten Runde durch T.K.o. verlor, nachdem er sich die Schulter ausgekugelt hatte und anschließend von zahlreichen Schlägen getroffen wurde.

Danach war Jung zu einer Verletzungspause gezwungen, bevor er im Oktober 2014 seinen zweijährigen Wehrdienst in Südkorea antreten musste. Die Zeit im Militär hat Jung nun hinter sich gebracht. Der Rückkehr steht nichts mehr im Wege.

In seinem Comeback-Kampf trifft Jung auf Dennis Bermudez. Bermudez hatte nach der Niederlage im TUF-14-Finale einen beeindruckenden Lauf von sieben Siegen in Folge, unter anderem gegen Max Holloway und Clay Guida. Dann folgten Niederlagen gegen Ricardo Lamas und Jeremy Stephens, bevor er in diesem Jahr mit Erfolgen gegen Tatsuya Kawajiri und Rony Jason wieder eine Siegesserie aufbauen konnte.

Darüber hinaus wurden weitere Kämpfe für UFC Fight Night 104 angekündigt. So wird der Pole Jan Blachowicz (19-6) nach seiner Niederlage gegen Alexander Gustafsson bei UFC Hamburg ins Octagon zurückkehren und auf Ovince Saint Preux (19-9) treffen. Saint Preux musste zuletzt im Oktober eine K.o.-Niederlage gegen Jimi Manuwa einstecken. Davor hatte er gegen Jon Jones um den Interims-Titel im Halbschwergewicht gekämpft, er unterlag aber nach Punkten.

Folgende Kämpfe stehen bislang fest:

UFC Fight Night 104
4. Februar 2016
Toyota Center in Houston, Texas, USA

Chan Sung Jung vs. Dennis Bermudez
Jan Blachowicz vs. Ovince Saint Preux
Evan Dunham vs. Abel Trujillo
Alexa Grasso vs. Felice Herrig
Justin Ledet vs. Dmitriy Sosnovskiy
James Vick vs. Johnny Case
Chas Skelly vs. Chris Gruetzemacher
Adam Milstead vs. Curtis Blaydes

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news-19869 Sun, 04 Dec 2016 12:09:26 +0100 KSW 37: Zwei Titelwechsel in Krakau, Pudzianowski schlägt Rapper, Zawada holt ersten KSW-Sieg /gnp1-radio/news/ksw-37-zwei-titelwechsel-in-krakau-pudzianowski-schlaegt-rapper-zawada-holt-ersten-ksw-sieg/ Die Ergebnisse des „Circus of Pain“. Unter dem Motto „Circus of Pain“ (dt. Zirkus der Schmerzen) fand am Samstagabend in Krakau die 37. Ausgabe von KSW statt. Dem Beinamen sollte die Veranstaltung auf jeden Fall gerecht werden.

Im Hauptkampf stieg Karol Bedorf zur vierten Verteidigung seines KSW-Schwergewichtstitels in den Käfig, diesmal ging „Coco“ aber nicht als Champion nach Hause. Mit dem Brasilianer Fernando Rodrigues Jr. lieferte sich Bedorf von der ersten Sekunde an einen explosiven Schlagabtausch, in dem sich beide knüppelharte Fäuste und Kicks um die Ohren schmissen. Das Tempo wurde nach der Hälfte der ersten Runde kurz durch Clinchen herabgesetzt, dann ging es aber wieder in den offenen Schlagabtausch. Rodrigues konnte Bedorf dabei schwer in Bedrängnis bringen und in den Rückwärtsgang zwingen.

In der zweiten Runde ging es ähnlich zur Sache. Bedorf war jedoch bereits sichtlich erschöpft und hatte Probleme, mitzuhalten. Dann brachte Rodrigues einen rechten Schwinger ins Ziel. Bedorf fiel zu Boden und wurde mit Ground and Pound bearbeitet, bis der Ringrichter schließlich dazwischen ging.

Pudzilla schlägt Popek Monster

Ein schnelles Ende nahm der Kampf zwischen Mariusz Pudzianowski und dem Rapper Pawel „Popek Monster“ Rak. Nach einer kurzen Abtastphase ließen beide Schwergewichte die Fäuste fliegen, Pudzianowski musste dabei sogar nach einem Treffer kurz auf die Knie gehen. Dann stürmte Pudzianowski mit einer Reihe von Schwingern nach vorne, die Rak zu Boden stürzen ließen. Ein paar Schläge am Boden später brach der Ringrichter den Kampf schließlich ab.

Borys Mankowski konnte seinen Weltergewichtsgürtel gegen UFC-Veteran John Maguire verteidigen. Mankwoski bestimmte das Duell in allen Belangen, brachte im Stand die besseren Treffer ins Ziel, verlagerte den Kampf zu Boden und ließ Ground and Pound hageln. Nach drei Runden hatte er den Punktsieg in der Tasche.

Sowinski verliert Titel, Zawada mit erstem KSW-Sieg

Artur Sowinski musste seinen KSW-Titel im Federgewicht an Marcin Wrzosek abgeben. Nach einer ausgeglichenen ersten Runde ging es in der zweiten Runde härter zur Sache. Wrzosek konnte den Champion zu Boden schlagen und dort mit harten Fäusten belagern. Sowinski kassierte viele Treffer und war schnell blutüberströmt. Der Ringrichter unterbrach den Kampf deshalb und ließ die Wunden vom Ringarzt begutachten. Der Entschied auf Abbruch, woraufhin Marcin Wrzosek zum neuen Federgewichtschampion gekürt wurde.

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. In seinem dritten Kampf für KSW konnte sich der Düsseldorfer David Zawada seinen ersten Sieg bei der größten polnischen MMA-Organisation sichern. Nur zwei Tage vor der Veranstaltung nahm Zawada einen Kampf gegen Robert Radomski an. Nach einem Schlagabtausch konnte Zawada das Duell auf den Boden verlagern und dort kontrollieren. Im zweiten Durchgang sicherte sich Radomski dann zeitig einen Takedown, wurde aber kurze Zeit später gesweept. Zawada arbeitete mit hartem Ground and Pound und Radomski fand keinen Weg, dem zu entkommen. Da Radomski immer mehr klare Treffer kassierte, brach der Ringrichter das Duell schließlich ab.

Die Ergebnisse im Überblick:

KSW 37: Circus Of Pain
3. Dezember 2016
Krakau, Polen

Titelkampf im Schwergewicht
Fernando Rodrigues Jr. bes. Karol Bedorf via T.K.o. (Schläge) nach 2:34 in Rd. 2

Mariusz Pudzianowski bes. Pawel Rak via T.K.o. (Schläge) nach 1:02 in Rd. 1

Titelkampf im Weltergewicht
Borys Mankowski bes. John Maguire einstimmig nach Punkten

Titelkampf im Federgewicht
Marcin Wrzosek bes. Artur Sowinski via T.K.o. (Abbruch durch Arzt) in Rd. 1

Mansour Barnaoui bes. Luke Chlewicki via T.K.o. (Abbruch durch Arzt) nach 3:01 in Rd. 1
Marcin Wójcik bes. Marcin Łazarz via Guillotine Choke nach 3:44 in Rd. 1
Filip Wolański bes. Denilson Neves de Oliveira geteilt nach Punkten (30-27, 30-27, 28-29).
David Zawada bes.
Robert Radomski via T.K.o. (Schläge) nach 3:50 in Rd. 2
Roman Szymanski bes. Sebastian Romanowski via Technical Submission (Rear-Naked Choke) nach 4:53 in Rd. 3

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news-19868 Sun, 04 Dec 2016 10:31:36 +0100 TUF 24 Finale: “Mighty Mouse” Johnson besiegt zähen Tim Elliott /gnp1-radio/news/tuf-24-finale-mighty-mouse-johnson-besiegt-zaehen-tim-elliott/ Ellenberger bleibt mit Zeh in Käfig stecken - die Ergebnisse aus Las Vegas. Demetrious Johnson ist seinem Ziel, den Rekord für die Anzahl an UFC-Titelverteidigungen zu brechen einen Schritt näher gekommen. Beim TUF 24 Finale setzte sich der Champion im Fliegengewicht gegen Underdog Tim Elliott durch, der sich die Chance auf das Gold mit dem Gewinn des „The Ultimate Fighter 24“-Turniers verdient hatte. Und auch wenn Demetrious Johnson als haushoher Favorit in den Kampf ging, sollte es alles andere als einfach werden.

Direkt in der ersten Runde fand sich Johnson nach einem erfolgreichen Takedown in einem Guillotine Choke wieder, der überaus bedrohlich aussah. Johnson hielt durch und wurde in einen D'Arce Choke genommen, doch auch diesen Submission-Versuch überstand er. Als es wieder langsam auf die Beine ging, kassierte Johnson einen Linke, die ihn kurz wackeln ließ. Die erste Runde ging somit klar an den Titelherausforderer.

Dann fand Johnson seinen Rhythmus. Immer wieder konnte er seinen Gegner im weiteren Kampfverlauf auf den Boden bringen und dort kontrollieren. Sobald Elliott versuchte, sich wegzudrehen, wurde er mit Würgegriffen bedroht. Zwar kam Elliott zum Ende der Runden meist noch mal auf die Beine, ernsthaft gefährlich werden konnte er Johnson aber nicht mehr.

Nach fünf Runden wurde Johnson zum Sieger nach Punkten erklärt. Damit hat „Mighty Mouse“ seinen Titel nun zum neunten Mal erfolgreich verteidigt und er nähert sich dem Rekord von Anderson Silva, der sein Gold insgesamt zehn Mal verteidigen konnte.

Im Co-Hauptkampf konnte sich Joseph Benavidez einen knappen Sieg gegen Henry Cejudo sichern. Cejudo konnte die erste Runde bestimmen, bekam dann aber aufgrund von zwei Tiefschlägen einen Punkt abgezogen. In den letzten beiden Runden lieferten sich beide Kämpfer dann einen ansehnlichen Schlagabtausch. Cejudo brachte im Vorwärtsgang harte Treffer ins Ziel, Benavidez setzte hingegen auf Konter und konnte eine höhere Anzahl an Schlägen durchbringen. Nach drei Runden fielen die Punktrichterwertungen sehr durchwachsen aus. Einer wertete das Duell 29:27 für Benavidez, einer 27:29 für Cejudo und der dritte sah Benavidez sogar mit 30:26 vorne.

Kurios ging es im Kampf zwischen Jorge Masvidal und Jake Ellenberger zur Sache. Masvidal übernahm im Kampf die Oberhand und konnte Ellenberger mit einem Körpertreffer und einem Knie zum Kopf schwer in Bedrängnis bringen. Ellenberger überstand die Angriffe und legte gegen Ende der Runde selbst den Vorwärtsgang ein. Dabei rutschte Ellenberger beim Knie-Versuch aus und blieb mit seinem Zeh im Käfig stecken. Masvidal ging mit Schlägen hinterher, Ringrichter Herb Dean unterbrach den Kampf in dieser verwirrenden Situation aber sofort und wertete ihn nach kurzer Diskussion mit einem Offiziellen als T.K.o. für Masvidal.

Die Ergebnisse im Überblick:

The Ultimate Fighter 24 Finale: Johnson vs. Elliott
Samstag, 3. Dezember 2016
The Pearl at the Palms in Las Vegas, Nevada, US
A

Titelkampf im Bantamgewicht
Demetrious Johnson bes. Tim Elliott einstimmig nach Punkten (49:46, 49:46, 49:45)

Joseph Benavidez bes. Henry Cejudo geteilt nach Punkten (27:29, 30:26, 29:27)
Jorge Masvidal bes. Jake Ellenberger via T.K.o. (Schläge) nach 4:05 in Rd. 1
Jared Cannonier bes. Ion Cutelaba einstimmig nach Punkten (29:28, 29:28, 29:28)
Sara McMann bes. Alexis Davis via Arm-Triangle Choke nach 2:52 in Rd. 2
Brandon Moreno bes.
Ryan Benoit geteilt nach Punkten (29:28, 28:29, 29:28)

Vorprogramm
Ryan Hall bes. Gray Maynard einstimmig nach Punkten (30:27, 30:27, 29:28)
Rob Font bes. Matt Schnell via T.K.o. (Knie & Schläge) nach 3:47 in Rd. 1
Dong Hyun Kim bes. Brendan O’Reilly einstimmig nach Punkten (29:28, 29:28, 29:28)
Jamie Moyle bes. Kailin Curran einstimmig nach Punkten (30:27, 30:27, 30:27)
Anthony Smith bes. Elvis Mutapcic via T.K.o. (Ellenbogen & Schläge) nach 3:27 in Rd. 2
Devin Clark bes. Josh Stansbury einstimmig nach Punkten (30:27, 30:27, 29:28)

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news-19867 Sat, 03 Dec 2016 15:05:41 +0100 Conor McGregor nach Aberkennung des Titels: „UFC, wen wollt ihr veräppeln?“ /gnp1-radio/news/conor-mcgregor-nach-aberkennung-des-titels-zur-ufc-wen-wollt-ihr-veraeppeln/ Ire äußert sich erstmals zum Verlust des Federgewichtstitels. In der vergangenen Woche gab die UFC bekannt, dass Conor McGregor nach knapp einem Jahr ohne Titelverteidigung der Federgewichtstitel der Organisation abgenommen worden ist. Nun hat sich McGregor erstmals im Rahmen einer Fragerunde in einem Restaurant in Belfast dazu geäußert.  

„Die UFC versucht mir den Titel wegzunehmen und ich sage dazu nur: 'Nah, der Titel wird mir nicht aberkannt. Ich habe den Gürtel immer noch'“, sagte McGregor den anwesenden Fans. „Der Gürtel ist in diesem Moment bei mir zu Hause. Ich bin immer noch der Doppel-Weltmeister. Da muss schon jemand kommen und mir den wegnehmen. Ich sehe Zeitungsartikel, ich sehe Sachen im Internet, aber der Gürtel ist immer noch da. Ich habe zwei Titel zuhause liegen.“

McGregor konnte sich nach dem Gewinn des UFC-Federgewichtstitels im vergangenen Jahr nun auch noch den UFC-Titel im Leichtgewicht sichern, indem er im November bei UFC 205 in New York Eddie Alvarez problemlos in der zweiten Runde durch T.K.o. besiegte.

„Eddie Alvarez ist immer noch bewusstlos, was wollt ihr“, fragte McGregor. „Ich habe erst letzte Woche gekämpft. Diese Gürtel gehören mir. Ganz egal was die sagen und die können sagen 'Oh, wir haben den Gürtel genommen und jetzt gehört der Gürtel diesem Typen'. Ihr könnt mit diesen Fake-Titeln rumspielen so viel ihr wollt. Jose wurde K.o. geschlagen, Eddie wurde K.o. geschlagen. Ihr seht hier den Weltmeister in zwei Gewichtsklassen. So ist es. Ich sage es zu der UFC -  und ich liebe diese Organisation – ihr veräppelt niemanden. Damit könnt ihr niemanden veräppeln.“

UFC-Präsident Dana White hatte vergangene Woche bekanntgegeben, den „Stillstand im Federgewicht aufheben“ zu wollen. Die Aberkennung des Federgewichtstitels sei dabei zusammen mit McGregor getroffen worden. Ganz einverstanden scheint McGregor damit aber nicht zu sein.

„Jemand muss vorbeikommen und mir diese Gürtel wegnehmen“, sagte McGregor. „Nicht übers Internet, nicht über eine Tastatur. Die Keyboard Warrior versuchen mir die Titel wegzunehmen, aber ihr müsst schon zu mir kommen und sie euch nehmen.“

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news-19866 Sat, 03 Dec 2016 14:30:21 +0100 Bellator 166: Dantas verteidigt Titel, besiegt Warren im Rückkampf nach Punkten /gnp1-radio/news/bellator-166-dantas-verteidigt-titel-besiegt-warren-im-rueckkampf-nach-punkten/ Die Ergebnisse aus Oklahoma. Eduardo Dantas bekam in der Nacht zum Samstag im Hauptkampf von Bellator 166 die Chance, seine letzte Niederlage gegen Joe Warren zu rächen, an den er seinen Bellator-Bantamgewichtstitel 2014 hatte abgeben müssen. Im Rahmen seiner zweiten Titelregentschaft konnte Dantas die Niederlage nun wiedergutmachen und sein Gold zum ersten Mal verteidigen.

Dantas konnte den Kampf über weite Teile mit Jabs und Kicks bestimmen und Takedown-Versuche seines Gegners abwehren. Nur einmal gelang es Warren, die Begegnung kurzzeitig auf die Matte zu verlagern, Dantas kam aber schnell wieder auf die Beine. Warren versuchte mit gewagten Aktionen im Stand etwas zu bewegen, blieb aber erfolglos. Dantas landete im Kampf zwei Tieftritte, weshalb er in der fünften Runde einen Punkt abgezogen bekam. Auf den Punktrichterzetteln war er nach fünf Runden aber trotzdem vorne.

Im Co-Hauptkampf setzte sich AJ McKee gegen Ray Wood durch. Dabei sah es für McKee in der ersten Runde alles andere als gut aus, da Wood harte Schläge und Knie ins Ziel bringen und McKee sogar kurzzeitig zu Boden schicken konnte. McKee setzte daraufhin alles auf seine ringerischen Fähigkeiten, konnte sich in den letzten beiden Runden Takedowns sichern und seinen Gegner am Boden kontrollieren. Am Ende wurde McKee der einstimmige Punktsieg zugesprochen.

Die Ergebnisse im Überblick:

Bellator 166
2. Dezember 2016
WinStar World Casino and Resort in T
hackerville, Oklahoma, USA

Titelkampf im Bantamgewicht
Eduardo Dantas bes. Joe Warren mehrheitlich nach Punkten (47-47, 49-44, 48-46)

A.J. McKee bes. Ray Wood einstimmig nach Punkten (29-27, 30-25, 30-27)
Marcos Galvao bes. L.C. Davis geteilt nach Punkten (29-28, 28-29, 29-28)
Chris Honeycutt bes. Ben Reiter einstimmig nach Punkten (30-26, 30-25, 30-25)

Vorprogramm
Emiliano Sordi bes. Gregory Babene via Guillotine Choke nach 3:11 in Rd. 1
Treston Thomison bes. Dawond Pickney via Armbar nach 0:51 in Rd. 1
Derrick Adkins bes. Chris Jones via D’Arce Choke nach 4:09 in Rd. 2
Kinny Spotwood bes. John King einstimmig nach Punkten (29-28, 30-27, 30-27)

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news-19865 Sat, 03 Dec 2016 13:56:03 +0100 Chuck Liddell und Matt Hughes entlassen /gnp1-radio/news/chuck-liddell-und-matt-hughes-entlassen/ UFC trennt sich von MMA-Legenden. Die Entlassungswelle der UFC hat zwei namhafte inaktive Kämpfer erwischt. Chuck Liddell und Matt Hughes sind von den neuen Besitzern der UFC, der Künstleragentur WME-IMG, entlassen worden.

Liddell – ehemaliger UFC-Champion im Halbschwergewicht - hatte seine legendäre MMA-Karriere im Juni 2010 nach drei aufeinanderfolgenden K.o.-Niederlagen beendet und wurde anschließend von der UFC zum Vice President of Business Development ernannt.

Hughes hing die Handschuhe 2013 an den Nagel. In seiner Karriere konnte sich der heute 43-Jährige zweimal den UFC-Titel im Weltergewicht sichern und Siege gegen Kämpfer wie Georges St. Pierre und BJ Penn einfahren. Nach dem Karriereende nahm Hughes eine Stelle als Vice President of Athlete Development and Government Relations innerhalb der UFC an.

“Die UFC war großartig zu mir”, sagte Hughes in einem Statement gegenüber MMAFighting.com. „Die Zeiten ändern sich und ich verstehe die Entscheidung, die getroffen wurde. Ich werde weiterziehen. Meiner Familie und mir geht es gut. Ich liebe Abenteuer und wer weiß, was als nächstes kommt.“

Seit der Übernahme der UFC durch WME-IMG mussten zahlreiche Mitarbeiter der weltweit größten MMA-Organisation ihren Schreibtisch räumen. Insgesamt wurden bisher ca. 70 bis 80 Mitarbeiter entlassen, darunter auch namhafte Offizielle wie Garry Cook und Marshall Zelaznik. 

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news-19864 Sat, 03 Dec 2016 13:40:00 +0100 „The Ultimate Fighter“ 24-Finale: „Mighty Mouse“ auf dem Weg zum Weltrekord? /gnp1-radio/news/the-ultimate-fighter-24-finale-mighty-mouse-auf-dem-weg-zum-weltrekord/ Mit Startzeiten: So könnt ihr UFC Las Vegas am Wochenende mitverfolgen. Nach 23 Staffeln plus diversen Ablegern in Brasilien, Kanada oder Australien schien die Luft raus zu sein aus dem „The Ultimate Fighter“-Format, das die UFC einst vor dem Bankrott rettete. Um nach elf Jahren frischen Wind in die Reality-Serie zu bringen, kam den Machern eine Idee: Die sechzehn besten Fliegengewichts-Champions anderer Ligen wurden von der UFC eingekauft und schlugen sich in Las Vegas sieben Wochen lang um die Chance, gegen den wohl besten Kämpfer der Welt antreten zu dürfen. Gewonnen hat Tim Elliott, ein UFC-Veteran, der vergangenes Jahr aus der Liga geflogen war. Ob er in der Nacht von Samstag auf Sonntag die größte Überraschung des Jahres aus dem Hut zaubern kann?

Das „The Ultimate Fighter 24“-Finale wird in Deutschland vom UFC Fight Pass übertragen, der ab 5,99 Euro monatlich auf ufc.tv erhältlich ist. Das Hauptprogramm wird zusätzlich von ran Fighting im Black Pass gezeigt, der monatlich 3,99 Euro kostet.

Anbei die Startzeiten:
Vorprogramm Teil 2 (UFC Fight Pass): Sonntag, 4. Dezember, 1 Uhr
Vorprogramm Teil 2 (UFC Fight Pass): Sonntag, 4. Dezember, 2 Uhr
Hauptprogramm (UFC Fight Pass / ran Fighting): Sonntag, 4. Dezember, 4 Uhr

Hauptkampf: Demetrious Johnson (c) vs. Tim Elliott

Zwei noch. Dann hat Demetrious „Mighty Mouse“ Johnson (24-2-1) den Rekord von Anderson Silva gebrochen. Zehn Mal hat der ehemalige UFC-Mittelgewichtschampion seinen Gürtel verteidigt, sein Kollege im Fliegengewicht hängt zwei Siege hinterher.

Den vorletzten Schritt auf dem Weg zur endgültigen Legende kann Johnson an diesem Wochenende gehen, und wenn man der allgemeinen Ansicht folgt, dann wird es kein allzu schwerer. Nachdem Johnson seit seinem Titelgewinn 2012 die Gewichtsklasse im Grunde gleich zweimal geleert hat, fehlen dem Champion ernstzunehmende Herausforderer: Top-Kämpfer wie Joseph Benavidez (2x), John Dodson (2x), Kyoji Horiguchi oder Henry Cejudo sind bereits an „Mighty Mouse“ gescheitert. Der Mix aus Athletik, Technik und Kampf-IQ war schlicht zu viel für den Rest der Gewichtsklasse.

Die Reaktion der UFC darauf ist entweder genial oder verzweifelt. In Las Vegas versucht man, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Zum einen, durch ein Turnier der weltbesten Fliegengewichte den nächsten Herausforderer auf Johnsons Titel zu küren und durch dieses Konzept gleich noch das schwächelnde TUF-Format wieder interessant zu machen. Als Sieger aus dieser Idee ist Tim Elliott (13-6-1) hervorgegangen, der, natürlich, als haushoher Underdog gegen Johnson in den Käfig steigen wird.

Elliott debütierte bereits 2012 in der UFC, als kurzfristiger Ersatzkämpfer gegen John Dodson. Entgegen der öffentlichen Erwartung lieferte der damals 25-Jährige einen tollen Kampf ab und verlor nur knapp nach Punkten. Eine 5-4-Bilanz in der UFC kegelte Elliott zwar drei Jahre später aus der Liga, sein Potential aber blieb dabei stets deutlich sichtbar.

Drei Siege bei Titan FC später – den Titelgewinn und zwei Verteidigungen – klopft Elliott wieder an der Spitze an. Und zwar direkt: Die Chance, auf den TUF-Sieg einen Titelgewinn folgen zu lassen, hatte zuletzt Matt Serra. Und wie dessen erstes Duell mit dem scheinbar übermächtigen Georges St-Pierre ausgegangen ist, wissen wir ja...

Ob Elliott am Wochenende eine ähnlich gigantische Überraschung gelingen wird? Zumindest den Kampfstil des TUF 24-Siegers hatte Johnson bisher in dieser Form noch nicht vor den Fäusten. Elliotts vollkommen unorthodoxer, aggressiver Ansatz hat schon einige Gegner aus der Rolle fallen lassen. Wenn überhaupt, dann ist der Kampf also unter diesem Aspekt interessant. Elliott selbst hat längst zugegeben, niemand könne Johnson in einem Technik-Duell schlagen, er wolle ihn daher stattdessen in eine handfeste Schlägerei verwickeln. Ob ihm das gelingen wird? Es scheint mehr als fraglich.

Co-Hauptkampf: Joseph Benavidez vs. Henry Cejudo

Joseph „Joe B-Wan Kenobi“ Benavidez (24-4) und Henry „The Messenger“ Cejudo (10-1) finden sich hier in einer merkwürdigen Position wieder. Als zwei der besten Fliegengewichte der Welt kämpfen sie eventuell um den nächsten Titelkampf, während der Sieger der von ihnen gecoachten TUF-Staffel bereits am gleichen Abend die Chance gegen den Champion bekommt.

Das Problem der beiden Elite-Kämpfer: Sie beide haben bereits gegen Johnson verloren. Bei Benavidez weiß man, dass er trotzdem zur Weltspitze gehört – der 32-Jährige hat in seiner MMA-Karriere lediglich gegen Johnson und Dominick Cruz verloren und seit seiner letzten Niederlage fünf deutliche Siege geholt.

Cejudo dagegen muss erst noch zeigen, wie er von der ersten Niederlage seiner Karriere zurückkommt. Im April war er von Johnson in der ersten Runde ausgeknockt worden, bis dahin hatte der ringende Olympia-Sieger jeden seiner Gegner besiegen können.

Am Wochenende wird die Geschwindigkeit und technische Finesse von Benavidez also auf Cejudos Weltklasse-Ringen und seine sich stetig verbessernden Fäuste treffen. Ob der Sieger tatsächlich noch einmal gegen Johnson ran darf? Egal, wie die Antwort darauf letztendlich ausfallen wird, der Kampf zwischen den beiden Top-Talenten dürfte am Samstag erst einmal für eine MMA-Demonstration auf dem höchsten Level sorgen. Wobei: beinahe auf dem höchsten Level trifft es besser…

Die restlichen Kämpfe des TUF 24-Finales

Ein Großteil der TUF 24-Teilnehmer hat es anscheinend nicht in die UFC geschafft, zumindest auf der Final-Veranstaltung am Wochenende sind sie kaum zu finden.

Dafür wird es im Weltergewicht einen potentiellen Kracher zwischen Jake „The Juggernaut“ Ellenberger (31-11) und Jorge „Gamebred“ Masvidal (30-11) zu sehen geben. Ellenberger schlug sich vor Jahren mit harten Fäusten bis kurz vor einen Titelkampf vor, bevor eine K.o-Niederlage gegen Martin Kampmann eine Abwärtsspirale einläutete. Nur drei von acht Kämpfen gewann der „Juggernaut“ seitdem bis Anfang dieses Jahres. Daraufhin eigentlich bereits entlassen, bat Ellenberger UFC-Präsident Dana White um eine letzte Chance. Die bekam er und nutzte sie prompt, als er im Juli Matt Brown in der ersten Runde ausknockte.

Jetzt trifft er auf Jorge Masvidal, einmal mehr kein leichter Gegner. „Gamebred“ war bis 2015 erfolgreich im Leichtgewicht unterwegs, seit dem Wechsel hoch in die 77-Kilo-Klasse dagegen steht Masvidal 2-2. Das mag auf den ersten Blick wie ein Misserfolg aussehen, tatsächlich aber hat Masvidal im Weltergewicht gute Kämpfe gezeigt und gegen Ben Henderson sowie Lorenz Larkin lediglich geteilte Punktentscheidungen an äußerst starke Gegner abgeben müssen.

Action verspricht auch der Fliegengewichtskampf zwischen Brandon „The Assassin Baby“ Moreno (12-3) und Ryan „Baby Face“ Benoit (9-4). Moreno schied bei TUF 24 in der Vorrunde aus, bekam allerdings im Oktober als Ersatzkämpfer seine Chance in der UFC. Eigentlich nach der Verletzung des Original-Gegners als Kanonenfutter gedacht, damit Top-Fliegengewicht Louis Smolka überhaupt kämpfen konnte, zwang der Debütant den aufstrebenden Hawaiianer mit einem Guillotine Choke nach zweieinhalb Minuten zum Abklopfen.

In Las Vegas trifft er nun auf Ryan Benoit. „Baby Face“ steht 2-2 in der UFC, der größte Sieg des texanischen Thaiboxers ist ein Knockout gegen Sergio Pettis aus dem vergangenen Jahr. Jetzt wird er versuchen, das Momentum Morenos mit einem weiteren imposanten Sieg auf sich selbst zu übertragen.

Auf dem Vorprogramm wird der TUF-Sieger des letzten Jahres, Ryan „The Wizard“ Hall (5-1) zum ersten Mal seit seinem Staffel-Sieg gegen Artem Lobov ins Octagon zurückkehren. Der BJJ-Guru mit den brandgefährlichen Beinhebeln wird in Las Vegas von Gray „The Bully“ Maynard (12-5-1) willkommen geheißen.

Der 37-jährige Veteran hat seit seiner Titelniederlage gegen Frankie Edgar vor fünf Jahren nie wieder richtig in die Spur gefunden, im Juli sicherte der Ringer-Experte sich mit einem Punktsieg gegen Fernando Bruno aber zumindest den ersten Erfolg seit 2012.


Anbei das gesamte Programm im Überblick:

The Ultimate Fighter 24 Finale: Johnson vs. Elliott
Samstag, 3. Dezember 2016
The Pearl at the Palms in Las Vegas, Nevada, USA


Titelkampf im Fliegengewicht (UFC Fight Pass / ran Fighting)
Demetrious Johnson (c) vs. Tim Elliott

Hauptprogramm (UFC Fight Pass / ran Fighting)
Joseph Benavidez vs. Henry Cejudo
Jake Ellenberger vs. Jorge Masvidal
Ion Cutelaba vs. Jared Cannonier
Sara McMann vs. Alexis Davis
Brandon Moreno vs. Ryan Benoit

Vorprogramm Teil 2 (UFC Fight Pass)
Gray Maynard vs. Ryan Hall
Rob Font vs. Matt Schnell
Kailin Curran vs. Jamie Moyle
Josh Stansbury vs. Devin Clark

Vorprogramm Teil 2 (UFC Fight Pass)
Elvis Mutapcic vs. Anthony Smith
Dong Hyun Kim vs. Brendan O‘Reilly

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news-19857 Sat, 03 Dec 2016 10:38:00 +0100 Mix Fight Gala XX: Das Jubiläum steht bevor /gnp1-radio/news/mix-fight-gala-xx-das-jubilaeum-steht-bevor/ Alles zur Veranstaltung am Samstag in Frankfurt. Heute ist es endlich soweit und in der Frankfurter Fraport Arena steigt die mittlerweile 20. Ausgabe der erfolgreichen Mix Fight Gala Reihe von Sefer Göktepe. Klar, dass sich der Darmstädter zu diesem besonderen Ereignis nicht lumpen lassen wollte und ein bärenstarkes Programm auf die Beine gestellt hat.

Das Programm des Abends verspricht eigentlich alles, was das Herz eines Kampfsport-Fans höher schlagen lässt. Knackige Knockouts? - im Kampf von Errol Zimmerman und Viktor Bogutzki ist es kaum vorstellbar, dass diese zwei Kolosse über die volle Distanz gehen werden. Ob Zimmerman einen ähnlich kurzen Einsatz wie bei seinem Deutschland-Debüt haben wird? Der Kampf gegen Niko Falin dauert nur wenige Sekunden. Bogutzki hat in diesem Kampf nichts zu verlieren und kann eigentlich befreit aufkämpfen weil der komplette Druck beim "Bonecrusher" liegt. Ob er diesem auch Stand halten wird?

Eine Änderung gibt es auch kurz vor Toresschluss zu vermelden. So wird es nicht wie ursprünglich geplant zum Rückkampf zwischen Atakan Arslan und Kevin Brenda kommen, da Brenda wegen einer Verletzung nicht in den Ring wird steigen können. Stattdessen wird man einmal mehr den "Sniper" Marco Pique auf der Mix Fight Gala sehen können. Dort hat er mit nur einer Ausnahme jeden Kampf für sich entscheiden können. Damit wird die Aufgabe für Arslan natürlich um ein ganzes Stück schwieriger werden, denn dieser möchte wieder dahin, wo er schon einmal war - zu Glory.

Ein Kehl kommt selten alleine und deshalb steigen sowohl Enriko als auch dessen Bruder Juri Kehl in den Ring. Beide sind ein Teil des Vergleichskampfes zwischen Europa und China. Gerade mit Chinesen kennt sich Enriko Kehl ja bereits durch seine Auftritte bei Kunlun und der WLF bestens aus. In seinem Kampf nach K-1 Regeln wird er auf Song Shaoqiu treffen, während sein Bruder Juri nach traditionellen Muay Thai Regeln gegen Liang Shoutao antreten wird. Beide konnten schon im vergangenen Jahr klare Siege feiern, wobei Juri Kehl schon sehr mit dem nicht ganz sattelfesten Ringrichter zu kämpfen hatte.

Doch das Programm hat noch so viel mehr zu bieten. Der ehemalige It`s Showtime Champion Sergio Wielzen ist ebenso mit dabei wie Lokalmatador Andy Rögner und dass der Frankfurter immer zu einem spektakulären Kampf gut ist, weiß man aus dem vergangenen Jahr. Ebenso wie Rögner wird Samir Al Mansouri wieder mit dabei sein und der beeindruckte im vergangenen Jahr mit einem der spektakulärsten Knockouts in 2015. Mit Sergej Braun und dem Schweizer Philipp Häfeli hat man zwei sehr versierte Techniker mit an Bord und wie es bei einer Mix Fight Gala normalerweise üblich ist, werden auch die Damen ihre Chance bekommen. So wird die frischgebackene ISKA-Weltmeisterin Johanna Kruse auf Invicta-Veteranin Kaitlin Young treffen. Die US-Amerikanerin kehrt wieder zu ihren Wurzeln zurück und man darf gespannt sein, wie sie sich bei ihrem Deutschland-Debüt schlagen wird.

Glory-Veteran Shemsi Beqiri wird nach seinem Sieg gegen William Diender erneut aktiv werden und dabei auf Erkan Varol treffen. Dieser musste sich erst vor kurzem ein drittes Mal gegen Enriko Kehl geschlagen geben. An die Mix Fight Gala Veranstaltungen in Deutschland hat der Türke nur wenig gute Erinnerungen, denn ein Sieg wollte ihm hier bisher noch nicht gelingen. Wenn er dann noch auf einen technisch so versierten Kämpfer wie Shemsi Beqiri trifft, muss der Schweizer schon einen ganz schlechten Tag erwischen, damit er den Ring nicht als Sieger verlassen wird.

Karten für die Veranstaltung wird es noch an der Abendkasse der Fraport Arena von Frankfurt geben. Beginn ist bereits um 17 Uhr. Das Hauptprogramm wird ab ca. 21.00 Uhr über die Bühne gehen, dann auch live bei ranfighting.de mit dem Kommentar des geschätzten Kollegen Mark Bergmann.

Mix Fight Gala XX
3. Dezember 2016
Fraport Arena, Frankfurt


Einlass: 16.00 Uhr
Beginn : 17.00 Uhr


K-1

Viktor Bogutzki vs. Errol Zimmerman
Atakan Arslan vs. Marco Pique
Atilla Tuluk vs. Max van Gelder
Murat Aygün vs. Tarik Khbabez
Shemsi Beqiri vs. Erkan Varol
Johanna Kruse vs. Kaitlin Young
Sergej Braun vs. Philipp Häfeli
Akam Tarageh vs. Sun Weipeng
Amir Kotikov vs. Oskar Sokolowski
Qaisar Amer Chel vs. Jan Kaffa
Timo Seidel vs. Alberto Maeanu
Nuri Kacar vs. Artur Scherer

Europe vs. China
Enriko Kehl vs. Song Shaoqiu
Samir Al Mansouri vs. Liu Dacheng
Regian Eersel vs. Chen Yawei
Vlad Tuinov vs. Wu Jianan
Juri Kehl vs. Liang Shoutao
Andi Rögner vs. Wang Tengyue
Sergio Wielzen vs. Wang Wenfeng
Bartosz Zajac vs. Wang Hesong

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news-19863 Fri, 02 Dec 2016 19:43:36 +0100 Ottman Azaitar holt Punktsieg bei Brave CF 2 in Bahrain /gnp1-radio/news/ottman-azaitar-holt-punktsieg-bei-brave-cf-2-in-bahrain/ „Bulldozer“ schlägt Kevin Koldobsky. Ottman Azaitar konnte am Freitagabend in Bahrain seinen achten Sieg einfahren. Im Co-Hauptkampf von Brave CF 2 setzte sich der „Bulldozer“ aus Köln gegen SBG-Kämpfer Kevin Koldobsky durch.

In der ersten Runde ging es furios zur Sache. Koldobsky landete zeitig einen Headkick, den Azaitar wegsteckte. Koldobsky verlor bei dem Tritt aber die Balance und stürzte zu Boden. Azaitar feuerte nun Kicks auf den am Boden liegenden Koldobsky ab, traf ihn dabei aber in die Weichteile, woraufhin es eine kurze Unterbrechung gab. Wieder im Stand ging Azaitar mit weiten Schwingern nach vorne. Koldobsky unterbrach die Angriffe mit Clinchen und konnte später mit einer harten Geraden einen Knockdown landen. Azaitar kam schnell wieder auf die Beine, wurde nach einem kurzen Schlagabtausch aber zu Boden gebracht. Am Käfig konnte er seinen Gegner sweepen und mit Schlägen bombardieren. Es entwickelte sich ein wilder Schlagwechsel, nach dem beide Kämpfer erschöpft wirkten.

Im zweiten Durchgang ging es zügig zu Boden. Azaitar verbrachte den Großteil der Runde damit, Koldobsky aus der Top-Position mit Schlägen zu bearbeiten. Koldobsky versuchte aus der Rückenlage Aufgabegriffe anzusetzen, blieb aber erfolglos. Kurzzeitig ging es wieder in den Stand, wo beide Athleten die Fäuste fliegen ließen. Azaitar landete dabei ein Knie zum Kopf, während Koldobsky eine Hand am Boden hatte. Der Ringrichter reagierte auf die Aktion nicht, kurz darauf konnte Azaitar den Kampf wieder auf die Matte verlagern und weiter mit Schlägen arbeiten.

Beide Kämpfer feuerten in der dritten Runde noch einmal Schläge und Kicks ab. Koldobsky ging nach einem Tritt zu Boden und signalisierte einen Tiefschlag. Es gab erneut eine kurze Unterbrechung. Danach verlagerte Azaitar den Kampf mit einem Suplex zu Boden, wo er bis zum Rundenende mit Ground and Pound arbeitete.

 

Nach drei Runden wurde Ottman Azaitar von den Punktrichtern einstimmig zum Sieger erklärt. Der 26-Jährige bleibt damit ungeschlagen.

 

 

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news-19862 Fri, 02 Dec 2016 18:37:17 +0100 2. La Familia Fighting Before Christmas: Kampfsport-Action in Halle/Saale /gnp1-radio/news/2-la-familia-fighting-before-christmas-kampfsport-action-in-hallesaale/ Am Samstagabend fliegen die Fäuste. Am Samstagabend kracht es in der Kicker Arena in Halle an der Saale. Zum zweiten Mal veranstaltet der La Familia Fightclub einen Weihnachts-Event, wobei diesmal vor allem der Nachwuchs im Fokus stehen wird.

Der La Familia Fightclub selbst wird bei der Veranstaltung über zehn eigene Kämpfer stellen. Vor heimischer Kulisse heißt es dann am Samstagabend für die jungen Sportler, das im Training Erlernte in die Tat umzusetzen. Viele von ihnen werden das erste Mal im Ring die Fäuste schwingen.

Angeführt wird die Veranstaltung von Lokalmatadorin Viviane Kuhlmann und Luisa Katharina Dick von den Thaibulls Heilbronn. Die jungen Kämpferinnen haben beide bereits jeweils vier Kämpfe bestritten, Kuhlmann ist dabei noch unbesiegt. Ob sie ihre weiße Weste behalten kann? 

Gekämpft wird am Samstagabend hauptsächlich nach K-1-Regeln, aber auch ein Boxkampf ist geplant. Folgende Begegnungen sind geplant:

2. La Familia Fighting Before Christmas
3. Dezember 2016
Kicker Arena in Halle an der Saale

K-1
Viviane Kuhlmann vs. Luisa Katharina Dick
Gregor Bik vs. Max Teichert
Sebastian Gohla vs. Patrick Finzelberg
Azdi Chan Begari vs. Yousseef Waked
Sarah Bloss vs. Layla Walter
Benjamin Frenkel vs. Denny Loer
Marvin Carl vs. Andi Ertel
Jamil Tahhan vs. Paul Geinez
Maik Jung vs. Sven Nimmich
Maximilian A. vs. Florian Seidel
Tina Kowalski vs. Julia Kaatz
Luca Willeck vs. Meti Osmani

+ weitere Kämpfe

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news-19861 Fri, 02 Dec 2016 18:24:27 +0100 Free Livestream: Ottman Azaitar heute kostenlos bei Brave CF 2 sehen /gnp1-radio/news/free-livestream-ottmann-azaitar-heute-kostenlos-bei-brave-cf-2-sehen/ So könnt ihr die Veranstaltung live verfolgen. Am heutigen Freitag, den 2. Dezember, wird Ottman Azaitar erstmals für Brave CF antreten. Der „Bulldozer“ hatte im vergangenen Monat einen Vertrag unterschrieben, der ihn exlusiv an die Organisation aus Bahrain bindet. In seinem Debüt trifft er auf den Argentinier Kevin Koldobsky. Wir zeigen euch, wie ihr die Veranstaltung live und kostenlos verfolgen könnt.

Ursprünglich sollten die deutschen Farben gleich doppelt in Bahrain vertreten sein. Der Titelkampf zwischen den UFC-Veteranen Alan Omer und Masio Fullen musste jedoch kurzfristig abgesagt werden, da sich Omer eine Platzwunde an der Augenbraue zugezogen hatte. Da in so kurzer Zeit kein adäquater Ersatz gefunden werden konnte, wird auch Fullen nicht bei Brave CF 2 kämpfen. Der neue Hauptkampf ist daher Carl Booth gegen Gadzhimusa Gaziev.

Für Ottman Azaitar (7-0) geht es am Persischen Golf gegen Kevin Koldobsky (6-3). „El General“ war bereits bei der Debüt-Veranstaltunng von Brave mit von der Partie, musste sich dort jedoch geschlagen geben. Davor feierte er vier Siege in Folge. Azaitar ist bisher in sieben Profi-Kämpfen ungeschlagen. Bei seinem Asien-Debüt trifft er auf den wohl stärksten Gegner seiner bisherigen Karriere. Man darf also gespannt sein, ob er seine Siegesserie fortsetzen kann.

Die deutschen Fans haben die Möglichkeit, den Event kostenfrei zu verfolgen. Brave CF stellte uns exklusiv den Link zur Verfügung. Los geht es heute, den 2. Dezember, um 16 Uhr, die Maincard mit Ottman Azaitar seht ihr ab 18 Uhr. Anbei findet ihr den Link:

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news-19859 Fri, 02 Dec 2016 15:09:58 +0100 Komasaufen vor den Fights: Jon Jones spricht über exzessiven Alkoholkonsum /gnp1-radio/news/komasaufen-vor-kaempfen-jon-jones-spricht-ueber-exzessiven-alkoholkonsum/ Ex-Champion erklärt ungesunde Angewohnheit. Jon Jones ist der vielleicht beste MMA-Kämpfer der Welt, in den vergangenen Jahren ist er aber immer häufiger durch negative Schlagzeilen aufgefallen. Drogenkonsum, Alkohol am Steuer, Doping und andere Schandtaten ließen sein Talent in den Hintergrund rücken. Am Donnerstag war Jones im Podcast von UFC-Kommentator Joe Rogan zu Gast. Dabei sprach der frühere UFC-Champion über eine schlechte Angewohnheit vor seinen Kämpfen.

„Ich hatte diese verrückte Eigenart, dass ich eine Woche vor meinen Kämpfen immer Party gemacht habe“, sagte Jones. „Und das habe ich in meiner gesamten Karriere gemacht. Es war bescheuert, aber ich hatte dieses mentale Laster. Eine Woche vor jedem Kampf. Ich bin ausgegangen und habe mich fast in die Bewusstlosigkeit gesoffen.“

Mit dem exzessiven Alkoholkonsum wenige Tage vor seinen großen Kämpfen vor Millionenpublikum habe er ganz einfach versucht, sich eine Ausrede für den Fall einer Niederlage bereitzuhalten.

„Mein Gedankengang war, dass ich im Falle einer Niederlage in den Spiegel gucken kann und mir sagen kann, dass ich nur verloren habe, weil ich eine Woche vor dem Kampf total besoffen war“, erklärte Jones.

Dass das nicht auf Dauer gut gehen kann, merkte Jones erstmals 2013 bei seinem Kampf gegen Alexander Gustafsson. Der Schwede lieferte dem damaligen Champion eine knüppelharte Schlacht und beinahe hätte er seinen Titel sogar abgeben müssen. Vor dem Kampf hatte es Jones so richtig krachen lassen.

„Ich habe für den Kampf trainiert, aber ich habe zu der Zeit wirklich dieses Gefühl der Unbesiegbarkeit gehabt“, so Jones. „Ich habe vor dem Kampf eine Menge wildes Zeug getrieben, viele Partys besucht, viel getrunken und bin nächtelang wach geblieben. Ich habe da im Kampf auf jeden Fall nicht alles gegeben.“

Zuletzt hat sich der waghalsige Lebensstil auch auf die sportliche Karriere des 29-Jährigen ausgewirkt. Im vergangenen Jahr wurde ihm der UFC-Titel aberkannt, nachdem er einen Autounfall verursacht und Fahrerflucht begangen hatte. In seinem Comeback-Kampf holte er sich den Interims-Titel, nach Dopingvorwürfen wurde der ihm aber ebenfalls abgenommen. Den positiven Dopingtest erklärte Jones kürzlich mit der Verwendung von verunreinigten Sex-Pillen. Jones ist bis zum 6. Juli 2017 suspendiert.

„Meine Beziehung zum Alkohol war nie gesund und ich hatte nie eine Phase in meinem Leben, in der ich eine erwachsene, gesunde und verantwortungsvolle Haltung zum Alkohol hatte“, sagte Jones. 

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news-19851 Fri, 02 Dec 2016 12:30:00 +0100 Der Kampf der K.o.-Artisten: Vincent Feigenbutz vs. Mike Keta /gnp1-radio/news/der-kampf-der-ko-artisten-vincent-feigenbutz-vs-mike-keta/ Vorzeitiges Ende vorprogrammiert? Der ehemalige reguläre WBA-Weltmeister im Supermittelgewicht, Vincent Feigenbutz, wird am Samstagabend vor heimischem Publikum in Karlsruhe auf den Münchner Mike Keta treffen. Die Sauerland-Veranstaltung wird live auf ran FIGHTING übertragen.

Das Duell zwischen Vincent Feigenbutz (24-2, 22 K.o.) und Mike Keta (21-3, 17 K.o.) verspricht so einiges. Beide Boxer sind K.o.-Spezialisten. Ein vorzeitiges Ende ist in diesem deutsch-deutschen Duell daher durchaus denkbar. 

Der 20-jährige Vincent Feigenbutz galt bis vor kurzen noch als das kommende Talent im deutschen Supermittelgewicht. Ein umstrittener Sieg und eine vorzeitige Niederlage gegen den Italiener Giovanni de Carolis warfen den Karlsruher allerdings ein wenig zurück. Doch Feigenbutz ließ sich nicht unterkriegen. Die erste Konsequenz war der Trainerwechsel zum technisch versierten Karsten Röwer. Mit Röwer in der Ecke bestritt der ehemalige WBA-Weltmeister drei erfolgreiche Aufbaukämpfe, die er vorzeitig gewinnen konnte. 

Sein Gegenüber wird Mike Keta sein, der vom Mittelgewicht kommt. Der in München lebende Keta konnte die meisten seiner Duelle wie Feigenbutz vorzeitig für sich entscheiden. In seinem letzten Gefecht in seinem Herkunftsland Albanien sicherte sich der Münchner den WBC Eurasia Pacific Titel im Mittelgewicht, als er Turgay Uzun innerhalb von fünf Runden besiegen konnte.

Zum ersten Mal um einen Gürtel zu boxen wird der erst 18-jährige Leon Bauer (9-0, 7 K.o.), der in seiner Karriere noch ungeschlagen ist. Der junge Mittelgewichtler konnte mit seinen unorthodoxen Boxstil bisher die Zuschauer begeistern. Bevor sich Bauer den vakanten IBF-Junioren-Titel um die Hüfte schnallen kann, muss er an Gheorghe Sabau (11-2, 7 K.o.) vorbei, der immerhin schon gegen Tyron Zeuge und Vincent Feigenbutz boxte.

Auch die Frauen werden diesmal im Rampenlicht stehen. Die in Deutschland lebende Griechin Kallia Kourouni (6-1, 2 K.o.) wird sich mit der Bosnierin Irma Balijagic Adler (16-6, 8 K.o.) messen. Die Gewinnerin darf sich WIBF-Titelträgerin im Superfedergewicht nennen.

Die Sauerland-Veranstaltung wird von ranFIGHTING für 9,99 Euro ab 19 Uhr live aus der Ufgauhalle in Karlsruhe übertragen.

Die Kämpfe in der Übersicht:

Vincent Feigenbutz vs. Mike Keta
3. Dezember 2016
Ufgauhalle, Karlsruhe


(vakanter) IBF-Interkontinental Titel im Supermittelgewicht
Vincent Feigenbutz vs. Mike Keta

(vakante) IBF-Junioren Weltmeisterschaft
Leon Bauer vs. Gheorghe Sabau

WIBF-Weltmeisterschaft im Superfedergwicht
Kallia Kourouni vs. Irma Balijagic Adler

Denis Radovan vs. Jozsef Racz
Wanik Awdijan vs. Giorgi Kandelaki
Alexander Peil vs. Branislav Plavsic
Markus Fuckner vs. Haris Radmilovic
Yosko Stoychev vs. Mihai Macovei
Ahmad Ali vs. Giorgi Gogebashvili
Arijan Sherifi vs. Sinisa Kondic

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news-19856 Thu, 01 Dec 2016 18:39:25 +0100 KSW 37: David Zawada springt zwei Tage vor Event ein /gnp1-radio/news/ksw-37-david-zawada-springt-zwei-tage-vor-event-ein/ Kampf gegen Robert Radomski soll ersten KSW-Sieg bringen. Fast sah es so aus, als müsse David Zawada seinen Winter ohne einen einzigen Kampf verbringen. Nun hat sich kurzfristig eine Möglichkeit für den Düsseldorfer ergeben: Zawada wird am Samstag bei KSW in den Käfig steigen und sich mit Robert Radomski messen.

Zwölf Siege, drei Niederlagen, eine beeindruckende Bilanz steht für den Düsseldorfer David Zawada (12-3) zu Buche. Ein Makel bleibt jedoch: KSW ist die einzige Organisation, in der der 26-Jährige bisher keinen Erfolg feiern konnte. In seinem ersten Duell in Polen unterlag er Weltergewichts-Champion Borys Mankowski im Titelkampf, ein knappes Jahr später musste er sich Kamil Szymuszowski knapp nach Punkten geschlagen geben.

In der Zwischenzeit konnte die derzeitige Nummer 4 im deutschen Weltergewicht in Montenegro und Serbien vorzeitige Siege feiern und sich gegen Stefan Larisch zum Respect-Champion krönen. Ein angedachtes Duell mit Ruben Crawford im November bei GMC 9 musste wenige Tage vor dem Kampf abgesagt werden. Stattdessen soll am Samstag im dritten Anlauf nun der erste Sieg bei Polens Top-Organisation folgen.

Dabei trifft der Kämpfer der University Of Fighting auf Robert Radomski (12-4). Der 33-Jährige ist ein Veteran der polnischen MMA-Szene und steht seit 2013 bei KSW unter Vertrag. Nach drei Kämpfen steht ein Sieg gegen Mateusz Piskorz auf der Haben-Seite, Radomski hat also ebenfalls etwas zu beweisen. In seinem letzten Kampf unterlag er Rafal Moks nach Punkten.

Das kurzfristig anberaumte Duell im Weltergewicht ersetzt die Begegnung zwischen Yasubey Enomoto und Mateusz Jewtuszko, die ausfällt. 

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news-19855 Thu, 01 Dec 2016 12:52:03 +0100 Conor McGregor erhält Box-Lizenz in Kalifornien /gnp1-radio/news/conor-mcgregor-erhaelt-box-lizenz-in-kalifornien/ UFC-Champion feuert neue Gerüchte um Mayweather-Kampf an. Conor McGregor und Floyd Mayweather, die ewige Geschichte. Immer, wenn man denkt, dass diese Angelegenheit endlich zu den Akten gelegt werden kann, folgt eine Äußerung oder Aktion, die die Gerüchteküche weiter am Brodeln hält. Nun war es wieder an Conor McGregor: der Ire ist seit erstem Dezember Besitzer einer Box-Lizenz in Kalifornien.

Wird Conor McGregor nun doch einen Box-Ring betreten? Die jüngst beantragte Box-Lizenz scheint auf ein ernsthaftes Interesse des amtierenden Leichtgewichtschampions hinzudeuten. Die kalifornische Box-Kommission bestätigte einen Bericht von ESPNs Brett Okamoto, wonach McGregor eine Lizenz beantragt und erhalten habe. Ob McGregor auch einen Ring betreten wird, ist zwar mehr als fraglich, aber wen würde es wundern, wenn der 28-Jährige seinen Willen bei der UFC durchdrückt.

Eigentlich sind UFC-Kämpfer von der Teilnahme an anderen Kampfsportarten ausgeschlossen. Diese Exklusivität soll zum einen sicherstellen, dass sich kein UFC-Kämpfer bei anderen Kampfkünsten verletzt und zum anderen soll auch das Vermarktungspotenzial hochgehalten werden, welches mit einer Niederlage in einer anderen Kampfkunst leiden könnte. So soll unbestätigten Gerüchten zufolge die Weigerung der UFC, ihn an Sambo-Turnieren teilnehmen zu lassen, eine Rolle bei den gescheiterten Verhandlungen zwischen der UFC und Fedor Emelianenko gespielt haben.

Die Hintergründe McGregors sind unklar. Vor einer Woche hatte die UFC ihm den Titel im Federgewicht abgenommen und José Aldo verliehen. McGregor hatte das überraschend kommentarlos hingenommen. Nur McGregors Trainer John Kavanagh wurde mit der Aussage zitiert, die Entscheidung sei „kurzsichtig“.

Anders als McGregor, der seine Verhandlungen langfristig führt. Der Erwerb der Lizenz könnte daher der erste Schritt eines größeren Vorhabens sein, über dessen Ziel nur spekuliert werden kann. Der UFC und ihren neuen Besitzern stehen allem Anschein nach mehr als harte Verhandlungen mit ihrem Superstar bevor. McGregor hat gerade die erste Runde eröffnet.

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news-19854 Thu, 01 Dec 2016 12:22:00 +0100 Respect FC 18: Lehner gegen Ruis um den Titel, Aslaner trifft auf Kruschinske /gnp1-radio/news/respect-fc-18-lehner-gegen-ruis-um-den-titel-aslaner-trifft-auf-kruschinske/ Der Vorbericht zur kommenden Veranstaltung in Köln. Am 4. Dezember ist es endlich soweit: Der Sartory Saal in Köln öffnet seine Pforten für die 18. Ausgabe des Respect Fighting Championship. Neben zahlreichen hochklassigen Profi-MMA-Kämpfen werden auch die Grappling-Fans auf ihre Kosten kommen. Sowohl der Titel im Schwergewicht als auch im Halbschwergewicht stehen hier auf dem Spiel. Ein weiteres Highlight ist der MMA-Titelkampf zwischen der Wahl-Kölnerin Katharina Lehner und ihrer Kontrahentin Judith Ruis aus dem benachbarten Remagen. Zudem bekommt es der ungeschlagene Ozan Aslaner mit dem sehr erfahrenen Jonny Kruschinske zu tun.

7 Jahre und 17 Veranstaltungen sollte es dauern, bis Respect FC ihre Kämpfer erstmals in einem Käfig gegeneinander antreten lassen sollte. Am 4. Dezember weicht im Kölner Sartory Saal der traditionelle Boxring dem umzäunten Rund. Für das Käfig-Debüt hat der Veranstalter eine gute Mischung aus erfahrenen Veteranen, großen Namen und jungen Talenten gefunden.

Katharina Lehner kehrt zurück

Den einzigen MMA-Titelkampf bestreiten an diesem Abend Katharina Lehner (4-0) und Judith Ruis (2-1). Die Lokalmatadorin Lehner feiert vor heimischer Kulisse ihr lange erwartetes Comeback. Nach einem fantastischen Jahr 2015, in dem sie von den GNP1-Lesern zur Kämpferin des Jahres gewählt worden war und alle drei Kämpfe für sich entschieden hatte, lief dieses Jahr deutlich ernüchternder ab. Ein Kreuzbandriss zwang die 26-Jährige vom Combat Club Cologne zu einer langen Pause, die bei Respect FC 18 nun endlich ihr Ende findet.

Eine lange Eingewöhnungsphase wird ihr jedoch nicht gewährt. Bei ihrem Debüt für die Organisation steht gleich der Titel im Bantamgewicht auf dem Spiel. Damit das prestigeträchtige Gold Köln nicht verlässt, muss Lehner an Judith Ruis vorbei. Die Vertreterin des Budo Kellers kann in ihrer bisherigen Profi-Karriere drei MMA-Kämpfe vorweisen, von denen sie zwei für sich entschied. Den Titelkampf verdiente sie sich im März diesen Jahres. Gegen Zana Setzock feierte sie bei Respect FC 15 einen T.K.o.-Sieg, der ihr den Kampf gegen Katharina Lehner einbrachte. Für Ruis ist es die größte Herausforderung ihrer noch jungen Karriere. Zudem sollten sie bereits in der Vergangenheit gegeneinander antreten - jetzt kommt es zum Duell.

Jugend trifft auf Erfahrung

Mit Ozan Aslaner (3-0) wird eines der Top-Talente im deutschen MMA in Köln in den Käfig steigen. Der 19-Jährige hat alle seine Profi-Kämpfe für Respect.FC bestritten und ist bisher noch ungeschlagen. Nur in seinem Debüt musste er über die volle Distanz gehen, seitdem feierte er zwei vorzeitige Siege durch K.o. bzw. T.K.o. Diese Serie will er am Sonntag ausbauen. Jonny Kruschinske (16-18) wird da jedoch noch ein Wörtchen mitreden. Vor allem in Sachen Erfahrung ist er seinem Gegner um Einiges voraus. Mit 29 Jahren ist er nicht nur 10 Jahre älter als sein Kontrahent, sondern kann auch mehr als 10 Mal mehr Profi-Kämpfe vorweisen. Zuletzt musste er sich nach einem beeindruckenden Sieg gegen Vaso Bakocevic Nordin Asrih geschlagen geben. Bei Respect FC 18 will der Dresdner wieder auf die Siegerstraße zurückkehren.

Zwei Grappling-Titel zu vergeben

Auch für die Grappling-Fans wird in Köln Einiges geboten. Zwei Titel stehen hier auf dem Spiel, im Schwergewicht sowie Halbschwergewicht. Bei den schweren Jungs treten Sascha Ernst und Daniel Kimmling gegeneinander an. Beide Athleten sind MMA-Kämpfer, die ihre Stärken auf der Matte haben. Ernst ist mit seinen 42 Lenzen der deutlich erfahrenere Mann, was vor allem im Grappling von Vorteil ist. „Papaluka“ hat drei seiner vier Siege im MMA durch Submission beendet, zuletzt musste er sich bei Respect.FC 16 Daniel Dörrer geschlagen geben. Sein Kontrahent Daniel Kimmling ist mit 26 Jahren ganze 16 Jahre jünger als Ernst. Trotzdem stand er bereits zwölf Mal im Käfig. Der Sieger verlässt Köln mit dem Gürtel im Schwergewicht.

Eine Gewichtsklasse darunter geht es ebenfalls um das Gold der Organisation. Niko Lohmann beendete im vergangenen Jahr seine lange MMA-Karriere, mit dem Kampfsport ist er jedoch noch lange nicht fertig. „Karl Stahl“, wie er von seinen Fans genannt wird, bekommt es in Köln mit Petros Petropoulos zu tun. Der Mann aus Wuppertal hat einige Kämpfe im MMA hinter sich, stand zuletzt 2014 im Käfig. Am Boden gelten jedoch andere Regeln für die Veteranen.

Anbei findet ihr das komplette Programm in der Übersicht:

Respect Fighting Champonship 18
4. Dezember 2016
Sartory Saal, Köln

MMA
Titelkampf im Bantamgewicht der Frauen
Katharina Lehner vs. Judith Ruis

Ozan Aslaner vs. Jonny Kruschinske
Damian Olszewski vs. Hatef Moeil
Alex Djukic vs. Stefano Schulze-Hagen
Jasper Wiersma vs. Sylwester Hasny
Dejan Trajkovski vs. Julian Kaaf
Mohamed Gigiev vs. Can Aslaner
Florian Stan vs. Ajmal Sultani
Melda Sydney Dönmez vs. Paulina Ioannidou

Grappling
Titelkampf im Schwergewicht
Sascha Ernst vs. Daniel Kimmling

Titelkampf im Halbschwergewicht
Niko Lohmann vs. Petros Petropoulos

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news-19853 Thu, 01 Dec 2016 11:58:00 +0100 KSW 37: Pudzian gegen Popek Monster im „Circus Of Pain“ /gnp1-radio/news/ksw-37-pudzian-gegen-popek-monster-im-circus-of-pain/ Drei Titelkämpfe und Freak-Show in Krakau. Am Samstag macht der „Circus Of Pain“ Halt in der polnischen Stadt Krakau. Für den Jahresabschluss bei KSW 37 haben sich die Veranstalter etwas ganz Besonderes ausgedacht: In bester Pride-Manier trifft der frühere Strongman Mariusz Pudzianowski auf den polnischen Rapper Pawel „Popek Monster“ Rak. Neben diesem Spektakel gibt es gleich drei Titelkämpfe für die Fans des MMA-Sports.

Wie oft wird man Mariusz Pudzianowski (9-5) noch kämpfen sehen? Mit jedem seiner Kämpfe werden die Stimmen lauter, die ein baldiges Ende der Kampfsport-Karriere des früheren stärksten Mannes der Welt prophezeien. Der 39-jährige Superstar ruft hohe Gagen auf und scheint sich immer mehr auf andere Tätigkeiten zu konzentrieren. Darunter litt zuletzt auch die Leistung im Käfig. Niederlagen gegen Kickboxer Peter Graham und zuletzt Marcin Rozalski brachten „Pudzian“ die erste Niederlagenserie seiner Karriere ein.

Sollte Samstag tatsächlich einer der letzten Kämpfe des Schwergewichts sein, hat KSW alle Register bei der Gegnerwahl gezogen: Pawel Rak (2-1), in Polen als Rapper „Popek Monster“ berühmt, stellt sich acht Jahre nach seinem letzten Kampf Pudzianowski. Rak stand im Jahr 2008 drei Mal in England im Käfig und verließ ihn zwei Mal als Sieger. Seitdem machte er fast nur noch durch seine Musik auf sich aufmerksam. Abgesehen von der Tatsache, dass sich der 37-Jährige für einen Videoclip an Haken aufhängen ließ und tätowierte Augäpfel sein eigen nennt. Kein Akteur dürfte dem Begriff "Freak-Show" daher gerechter werden, als Rak.

Drei Titelkämpfe in Krakau

Das Spektakel überstrahlt erwartungsgemäß die Titelkämpfe, die KSW dieses Mal auf die Beine gestellt hat. Insbesondere die Herausforderer auf die drei Gürtel lassen den Glanz vergangener Veranstaltungen vermissen, an denen frühere UFC-Prominenz oder europäische Top-Fighter die polnischen Champions auf die Probe stellten. Ungefährlich sind sie jedoch nicht.

Im Hauptkampf erwartet Schwergewichtschampion Karol Bedorf (14-2) auf den Brasilianer Fernando Rodrigues Jr. (10-2), der im Oktober bei Euro FC den Schweden Yosef Ali Mohammad in seiner Europa-Premiere nach 62 Sekunden zum Abklopfen brachte. Der 29-Jährige ist sonst eher für seine harten Hände bekannt und hat sieben seiner zehn Siege durch Knockout gewonnen.

Borys Mankowski (18-5-1) steht bei seiner Titelverteidigung dem englischen Weltergewicht John Maguire (24-8) gegenüber. Maguire hat fünf UFC-Kämpfe auf dem Buckel und bringt eine Serie von fünf Siegen mit in den KSW-Käfig, die er vor allem auf heimischem Terrain errang. Zuletzt brachte er Colin Fletcher und Kieran Malone zur Aufgabe. Ob das auch gegen Mankowski gelingt?

Am Interessantesten wird es im Federgewicht. Hier bekommt TUF-22-Teilnehmer Marcin Wrzosek (11-3) seine Chance gegen Champion Artur Sowinski (17-7). Der „Polish Zombie“ bezwang auf dem Weg ins TUF-Haus Djamil Chan und David Teymur, scheiterte schließlich jedoch an Saul Rogers und wurde nach einer knappen Niederlage gegen Julian Erosa wieder vor die Tür gesetzt. Im Mai feierte er dann sein KSW-Debüt und bezwang Filip Wolanski mit gebrochener Hand.

Neben den Titelkämpfen können sich Fans auch auf den nächsten Einsatz von Yasubey Enomoto (15-8) freuen. Der Schweizer hat noch nie einen langweiligen Kampf geliefert und trifft in Krakau auf den früheren UFC-Kämpfer Maciej Jewtuszko (12-3). Zudem trifft der frühere M-1-Champion Mansour Barnaoui (12-4) auf Lukasz Chlewicki (14-4-1).

KSW findet am Samstag, 3. Dezember statt. Das Programm kann über den Streaming-Dienst KSW-TV zum Preis von 10 Euro angeschaut werden.

Das Programm im Überblick:

KSW 37: Circus Of Pain
3. Dezember 2016
Krakau, Polen

Titelkampf im Schwergewicht
Karol Bedorf (c) vs. Fernando Rodrigues Jr.

Mariusz Pudzianowski vs. Pawel Rak

Titelkampf im Weltergewicht
Borys Mankowski (c) vs. John Maguire

Titelkampf im Federgewicht
Artur Sowinski (c) vs. Marcin Wrzosek

Yasubey Enomoto vs. Maciej Jewtuszko
Lukasz Chlewicki vs. Mansour Barnaoui
Marcin Wojcik vs. Marcin Lazarz
Filip Wolanski vs. Denilson Neves

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news-19849 Thu, 01 Dec 2016 11:50:00 +0100 Euro Top Ten: McGregor wechselt ins Leichtgewicht, Weichel die neue Nr. 1 im Federgewicht /gnp1-radio/news/euro-top-ten-mcgregor-wechselt-ins-leichtgewicht-weichel-die-neue-nr-1-im-federgewicht/ Wer sind die besten Kämpfer Europas? Im vergangenen Mai hat sich in Europa viel getan. Zahlreiche Veranstaltungen und Gewichtsklassenwechsel haben die Ranglisten quer durch die Bank durcheinandergewirbelt.

Um für die "European  Top Ten" wählbar zu sein, muss man am Tag der Abstimmung innerhalb der letzten 365 Tage gekämpft haben. Ausgenommen davon ist man, wenn man innerhalb der nächsten 30 Tage einen Kampf anstehen hat. Stichtag der Abstimmung war der 30. November 2016.

Bei der Abstimmung gelten unter anderem die Kriterien: Qualität des Gegners und Art des Sieges; wer hat wen wie besiegt und unter welchen Voraussetzungen? Je aktueller der Kampf, umso mehr wird er gewichtet. Die Leistungen der letzten zwei Jahre zählen mehr als die Leistungen von vor drei oder mehr Jahren.

Mit einem Klick auf die jeweilige Gewichtsklasse gelangt ihr direkt zur jeweiligen "European Top Ten".

Schwergewicht:

Der inaktive Ruslan Magomedov wird von Alexander Volkov in der Rangliste ersetzt, der auf Platz 8 einsteigt.

Halbschwergewicht:

Liam McGeary bleibt auf dem Treppchen, obwohl er seinen Titel an Phil Davis abgeben musste. Sein Landsmann Linton Vassell überholt die beiden M-1-Kämpfer Viktor Nemkov und Stephan Pütz und rückt auf die 8 vor.

Mittelgewicht:

Krzysztof Jotko schiebt sich mit seinem Sieg über Thales Leites in die Top 5 vor und damit an Alexander Shlemenko vorbei.

Weltergewicht:

Trotz Titelverlust bleibt Andrey Koreshkov auf dem Silber-Platz. Unten tauschen Emil Weber Meek und Alexander Yakovlev die Plätze, nachdem Yakovlev in Belfast gegen Zak Cummings verlor.

Leichtgewicht:

Conor McGregor ist der neue König im Leichtgewicht. Der Ire wechselt vom Spitzenplatz im Federgewicht direkt auf den Thron im Leichtgewicht und verweist Khabib Nurmagomedov und Co. auf die Plätze.

Federgewicht:

Da Conor McGregor seit einem Jahr nicht mehr im Federgewicht gekämpft hat und nun auch nicht mehr den UFC-Titel führt, wird er nicht mehr im Federgewicht gelistet. Entsprechend steht Daniel Weichel nun an der Spitze der Gewichtsklasse in Europa. Zudem steigt Cage-Warriors-Champion Paddy Pimblett neu ein auf der 9.

Bantamgewicht:

Der Waliser Brett Johns, bis vor wenigen Monaten noch Spitzenreiter und aufgrund von Inaktivität aus den Rankings entfernt, kehrt in die Top Ten zurück. Allerdings nicht auf den Spitzenplatz, der weiterhin Tom Duquesnoy zusteht, sondern direkt dahinter. Alle Kämpfer dahinter fallen um einen Platz.

Fliegengewicht:

Die derzeitige Nummer 4, Kairat Akhmedov, fällt wegen Inaktivität aus der Rangliste. Die Kämpfer dahinter rutschen automatisch nach oben, Shajidul Haque steigt neu auf der 9 ein.

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news-19845 Thu, 01 Dec 2016 10:39:00 +0100 3. Mattentreffen in Paderborn /gnp1-radio/news/3-mattentreffen-in-paderborn/ Urbanik und Davis mit Spitzenseminar. Am vergangenen Wochenende fand im ostwestfälischen Paderborn das 3. Mattentreffen mit hochkarätiger Besetzung unter Leitung von Paul Urbanik von den Paderborn Wombats statt.

Paul Urbanik und auch Mark Davis, die selbst bei ihren Seminaren auf absolute Wettkampftauglichkeit der Techniken Wert legen, ließen sich nicht von derzeitigen Trends der Szene beeinflussen und holten daher keine Spezialisten bestimmter Techniken, sondern äußerst erfahrene Wettkämpfer und Trainer.

Mit Andreas „Andyconda“ Schmidt (Luta Livre Black Belt 4. Grad und Präsident der ELLO), Benoit Zehner (Luta Livre Black Belt; Wettkämpfer und Trainer aus Belgien), Daniel Bertina (BJJ Black Belt unter Carlson Gracie aus Amsterdam) und Spitzen-Wettkämpfer Mimoun Arbaoui (Naga Champion und ADCC Kämpfer von Taifun Luta Livre) waren Meister ihren Faches vor Ort, deren breitgefächertes Wissen aus dem Wettkampf für den Wettkampf wie gemacht ist.

Vom Takedown bis zum Guardpass, von Basistechniken mit unterschiedlichen Eingängen und den dort möglichen Alternativen, bis hin zu Advanced-Techniken war alles vertreten. Das Fazit der Teilnehmer fiel dann auch entsprechend aus, Begeisterung ob der Techniken, der Stimmung und absolute Erschöpfung zum Ende hin.

Unweigerlich tauchte die Frage auf, wann denn das nächste Mattentreffen stattfinden würde. Paul Urbanik wird sich dann wohl auch nicht lange bitten lassen, da auch alle Trainer signalisiert haben, das sie sich die drei Tage bestens aufgehoben gefühlt haben und selten solch eine Atmosphäre in anderen Gyms erleben durften.

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news-19852 Thu, 01 Dec 2016 10:30:41 +0100 Tim Elliott gewinnt TUF 24, trifft auf „Mighty Mouse“ /gnp1-radio/news/tim-elliott-gewinnt-tuf-24-trifft-auf-mighty-mouse/ Mit-Favorit gewinnt „Tournament Of Champions“. Die 24. US-Staffel von The Ulltimate Fighter ist Geschichte. Die Reality-TV-Show veranstaltete dieses Mal ein Turnier im Fliegengewicht, an dessen Ende ein Titelkampf gegen UFC-Champion Demetrious Johnson als Belohnung wartete. Der Clou dabei: alle Teilnehmer waren Titelträger in ihren bisherigen Organisationen. Seit heute steht der Gewinner fest, es handelt sich um Tim Elliott.

Willkommen zurück, Tim Elliott (13-6-1). Der 29-Jährige, der zwischen 2012 und 2015 bereits fünf Kämpfe in der UFC bestritt, zwei davon siegreich, ging an Startplatz 3 ins TUF-Turnier und ist nach vier Kämpfen zurück. Der amtierende Champion von Titan FC bezwang erst den australischen Champion Charlie Alaniz, dann den Legacy-Titelträger Matt Schnell, bevor er im Halbfinale Eric Shelton auspunktete, den derzeitigen Champion der kleinen Liga Caged Aggression MMA.

Im Finale wartete dann Shooto-Titelträger Hiromasu Ogikubo, der ebenso nach Punkten geschlagen werden konnte. Insgesamt konnte Eliott seit seiner Entlassung drei reguläre Kämpfe für Titan und vier Kämpfe im TUF-Haus gewinnen und bringt damit eine Serie von sieben Siegen mit in den Titelkampf.

Dort trifft er auf Demetrious Johnson (24-2-1). Der unangefochtene Weltmeister im Fliegengewicht geht als haushoher Favorit in die Begegnung. Seit fünf Jahren ungeschlagen, hat Johnson seine letzten zehn Kämpfe gewonnen und zuletzt Henry Cejudo K.o. geschlagen, der als TUF-Coach auf seinen Konterpart Joseph Benavidez treffen wird, voraussichtlich um den nächsten Herausforderer unter sich auszumachen.

Das finale Programm für die Final-Show sieht damit wie folgt aus:

The Ultimate Fighter 24 Finale
3. Dezember 2016
Las Vegas, Nevada, USA

Titelkampf im Fliegengewicht
Demetrious Johnson (c) vs. Tim Elliott

Joseph Benavidez vs. Henry Cejudo
Jake Ellenberger vs. Jorge Masvidal
Jared Cannonier vs. Ion Cutelaba
Alexis Davis vs. Sara McMann
Ryan Benoit vs. Brandon Moreno

Vorprogramm
Gray Maynard vs. Ryan Hall
Rob Font vs. Matt Schnell
Brendan O’Reilly vs. „Maestro“ Dong Hyun Kim
Kailin Curran vs. Jamie Moyle
Elvis Mutapcic vs. Anthony Smith
Devin Clark vs. Josh Stansbury

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news-19850 Thu, 01 Dec 2016 01:40:48 +0100 Der erste Schritt zur Kämpfer-Gewerkschaft? GSP, Cerrone und Co. gründen Vereinigung /gnp1-radio/news/der-erste-schritt-zur-kaempfer-gewerkschaft-gsp-cerrone-und-co-gruenden-verband/ MMAAA will Bedingungen für UFC-Kämpfer verbessern. Als am Montag in einer Pressemitteilung eine Telefonkonferenz mit Georges St. Pierre, Tim Kennedy, TJ Dillashaw, Donald Cerrone und Cain Velasquez angekündigt wurde, die die MMA-Welt in ihren Grundfesten erschüttern werde, erwarteten Experten die Gründung einer Gewerkschaft für MMA-Kämpfer. Heute ließen die UFC-Stars die Bombe platzen: die Gründung der MMAAA, der Mixed Martial Arts Athletics Association. Eine Vereinigung, aber keine Gewerkschaft.

„Heute werden wir das Gesicht des Sports verändern,“ begann Tim Kennedy sein vorbereitetes Statement zur Gründung der Kämpfer-Vereinigung MMAAA. „Kein Mann wird zurückgelassen. Danach habe ich immer gelebt und wir werden sicherstellen, dass kein UFC-Kämpfer weiterhin zurückgelassen wird. Ich bin stolz darauf, die offizielle Gründung der Mixed Martial Arts Athletes Association zu verkünden.“

Die MMAAA ist der erste gegründete Verband von UFC-Kämpfern mit Georges St. Pierre, Kennedy, Cain Velasquez, TJ Dillashaw und Donald Cerrone als ersten Vorstandsmitgliedern sowie dem früheren Bellator-Präsidenten Bjorn Rebney als Berater. Auch wenn die Kämpfer Angst vor Repressalien durch die UFC haben, sei es an der Zeit, diesen Schritt für zukünftige Kämpfer zu gehen, so Cerrone und Kennedy.

In der Folge erklärten die Mitglieder und Rebney ihre Zielsetzung: eine Verbesserung der Bedingungen für aktive, zukünftige und ehemalige Kämpfer, darunter bessere Bezahlung und Sozialleistungen über die aktive Karriere hinaus. Insbesondere der Anteil an den UFC-Einnahmen soll drastisch erhöht werden, der laut MMAAA derzeit nur 8% beträgt. Weit hinter anderen US-Profi-Ligen wie der NBA, NFL oder MLB, in denen die Sportler die Hälfte der Einnahmen erhalten.

Die Vereinigung strebt zudem einen außergerichtlichen Vergleich mit der UFC an, um die bereits erzielten Einnahmen der vergangenen Jahre rückwirkend den Kämpfern zukommen zu lassen, Rebney forderte außerdem ein Mindestgehalt von 125.000 US-Dollar für jeden Kämpfer.

Rebney stellt Streik in Aussicht, will (noch) keine Gewerkschaft

Rebney, der frühere Gegenspieler der UFC, zeigte sich leidenschaftlich für die Rechte der Kämpfer. Die neuen Eigentümer der UFC hätten die Kämpfer nach der Übernahme einladen und sich für die jahrelange unfaire Behandlung entschuldigen sollen. Der Anwalt schloss auch die Möglichkeit eines Arbeitsstreiks nicht aus.

Anders jedoch die Gründung einer Gewerkschaft. Die juristischen Prozesse, die zur Gründung bewältigt werden müssten, würden die Anliegen der Kämpfer auf vier bis fünf Jahre verzögern und ergeben derzeit keinen Sinn, schließlich seien die Kämpfer freie Mitarbeiter. Ein Verband könne hingegen sofort mit der Arbeit anfangen, ohne durch Gerichtsprozesse ausgebremst zu werden.

Schließt sich Conor McGregor an?

Die Gruppe warb anschließend für neue Mitglieder und ging auf Nachfrage auch auf Superstar Conor McGregor ein. St. Pierre zeigte sich sicher, dass der Ire Interesse am Verband habe: „Selbstverständlich wollen wir den größten Namen im Sport auf unserer Seite. Wir brauchen ihn. Viele sehen nur den Geschäftsmann McGregor, aber ich habe ihn als Menschen kennengelernt. Er weiß, was richtig ist. Er ist kein Feigling. Jeder weiß, dass wir hier das Richtige tun.“

Warum ein Großverdiener wie McGregor beitreten sollte, stellte St. Pierre auch sofort klar: „Nicht einmal Conor McGregor bekommt unter den aktuellen Verträgen das, was ihm zusteht. […] Ohne die Kämpfer ist die UFC nur drei Buchstaben im Alphabet.“

Pro-MMA oder Anti-UFC?

Womit die MMAAA jedoch überraschte, war die alleinige Konzentration auf die UFC. Konkurrenten wie Bellator oder World Series Of Fighting, deren Gagen weit unterhalb der UFC liegen, sollen nicht Ziel der Anstrengungen der MMAAA sein. Man wolle mit dem Marktführer anfangen, der laut Rebney ein „ungeheuerlich räuberisches Monopol“ im MMA-Markt innehabe. Mit der UFC gesprochen, habe man bisher jedoch nicht und habe es auch nicht vor.

Für die MMAAA sei es dringend notwendig, eine Änderung herbeizuführen. „Wenn der Status Quo bleibt, gibt es MMA in zehn Jahren nicht mehr,“ so Rebney weiter. „Die Zeit, in der Dana White machen kann, was er will, ist vorbei!“

Geteiltes Echo unter den Kämpfern

Wie die Vereinigung das Ganze bewältigen will und welche Interessen hinter dem Verband stehen, wurde jedoch nicht näher benannt. Vier der derzeitigen fünf Mitglieder stehen bei der Agentur CAA unter Vertrag, dem großen Konkurrenten der WME/IMG-Gruppe, den neuen Eigentümern der UFC.

Ebenso wurde die Wahl von Bjorn Rebney als Sprachrohr der Gruppe kritisch gesehen. Rebney hatte während seiner Zeit bei Bellator mit seinen Verträgen zahlreiche Kämpfer schlechtgestellt und forderte während der Konferenz genau das, was er früher seinen Kämpfern versagt habe.

Das Echo auf die Ankündigung fiel daher zwiespältig aus. Zahlreiche UFC-Kämpfer bekundeten auf Twitter ihr Interesse, andere wiederum äußerten vereinzelt Zweifel ob der Glaubwürdigkeit einer Gruppe, die mit Bjorn Rebney zusammenarbeite und wiederum andere hatten sich von der Ankündigung mehr versprochen.

Die MMAAA ist neben der Professional Fighters Association (PFA) und der MMA Fighters Association (MMAFA) der dritte gegründete Verband innerhalb weniger Monate, der die Situation der UFC-Kämpfer verbessern will. Während die PFA auf eine Gewerkschaft hin arbeitet, will die MMAFA den aus dem Boxen bekannten Ali Act auf das MMA ausweiten. Die MMAAA kündigte bereits Gespräche mit der MMAFA an.

Wer sich die zweistündige Telefonkonferenz in voller Länge anhören möchte, kann das hier tun:

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news-19841 Wed, 30 Nov 2016 21:01:00 +0100 Battle of Martial Arts: Daniel Dörrer vor 10. WM-Titel /gnp1-radio/news/battle-of-martial-arts-daniel-doerrer-vor-10-wm-titel/ Showdown am Samstag mit Lawrence Nmai. Am kommenden Samstag steigt die Battle of Martial Arts Masters in der Gräfelfinger Turnhalle. Geht es nach den Plänen von Daniel Dörrer, dann soll nichts anderes als der ingesamt 10. WM-Titel seiner Laufbahn am Ende der Veranstaltung um seine Hüften geschnallt werden.

Eigentlich ist die Battle of Martial Arts Masters eine Veranstaltung wie jede andere auch. Wie gesagt - eigentlich. Denn wer einen Blick auf das Programm wirft, der wird feststellen, dass nahezu allen Stilrichtungen, welche es im Kampfsport gibt, jeweils ein Kampf gewidmet ist. Ganz gleich ob K-1, Leichtkontakt, Pointfighting, Grappling oder oder. Damit möchte man den Zuschauern einen Einblick in die große Welt des Kampfsports bieten.

Im Hauptkampf des Abends geht es um den derzeit vakanten WM-Titel der WMAC, wo sich der "Peaceful Warrior" Daniel Dörrer und Lawrence Nmai aus Ghana gegenüberstehen werden. Im September feierte Dörrer nach Ausflügen im MMA ein beeindruckendes Comeback im K-1-Bereich als er bei der Champions Night in Aachen einen überaus deutlichen Punktsieg gegen Milan Dasic einfahren konnte. Dabei konnte man deutlich sehen, wie viel Spaß Dörrer bei diesem Kampf hatte und wie gefährlich seine Lowkicks auch heute noch sind, die auch sicherlich am 3. Dezember wieder zum Einsatz kommen werden. Über seinen Gegner Lawrence Nmai aus Ghana war im Vorfeld nur wenig in Erfahrung zu bringen. Nur eines sei gesagt, zumindest Daniel Dörrer ist Nmai noch etwas in Erinnerung geblieben. Denn beiden waren schon 2010 als Teilnehmer bei der WKA-Amateur-Weltmeisterschaft in Schottland im Einsatz. Das wiederum zeigt, dass der Ghanaer sehr wohl weiß, wie er im Ring gegen einen Kämpfer wie Daniel Dörrer es ist zu agieren hat.

Für Dörrer wäre ein möglicher Sieg quasi ein vorgezogenes Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk, denn am 28. Dezember wird dieser 32 Jahre alt und da würde sich der WM-Gürtel zu seinem Jubiläum natürlich bestens machen. Kein Wunder bei nahezu 180 bestrittenen Kämpfen gehört er zu den arriviertesten Athleten in unserem Land. Auch nach all den Erfolgen und den Schlachten, die er im Ring bisher gemeistert hat, einer Tradition wird er auch in diesem Jahr wieder treu bleiben. Im Dezember geht es dann wie gewöhnlich nach Thailand, wo sich Dörrer für die anstehenden Aufgaben vorbereiten wird. Denn auch 2017 sind die Zeichen des "Peaceful Warriors" wieder ganz auf Angriff geschaltet. Daher wird auch an Sylvester keine Pause eingelegt.

Battle of Martial Arts Masters
3. Dezember 2016
Turnhalle, Gräfelfing


Einlass: 17.00 Uhr
Beginn : 18.00 Uhr


WMAC-Weltmeisterschaft / K-1
Daniel Dörrer vs. Lawrence Nmai

Thaiboxen
Kristijan Kuzmanovic vs. Tobias Rosenburg

Vollkontakt
Florian Sulejmani vs. Tba.

Kickboxen Light
Mario Bales vs. Sladjan Maksimovic

Pointfighting
Laura-Maria Folladori vs. Alisha Jakobs

Leichtkontakt
Paul Schwendinger vs. Michele Lauriola

Karate Kumite

Ralf Schulz vs. Mohammad Rezai

MMA
Timm Türr vs. Sebastian Wetzler

Grappling
Bernardo Bauer vs. Frank Hopfengärtner

Real Self Defense
Sven Ganzer vs. Tobias Rosenburg

Breaking Show
Bahri Demolli vs. Walter Krieg

Formen Hardstyle
Christopher Becker vs. Markus Klingl

Creative Self Defense
Bernd Ulshöfer vs. Mike Haselwander

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news-19848 Wed, 30 Nov 2016 20:23:39 +0100 Der Outsider Cup kehrt zurück nach Hannover /gnp1-radio/news/der-outsider-cup-kehrt-zurueck-nach-hannover/ Jürgen „Batista“ Dolch trifft bei OC 43 auf Ruud „Destroy“ Vernooij. Fast ein Jahr ist es her, als Bodo Elsbeck zusammen mit Jens Bettin den Outsider Cup austrug. Schauplatz vom Outsider Cup 42 war das X-Fights Gym in der Landeshauptstadt Hannover. Auch der OC 43 wird in der Trainingsstätte Bettin´s stattfinden. Als Leckerbissen für die Fans, wird es zum CFN Superschwergewichtstitelkampf zwischen Jürgen Dolch und Ruud Vernooij kommen. Außerdem besteht wieder für junge Kämpfer die Möglichkeit, ihr Können in verschiedenen Regelwerken unter Beweis zu stellen.

Jürgen Dolch ist ein bekanntes Gesicht in der deutschen Schwergewichtsszene. Der K-1 und MMA Coach des heimischen X-Fights Gym, stand schon mit Leuten wie Björn Schmiedeberg, Hendrik Oschmann oder Ivo Cuk im Käfig.  Sein Kampfrekord ist nicht der Beste, den Lokalmatador sollte man deshalb allerdings nicht unterschätzen. „Batista“ will auf die Siegesstraße zurückkehren und die Fans in seinem Zuhause zum Kochen bringen.

Das will Ruud Vernooij verhindern. Der Mann aus Den Haag, reist aus den Niederlanden an um sich den Gürtel zu sichern. „Destroy“ ist nicht ganz so erfahren wie sein Gegner. Das macht ihn nicht minder gefährlich. Hiervon kann Dritan Barjamaj ein Lied singen. Dieser verlor im letzten Jahr bei der Australian Fight Challenge 2 gegen das Schwergewicht. Zuletzt musste sich Vernooij K.O.-Maschine Anderson Silva geschlagen geben.

Neben diesem „Superfight“ wird es noch zu einigen anderen Duellen kommen. Dabei haben vor allem junge Kämpfer die Chance ihr Können zu zeigen. In der Vergangenheit gelang es beim Outsider Cup Leuten wie Peter Sobotta, die ersten Meriten zu ernten. Dieses Renommee bringt immer wieder Teams aus Deutschland und den umliegenden Ländern dazu, den Weg zur Veranstaltung auf sich zu nehmen. Große Show ist nicht das Ding der Veranstalter, dafür ehrlicher und aufregender Kampfsport.

Der Ablaufplan sieht wie folgt aus:

15 Uhr Waage Erwachsene- und Jugendklasse ab 15 Jahre
16 Uhr Regel Besprechung
17 Uhr Einlass Zuschauer
18 Uhr Beginn der Abendveranstaltung

Alle weiteren Infos findet ihr hier.

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news-19847 Wed, 30 Nov 2016 15:17:53 +0100 Sperre zurückgezogen: Kelvin Gastelum kämpft bei UFC 206 gegen Tim Kennedy /gnp1-radio/news/sperre-zurueckgezogen-kelvin-gastelum-kaempft-bei-uf-206-gegen-tim-kennedy/ Mittelgewichtskampf für 10. Dezember in Kanada angesetzt. Kelvin Gastelum wird bei UFC 206 für Rashad Evans einspringen und gegen Tim Kennedy ins Octagon steigen. Damit der Kampf problemlos stattfinden kann, einigte sich Gastelum mit der Sportkommission von New York, die ihm nach UFC 205 eine sechsmonatige Sperre aufgebrummt hatte.

Vor seinem geplanten Kampf gegen Donald Cerrone bei UFC 205 hatte Gastelum nämlich Probleme beim Gewichtmachen und entschied sich kurzerhand dafür, nicht zum Wiegen zu erscheinen und den Kampf via Twitter abzusagen. Die Sportkommission von New York suspendierte Gastelum im Anschluss für ein halbes Jahr, da er nicht zum Wiegen erschienen war. Nach erneuten Gesprächen einigte man sich nun aber auf eine Geldstrafe in Höhe von 2.000 Dollar. Die Sperre wurde aufgehoben.

Da Gastelum bereits zum dritten Mal das Gewichtslimit verpasst hat, wird er seinen nächsten Kampf wieder im Mittelgewicht, statt wie gewohnt im Weltergewicht, bestreiten.

Sein Gegner wird Tim Kennedy sein. Der sollte ursprünglich bei UFC 205 gegen Rashad Evans antreten, doch Evans bekam keine medizinische Freigabe für den Kampf. Die Begegnung wurde daraufhin auf UFC 206 in Toronto verschoben, doch auch diesmal gaben die Ärzte Evans kein grünes Licht zum Kämpfen, weshalb Kennedy nach über zwei Jahren Auszeit nun auf Gastelum treffen wird.

Folgende Kämpfe stehen für UFC 206 nun fest:

UFC 206
10. Dezember 2016
Air Canada Centre in Toronto, Kanada

Interims-Titelkampf im Federgewicht
Max Holloway vs. Anthony Pettis

Donald Cerrone vs. Matt Brown
Tim Kennedy vs. Kelvin Gastelum
Cub Swanson vs. Doo Ho Choi    
Nikita Krylov vs. Misha Cirkunov
Olivier Aubin-Mercier vs. Drew Dober
Valérie Létourneau vs. Viviane Pereira
John Makdessi vs. Lando Vannata
Jason Saggo vs. Rustam Khabilov
Mitch Gagnon vs. Matthew Lopez
Zach Makovsky vs. Dustin Ortiz

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